Packmittel

Frosta stellt auf Papierverpackung um

Durch eine besondere mechanische Technik ist das  Papier resistent gegen Feuchtigkeit. Also auch wenn die Produkte leicht antauen (vom Laden bis nach Hause), gehe der Beutel nicht kaputt. 

Ahlers führt weiter aus, dass Frosta - wie beim Reinheitsgebot vor über 15 Jahren-  mit dieser Umstellung ein Risiko eingehe. Die Produkte werden ca. 20 Cent  teurer und sehen optisch anders aus. Die Fotos seien nicht mehr so brilliant wie auf dem aktuellen Kunststoffbeutel. Im Eiswürfelfach (1*) sollte man sie außerdem nicht lagern, da der Papierbeutel nach einiger Zeit reißen kann. Wenn man die Produkte im Kühlschrank auftaue, solle man es ohne Packung auf einem Teller machen. Ahlers findet aber, dass es sich lohnt diese Risiken einzugehen. Bei 40 Millionen verkauften Packungen sind dies immerhin 320 Tonnen weniger Plastik pro Jahr.

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