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Beumer Group zählt zu den umsatzstärksten Familienunternehmen

Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter der Beumer Group.
Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter der Beumer Group.

(Bild: Beumer Group GmbH & Co. KG)

Wer zählt auch 2020 zu den 1.000 umsatzstärksten Familienunternehmen in Deutschland? Zum Jahresabschluss 2019 veröffentlichte die DDW den aktuellen Stand ihres Rankings. In die Liste aufgenommen werden Firmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 265 Mio. Euro und mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Die Beumer Group konnte ihren Jahresumsatz im Jahr 2018 von 770 auf 900 Mio. Euro und die Zahl ihrer Mitarbeiter von 4.200 auf 4.500 erhöhen. Der Systemanbieter stieg damit um 84 Plätze nach oben auf Platz 249 und gehört zu den Top Ten der Ranggewinner.

Mit ihren Gruppengesellschaften und Vertretungen bietet die Beumer Group ihren Kunden weltweit Systemlösungen in den Bereichen Fördern, Verladen, Palettieren, Verpacken, Sortieren und Verteilen. Dazu kommt ein ausgedehntes Customer-Support-Netzwerk. Ihre Kunden kommen aus zahlreichen Branchen wie der Zement-, Ziegel-, Kalk-, Gips- und Agrarindustrie, dem Bergbau, den Bereichen Chemie, Baustoffe und Energie, sowie Flughäfen, Logistik- und Distributionszentren. Dr. Christoph Beumer, geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung der Beumer Group, führt das Familienunternehmen seit dem Jahr 2000 in der dritten Generation.

Mit Sorgenfalten ins neue Jahr

Doch wie wird die Rangliste 2020 aussehen? Dann, wenn mit den Umsatzzahlen von 2019 die ersten Auswirkungen eines durch beginnende Umbrüche gekennzeichneten Geschäftsjahres einfließen? Die deutsche Wirtschaft bekommt den schwächeren Welthandel zu spüren. Der Handelsstreit zwischen den USA und China und ein wachsender Protektionismus rund um den Globus gehen nicht folgenlos am Maschinenbau in Deutschland vorbei. Die Branche muss sich auf Veränderungen einstellen. Dazu kommt die zunehmende Digitalisierung, die die Wirtschaft massiv beeinflussen wird.
„Vor allem die industriellen Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern gehen mit tiefen Sorgenfalten ins neue Jahr. Rund 40 Prozent dieser auch stark im internationalen Geschäft aktiven Firmen sehen für 2020 eine niedrigere Produktion als im Jahr 2019“, skizziert Professor Dr. Michael Grömling die Lage. Grömling ist Leiter der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur beim Institut der deutschen Wirtschaft. Sechs Prozent der Unternehmen haben seit Anfang 2019 bereits das Ranking verlassen.

Die Beumer Group betreibt seit mehr als 80 Jahren Maschinenbau als Kerngeschäft. Um die eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern, setzt sich der Systemanbieter mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinander, um den Transfer in das heutige Kerngeschäft sicherzustellen. Es gilt, den disruptiven Angriff von außen selbst zu schaffen. Deswegen setzt das Familienunternehmen auf die Unterstützung von Start-ups und trägt damit digitale Projekte in die Unternehmensgruppe.

Über die Firma
BEUMER GROUP GmbH & Co. KG
Beckum
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