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Wellpappe

Corona-Krise: Klingele entwickelt umweltfreundliche Trennwände

Die Trennwände ermöglichen Infektionsschutz am Arbeitsplatz.
Die Trennwände ermöglichen Infektionsschutz am Arbeitsplatz.
(Bild: Klingele)

Die Trennwände gibt von Klingele es in verschiedenen Variationen für unterschiedliche Einsatzbereiche: Der klassische Raumteiler hat eine Standard-Höhe von 1.760 mm und eine Tiefe von 950 mm und eignet sich für Arbeitsplätze in Produktion, Konfektion und Kommissionierung, aber durchaus auch im Büro. Optional ermöglicht eine Fensterfolie direkte Sicht auf den Nachbar-Arbeitsplatz. Durch Heraustrennen eines Ausschnitts entsteht gleichzeitig eine Tischtrennwand – eine optimale Lösung speziell für Konfektionierungs-Arbeitsplätze.

Die Variante „Tischtrennwand“ wiederum ist die Schutzmaßnahme der Wahl für Büroarbeitsplätze, und auch hier bietet ein eingestanztes Fenster mit eingeklebter Folie Sichtkontakt zum Gegenüber. Dieses Fenster lässt sich mittels einer flexiblen Abdeckung auch verschließen (und jederzeit wieder öffnen). Ausstanzungen direkt auf Tischhöhe ermöglichen die Durchführung von Kabeln.

Hygienisch einwandfrei – und lange haltbar

Sämtliche Trennwände bestehen aus stabiler doppelwelliger Wellpappe; zusammengebaut werden sie über ein simples Stecksystem. Die aktuellen Standardmaße lassen sich auf Kundenwunsch auch individuell anpassen. Eine hochwertige Bedruckung via Digitaldruck schafft eine freundliche Atmosphäre am Arbeitsplatz. Und als umweltfreundliche Einstofflösung sind die Stellwände aus Wellpappe problemlos im Altpapier zu entsorgen; die optionale Fensterfolie lässt sich zuvor leicht herauslösen.

Ein weiterer Pluspunkt für die Trennwände gegenüber Plexiglas ist laut Klingele jedoch vor allem ihre hygienische Unbedenklichkeit: Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Universität von Kalifornien in Los Angeles belegt, dass das Corona-Virus auf Karton nur bis zu 24 Stunden nachweisbar ist, während es sich auf Kunststoff bis zu drei Tage hält. Somit lassen sich die Trennwände auch längerfristig nutzen.

Alternativ besteht die Möglichkeit, mehrere Wände zu kaufen und täglich zu wechseln. Nach nur einem Tag „Ruhe“ sind die „Trenner“ wieder unbedenklich einsetzbar. Bei einem Preis zwischen knapp 10 Euro und 3,65 Euro (je nach Bestellmenge) ist das auch finanziell eine gangbare Lösung – zum Vergleich: Für Plexiglaslösungen liegen die Kosten bei rund 180 Euro.

Von der Eigenentwicklung zum „Marktschlager“

Die umweltfreundlichen Trennwände waren ursprünglich eine Idee des Verarbeitungswerks Wunsiedel für die eigenen Arbeitsplätze. Auch hier, wie in ähnlich strukturierten Betrieben, erfordert die enge Zusammenarbeit in Produktion und Kommissionierung zuverlässige Schutzmaßnahmen für die Mitarbeitenden. Inzwischen hat sich die praktische Lösung aus Wellpappe in Wunsiedel bestens bewährt – und findet auch bei einer wachsenden Zahl an Kunden großen Anklang.

„Ursprünglich ging es uns um einen Infektionsschutz an unseren eigenen Arbeitsplätzen“, kommentiert Heiko Eichhorn, Vertriebsleiter und stellvertretender Werkleiter des Verarbeitungswerks Wunsiedel. „Aufgrund ihres unkomplizierten Handlings, ihrer hygienischen Unbedenklichkeit und ihres attraktiven Preises sind unsere Trennwände jedoch eine sehr praktikable Lösung für alle Räumlichkeiten, in denen Menschen zusammen lernen und arbeiten. Denkbar sind im Übrigen noch weitere Nutzungsmöglichkeiten, beispielsweise als Wegeleitung in Schulen oder Behörden. Nicht zuletzt bieten unsere nachhaltigen Wellpappenwände den Nutzern außerdem eine gute Gelegenheit, auch in Krisenzeiten aktiven Umweltschutz zu praktizieren.“

Über die Firma
Klingele Papierwerke
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