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Mosca begrüßt 5000 Besucher auf virtuellem Messestand

Mosca überzeugte Besucher des virtuellen Messestands mit multimedialen Inhalten und einer nachgestellten Verpackungslinie.
Mosca überzeugte Besucher des virtuellen Messestands mit multimedialen Inhalten und einer nachgestellten Verpackungslinie.
(Bild: Mosca)

„Als sich im März abzeichnete, dass das für uns wichtige Messejahr 2020 nicht wie geplant stattfinden kann, haben wir sofort nach Wegen gesucht, das Messeerlebnis in den virtuellen Raum zu verlegen“, erläutert Alfred Kugler, Geschäftsführer von Mosca. „Ein digitaler Messestand kann kein Ersatz für persönliche Gespräche sein. Dennoch sehen wir ihn als Möglichkeit, Neuentwicklungen und neue Konzepte zur Digitalisierung am Ende der Verpackungslinie anschaulich zu präsentieren.“ Dafür bietet Mosca Besuchern am Messestand unter anderem einen virtuellen Rundgang. Dieser führt an verschiedenen Stationen durch Produktneuheiten sowie die Bereiche Umreifungsband und Service. Animationsvideos veranschaulichen digitale Anwendungen wie beispielsweise Predictive Maintenance und neue Modelle wie Pay-Per-Use. Vom 11. bis 15. Mai beantworteten Mosca-Mitarbeiter via Live-Chat alle Fragen der Besucher. In diesem Zeitraum stieß der Stand auf besonders hohes Interesse: Ein Großteil der Besucher erkundete in der ersten Woche das virtuelle Angebot. Interessenten finden auch jetzt noch die richtigen Ansprechpartner für ihre Themen: Jeder Standbereich beinhaltet die Kontaktinformationen eines passenden Experten.

Ein Highlight des Standes ist eine virtuell nachgebildete Umreifungslinie bestehend aus mehreren Maschinen des Mosca-Portfolios sowie einem Roboter von Fuji Robotics und einem Stretchwickler von Movitec. Die Linie demonstriert, wie in einem vollautomatischen Prozess Packstücke gemäß ihrer Spezifikationen umreift, palettiert und für den Transport vorbereitet werden. Die dafür genutzten High-End-Maschinen können über einen Leitstand gesteuert werden, aber auch Informationen über RFID-Tags auf den Packstücken auslesen oder eigenständig Informationen der vorgeschalteten Maschinen verarbeiten. „Häufig schöpfen Unternehmen die Potenziale ihrer Maschinen noch gar nicht aus“, erläutert Alfred Kugler. „Mit der Linie wollen wir zeigen, wie reibungslos vollautomatische Verpackungsprozesse funktionieren können – und damit Kunden dazu einladen, sich mit dem Thema zu beschäftigen.“

Interessenten können den virtuellen Mosca-Stand weiterhin unter https://exhibition.mosca.com besuchen und einen Blick auf Zukunftsszenarien für die Verpackungsindustrie werfen.

Über die Firma
Mosca GmbH
Waldbrunn
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