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Corona-Krise: Fischer Söhne setzt auf eigenes Pandemie-Team

Speziell Kanistern mit Nenninhalten von 1 bis 60 Liter sind derzeit gefragt.
Speziell Kanistern mit Nenninhalten von 1 bis 60 Liter sind derzeit gefragt.
(Bild: Fischer Söhne)

"Natürlich haben wir alle empfohlenen Maßnahmen vom Bund ergriffen und umgesetzt. Nicht nur um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, sondern vor allem die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeitenden zu gewährleisten", erklärt Iwan Tresch, CEO der Fischer Söhne AG. "Unabhängig davon, ob unsere Teams von zu Hause aus oder noch vor Ort sind, alle Mitarbeitende halten die Geschäftsaktivitäten aufrecht."

Durch die Einhaltung aller Risikomassnahmen konnte das Unternehmen die Produktion aufrechterhalten und die Kunden durch die hauseigene Disposition weiterhin beliefern. "Die Anfrage zu unseren Produkten, speziell der Kanister mit 1 bis 60 Liter Nenninhalt, ist seit dem gestiegen", so Tresch weiter. Die Kanister mit den passenden Verschlüssen und dem dazugehörigen Zubehör werden für die Abfüllung von Desinfektionsmittel sowie Putzmittel eingesetzt. "In der Extrusionsblasabteilung haben wir eine Pendelkopfanlage. Mit dieser Maschine sind wir in der Lage, relativ problemlos grössere Mengen der 5 und 10 Liter Stapelkanister in der Farbe Natur zu produzieren. Bei diesen beiden Kanister-Grössen ist die Versorgung am besten garantiert", ergänzt Tresch.

So ist Fischer Söhne weiterhin in der Lage, dringend benötigte Produkte für Desinfektionsmittel und Hygieneartikel zu liefern.

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