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Nachhaltigkeit

Ritter Sport bringt Verpackung aus Papier in den Handel

Nachdem Ritter Sport bereits im Januar mit einem Prototyp für Aufmerksamkeit sorgte, folgt nun eine Limited Edition der papierbasierten Primärverpackung.
Nachdem Ritter Sport bereits im Januar mit einem Prototyp für Aufmerksamkeit sorgte, folgt nun eine Limited Edition der papierbasierten Primärverpackung.
(Bild: Ritter Sport)

Von dem Praxistest verspricht sich Ritter Sport vor allem Erkenntnisse darüber, wie sich eine Papierverpackung beispielsweise bei der automatischen Konfektionierung, dem Transport und schließlich im Regal verhält. Das Material der Verpackung entspricht dem des Prototypen, ist jedoch in der Grammatur etwas stärker und dadurch robuster – ein Learning aus dem ersten Test im Januar.

„Unser Ziel ist es, ein Verpackungsmaterial aus einem nachwachsenden, kreislauffähigen Rohstoff zu entwickeln, das zugleich unseren hohen Ansprüchen an Produktschutz und -sicherheit gerecht wird“, erklärt Katja Binder, Leiterin Verpackungsentwicklung bei Ritter Sport. „Nach den Erfahrungen mit den 500 Tafeln unseres Prototypen haben wir Optimierungen vorgenommen, die wir nun mit einer erheblich größeren Stückzahl in der Praxis testen. Nun geht es darum, ob sich das Papier auf dem typischen Weg von der Produktion bis zum Endverbraucher bewährt“, fasst Binder die Erwartungen an den Praxistest zusammen.

Weil es Ritter Sport immer auch auf die inneren Werte ankommt, soll nicht nur die innovative Verpackung begeistern, sondern auch die Sorte darin: die Schoko & Gras, eine Vollmilchschokolade mit Hanfsamen. Erhältlich ist die auf 35.000 Tafeln limitierte Edition exklusiv bei Billa.

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