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Qualitätssicherung

Metallsuchsysteme für erhöhte Produktivität von Mettler-Toledo

Die Metallsuchsysteme der GC-Serie ermöglichen eine optimierte mechanische und elektrische Integration in der Produktionsumgebung.
Die Metallsuchsysteme der GC-Serie ermöglichen eine optimierte mechanische und elektrische Integration in der Produktionsumgebung.

(Bild: Mettler-Toledo)

Die Systeme der GC-Serie sind aufgrund ihrer modularen Bauweise laut Mettler-Toledo jederzeit gemäß der anwendungs- und kundenspezifischen Konformitäts- und Produktionsanforderungen variabel konfigurierbar und lassen sich dadurch an sich künftig ändernde Bedürfnisse anpassen. Als Komplettsystemlösung aus einer Hand liefert die GC-Serie eine optimierte mechanische und elektrische Integration in der Produktionsumgebung. Zusatzfunktionen wie intuitives Clustering und Reduced Test Mode ermöglichen es Lebensmittelherstellern, ihre Produktionseffizienz zu verbessern und mehr Produkte in kürzerer Zeit zu inspizieren.

Die GC-Serie ist modular aufgebaut, um unterschiedlichen Anwendungen, Produkteigenschaften und Produktionsanforderungen gerecht zu werden. Hersteller wählen zunächst den Tunnel-Metalldetektor aus den Mettler-Toledo-Modellreihen wie Signature, Signature Touch, Profile/Profile RB oder Profile Advantage. Dieser wird dann mit einem individuell konfigurierbaren Transportbandsystem kombiniert, einschließlich der Wahlmöglichkeit zwischen Polyurethan- und modularen Förderbändern. Abschließend wird das modulare System der GC-Serie mit den geeigneten Ausschleusmechanismen zum sicheren Entfernen nicht konformer Produkte sowie Failsafe-Elementen zum Nachweis der Due Diligence ausgestattet. Die Mettler-Toledo-Metallsuchsysteme auf Förderband der GC-Serie bieten des Weiteren eine Reihe zusätzlicher betrieblicher Vorteile im Hinblick auf die aktuellen Produktions- und Compliance-Herausforderungen der Hersteller. Die modulare Bauweise ermöglicht bei Bedarf reibungslose Upgrades, vom Stopp-Alarm bis hin zum vollumfänglichen Due-Diligence-Paket. Das Profile Advantage-System beispielsweise spart Kosten und verbessert die Produktivität durch seine dynamische „Product Signal Suppression“-Technologie. Diese minimiert Schwankungen des Produktsignals, die bei den meisten natürlichen, frischen und gekühlten Produkten auftreten und zu durch den sogenannten Produkteffekt verursachten Fehlausschleusungen führen können. Bediener können am Display Produkthistogramme einsehen, die die Produktsignalstärke aller geprüften Gutprodukte anzeigen, um Trends zu überwachen und bessere Entscheidungen zu treffen.

Durch intuitives Clustering können Produkte mit ähnlichen Merkmalen in einer einzigen Betriebseinstellung zusammengefasst werden. Dadurch entfallen häufige Eingriffe des Bedieners und Änderungen an den Produkteinstellungen, wodurch das Fehlerpotenzial verringert und Produktionsunterbrechungen aufgrund von Produktwechseln auf ein Minimum reduziert werden. Erste Praxiserfahrungen zeigen, dass ein Großteil der Lebensmittelhersteller, die intuitives Clustering in den Bereichen Backwaren, Käse und Fleisch einsetzen, den Zeitverlust aufgrund von Produktwechseln um den Faktor vier reduzieren konnten. Dies kann im Einzelfall Zeiteinsparungen von hunderten Stunden pro Jahr entsprechen.

Der Reduced Test Mode ermöglicht den Betrieb des Metalldetektors für trockene Produktanwendungen über längere Zeiträume, ohne dass routinemäßige Leistungstests durchgeführt werden müssen. Dazu wird der Betrieb des Systems auf einer höheren Spezifikation als erforderlich gehalten und der Bediener bei Veränderungen des Leistungsniveaus benachrichtigt. Innerhalb der Quarantänezeit – das heißt der Zeit, in der das Produkt vor Ort ist, nachdem es hergestellt wurde und bevor es die Produktionsstätte verlässt – kann mit dieser Technologie die Testhäufigkeit um bis zu 83 % reduziert werden. Dies führt zu einer deutlichen Steigerung der Maschinenverfügbarkeit und Produktivität.

Die Praxis zeigt, dass Hersteller, die den Reduced Test Mode nutzen, die Gesamtanlageneffektivität (GAE) einzelner Linien und Produktionsstätten um bis zu ein Prozent steigern können. Stündliche Leistungstests entfallen, Hersteller müssen ihre Metalldetektoren weniger häufig testen, ohne dass sie dadurch die Qualitätssicherung beeinträchtigen. Weniger Eingriffe und physisches Berühren der Geräte seitens des Bedieners verbessern zudem die Hygiene und verringern das Fehlerrisiko. Hersteller können mit einem kostenlosen Kalkulations-Tool unter www.mt.com/md-roi-rt ermitteln, welche Einsparungen sich für sie durch eine Optimierung der Leistungstests ihrer Metallsuchgeräte erzielen lassen.

Über die Firma
Mettler-Toledo Product Inspection Deutschland Division of Mettler Toledo Garvens GmbH
Giesen
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