Nachhaltig und effizient

Re-thinking Packaging - Verpackung neu gedacht

(Bild: Antalis)

Wirtschaftliche und ökologische Ressourcen sind knapp. Es gilt, das Vorhandene sorgsam zu behandeln und Verschwendung in allen Wertschöpfungsbereichen zu vermeiden. 

Die Diskussion beim Thema Nachhaltigkeit betrifft auch Verpackungen. Ganz oben auf der Kritik-Liste: Plastik. Aber die Nachhaltigkeit einer Verpackung rein auf das Verpackungsmaterial zu reduzieren ist zu kurz gedacht. Das praktische Optimierungspotential für Unternehmen liegt in der Betrachtung der verpackungsrelevanten Wertschöpfungskette.

Der Re-thinking Packaging Ansatz von Antalis Verpackungen steht für wirklich nachhaltige Verpackungskonzepte, die Verschwendung vermeiden, Arbeitsprozesse vereinfachen und die Effizienz in der Supply Chain verbessern. Ziel ist es ganzheitliche und pragmatisch schlanke Verpackungsprozesse zu realisieren. In einem strukturierten Prozess werden alle verpackungsrelevanten Bereiche und Arbeitsschritte sorgfältig analysiert und flexibel optimiert.

Nicht nur umweltfreundlich, sondern nachhaltig

Eine Verpackung, die aus einem vermeintlich umweltfreundlichen Material besteht ist nicht zwingend nachhaltig. Um wirklich nachhaltig zu sein, muss der gesamte Verpackungs-Prozess abgestimmt sein. 

Hierfür durchleuchten die Experten von Antalis Verpackungen die Verpackungsprozesse in allen Wertschöpfungsbereichen. Von der Produktion über die Intralogistik, die Versandwege bis hin zum Auspackerlebnis der Endkunden und der Entsorgung. 

Die Erfolgsformel: R³ - Reduce, Reuse, Recyle. Und das geht nur mit einem konsequenten Fokus auf alle erfolgsrelevanten Bereiche. Dabei werden beispielweise folgende Punkte unter die Lupe genommen:


  1. Produktschutz: Ist der Schutz des Produktes beim Versand nicht gewährleistet, kommt es zu Schäden, die zu Reklamationen, Rückversand, Nachbesserung und Neulieferungen führen. All dies schlägt sich in neuem Materialaufwand und einer erhöhten CO2-Bilanz nieder. Eine Verpackung, die das Produkt zuverlässig schützt, ist damit der Anfang jedes nachhaltigen Verpackungskonzepts. 

  2. Materialreduzierung: Oftmals handeln Firmen beim Produktschutz nach dem Motto „Viel hilft viel“. Doch bei der Suche nach einer Verpackung, die das Produkt zu 100 % schützt kann das nicht die Lösung sein. Vielmehr gilt es, das Verpackungsmaterial soweit es geht zu reduzieren, ohne dabei den Produktschutz zu gefährden. Wir prüfen Ihr Verpackungsmaterial und optimieren den Verpackungsbedarf. 

  3. Volumenreduzierung: Überdimensionierte Pakete benötigen unnötig viel Laderaum und schlagen sich somit negativ in der CO2-Bilanz nieder. Volumenoptimierte Verpackungen sorgen für optimal genutzte Ladekapazitäten und damit eine Verbesserung des CO2-Fußabdrucks. Mit maschineller Unterstützung und (teil)automatisierten Verpackungsprozessen sind flexible und volumenoptimierte Verpackungskonzepte realisierbar.

  4. Wiederverwendbare Lösungen: Oft bietet es sich an, eine Verpackung mehrmals zu verwenden, etwa im Repair-Bereich oder im Versandhandel. Verpackungen, die sich wiederverwenden lassen ersparen Abfall und Neuproduktion und vermeiden somit Ressourcenverschwendung.

  5. Umweltfreundliche Verpackungsmaterialien: Nicht zuletzt kommt es natürlich auch auf das Verpackungsmaterial an. Verpackungsmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Wellpappe, oder Material aus bereits recyceltem Material sind Optionen, die, abhängig von den Anforderungen des jeweiligen Produkts, stets geprüft werden sollten. Auch Verpackungsmaterialien aus bereits recycelten Grundstoffen sind umweltfreundlicher als Materialien aus frischen Ressourcen. 

  6. Lieferkonzepte: Große Lagerbestände binden Ressourcen und führen oftmals zu überflüssigen Abfällen. Häufige Lieferungen wiederum führen zu einer erhöhten CO2-Bilanz. Eine genaue Analyse der Lieferkette und ausgeklügelte Konzepte helfen, hier ein Optimum zu finden, so dass die richtige Verpackung zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. 

  7. Intralogistik: Unnötige Lagerbewegungen und innerbetriebliche Transporte für die Bereitstellung von Verpackungsmaterial führen nicht nur zu einer erhöhten CO2-Bilanz, sondern auch zu umständlichen und zeitraubenden Prozessen. Intelligente Konzepte für eine schlanke Intralogistik sorgen hier für Optimierungspotenzial. 

Aber auch Punkte wie die Verpackungsvielfalt, Arbeitsergonomie, Lagerbestandsmanagement, Endkundenanforderungen oder Einkaufs- und Beschaffungsprozesse fließen in die Gesamtbetrachtung mit ein. Eine solche Herangehensweise sorgt nicht nur für umweltfreundliche Lösungen sondern ebenso für eine größtmögliche Output-Effizienz in der Supply-Chain.

Jede Branche, jedes Produkt, jedes Unternehmen hat seine eigenen und speziellen Anforderungen. Es gilt, maßgeschneiderte Konzepte zu finden, die alle Aspekte dieser Anforderungen berücksichtigen um wirklich nachhaltige Lösungen zu schaffen. Der Re-thinking Packaging Ansatz von Antalis Verpackungen zielt auf stetig bessere Ressourceneffizienz in allen Wertschöpfungsbereichen der Verpackung und ermöglicht so nachhaltige Verpackungs-Lösungen. Dafür arbeiten interdisziplinäre Teams aus Verpackungsspezialisten, Entwicklern und Produktspezialisten Hand in Hand.  

FAZIT: Eine nachhaltige Verpackung ist komplex und beschränkt sich nicht nur auf deren Material. Vielmehr gilt es, den gesamten Prozess zu durchleuchten und in Frage zu stellen. Dafür braucht es Experten mit Know-how und Weitsicht. 

Interessiert? Vereinbaren Sie gleich Ihren persönlichen Beratungstermin unter 0871/4305-451. 

Nur durch eine umfassende Betrachtung des gesamten Verpackungsprozesses können wirklich nachhaltige Verpackungslösungen entwickelt werden.
(Bild: Antalis)
Interdisziplinäre Teams entwickeln ganzheitliche Verpackungskonzepte.
Über die Firma
Antalis Verpackungen GmbH
Leinfelden-Echterdingen
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