Verschlüsse / Kunststoff eingespart

Milchshake-Becher brauchen keinen Deckel mehr

Milchshake-Becher brauchen keine Deckel mehr: Ein clevere Trinköffnung in der Aluminiumfolie erspart den sonst zusätzlich erforderlichen Kunststoff-Deckel. Kaufland spart dadurch unternehmensweit jährlich über 55 Tonnen Plastik ein.
(Bild: Kaufland)

„Um den Kunststoffverbrauch zu reduzieren, prüfen wir laufend alternative Verpackungsmöglichkeiten bei unseren Eigenmarken-Produkten. Im stetigen Austausch mit Experten ergeben sich so neue Lösungen, wie zum Beispiel die integrierte Trinköffnung im Aluverschluss“, berichtet Helena Gauerhof von der Abteilung Eigenmarken-Einkauf bei Kaufland. Diese Verschlusslösung setzt die Supermarktkette auch bei ihren indischen Joghurt-Getränken ein. „Durch die Umsetzung dieser neuen Trinköffnung lassen sich unternehmensweit über alle Produkte hinweg insgesamt über 55 Tonnen Plastik einsparen“, erklärt Gauerhof weiter. „Damit leisten wir einen Beitrag zu Reset Plastic – der Plastik-Strategie der Schwarz-Gruppe.“ Die neuen Becher beziehungsweise Becherverschlüsse entwickelte Kaufland gemeinsam mit Constantia, die die Becher nun auch produziert. Weitere Details dazu in diesem Artikel auf der Internetseite der Neuen Verpackung.

Bereits im Mai dieses Jahres erhielt Kaufland für den Aluverschluss mit Trinköffnung eine Auszeichnung der Organisation Private Label Manufacturers Association (PLMA). Aufgrund der Einsparung von Kunststoff trägt die Verpackung zudem das Unternehmenslogo „Bewusster verpackt“. Von den Verbrauchern erhält Kaufland durchweg positives Feedback für diese Maßnahme.

 

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