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Veranstaltungsreihe

BASF präsentiert Projekte rund um die Verpackung

Die Webinar-Reihe von BASF gibt Einblick in Projekte entlang des gesamten Lebenszyklus von Verpackungen.
Die Webinar-Reihe von BASF gibt Einblick in Projekte entlang des gesamten Lebenszyklus von Verpackungen.
(Bild: Picsfive – Fotolia.com)

Innerhalb des Kreislaufwirtschaftsprogramms hat BASF sich das Ziel gesetzt, von 2025 an jährlich 250.000 t recycelte und abfallbasierte Rohstoffe anstelle von fossilen Rohstoffen zu verarbeiten. Zudem ermittelt das Unternehmen den CO2-Fußabdruck aller Verkaufsprodukte bis Ende 2021.

In den Webinaren am 15. März 2021, 10:00 Uhr und 15:00 Uhr, erfahren Sie mehr über das Thema Kreislaufwirtschaft bei BASF.

In den Webinaren am 22. März, 10:00 Uhr und 15:00 Uhr, erfahren Sie mehr zur Kalkulation unseres CO2-Fußabdrucks.

Wasserbasierte Druckfarben für flexible Verpackungen

Bei Papierverpackungen haben sich wasserbasierte Druckfarben als umweltfreundlichere und sichere Alternative bereits etabliert. Gemeinsam mit Partnern des Kollaborationsnetzwerks Prethink Ink zeigt BASF, dass die Technologie auch für den Foliendruck auf flexiblen Verpackungen funktioniert. Experten der BASF, des Druckfarbenherstellers Quimovil, des Maschinenproduzenten Comexi und des Verpackungsherstellers Silbo teilen im Online-Seminar am 24. März praktische Erfahrungen und erklären wie die Umsetzung gelingt.

Mechanisches Recycling von Polyamiden in Mehrschichtfolien

Polyamide in Mehrschichtfolien werden zurzeit in diversen Recyclingprotokollen als nicht recyclingfähig klassifiziert. BASF tritt den Gegenbeweis an: In aktuellen Versuchen stellt das Chemieunternehmen die neusten Erkenntnisse zum mechanischen Recycling von Polyamiden in Mehrschichtfolien vor. Hierbei werden sowohl Polyamid 6, als auch verschiedene Copolyamide untersucht und bewertet.

In den Webinaren am 18. März 2021, 9:00 Uhr und 16:00 Uhr, erfahren Sie mehr über das Mechanische Recycling von Polyamiden in Mehrschichtfolien.

Pharmaboxen aus Styropor Ccycled gehen um die Welt

BASF liefert den Rohstoff, Hirsch Porozell verarbeitet ihn zu Systemverpackungen weiter, welche Eutecma als Entwickler der Boxen in der Pharmaindustrie vertreibt. Als Ergebnis dieser Kooperation werden im ersten Quartal 2021 die ersten Protetect-Systemverpackungen aus Kunststoffen ausgeliefert, für die Rohstoff aus chemisch recycelten Kunststoffabfällen verwendet wurde. Der Rohstoff, Pyrolyseöl, wird bei BASF im Rahmen des Chemcycling-Projekts verarbeitet, wodurch fossile Rohstoffe bei der Herstellung von Verpackungen eingespart werden. Über einen von unabhängigen Prüfern auditierten Massenbilanzansatz wird der Recycling-Anteil den Endprodukten zugeordnet. In Eigenschaften und Qualität unterscheiden sich die Erzeugnisse aus dem chemischen Recycling laut Hersteller nicht von klassischem Styropor. Daher eignen sie sich besonders für den Einsatz von sensiblen und temperaturempfindlichen Anwendungen der Pharmaindustrie, wie Impfstoffen. Die Dämpf- und Isoliereigenschaften von Styropor Ccycled ermöglichen den sicheren und kühlen Transport der Ware.

Im Webinar am 25. März 2021, 13:00 Uhr, erfahren Sie mehr über die Zusammenarbeit entlang der Styropor-Wertschöpfungskette.

Ultramid: Einführung einer Produktfamilie von Polyamid 6 Extrusionsgranulaten

BASF führt Polyamid 6 Extrusionstypen ein. Bei dieser Produktfamilie lässt sich der CO2-Fußabdruck bestimmen und durch verschiedene Möglichkeiten reduzieren. Zum einen wird Ultramid Ccycled aus recycelten Abfallstoffen aus dem Produktionsprozess angeboten, das heißt diese stammen aus Produktions- und Prozessabfällen der BASF-Polyamidproduktion. So kann BASF ihren Kunden auch Materialien mit massenbilanziertem recyceltem Anteil anbieten. Zum anderen bietet BASF Ultramid BMB-Cert an. Mit dem von RED-Cert zertifizierten Biomassenbilanz-Verfahren (BMB) lassen sich fossile Rohstoffe einsparen.

In den Webinaren am 19. März 2021, 10:30 Uhr und 15:00 Uhr, erfahren Sie mehr über die Produktfamilie Ultramid.

Ultradur-Typen für Thermoform- und Spritzgießanwendungen

Das laut BASF weltweit erste thermoformbare PBT Ultradur B6560 M2 FC TF verknüpft die Eigenschaften der Ultradur-Familie mit Barriereeigenschaften gegen Sauerstoff, Wasserdampf und Aroma. Durch diese intrinsisch vorhandenen mechanischen Eigenschaften ermöglicht das Ultradur Verpackungen aus nur einem Material, es sind keine weiteren Beschichtungen notwendig. Durch Verklammern der Polymerketten mit maßgeschneiderten Additiven wird eine hohe Schmelzfestigkeit erzielt. Das Material eignet sich für die Extrusion von Folien sowie das Thermoformen von Verpackungen und für Hochtemperaturanwendungen.

Ultradur B1520 FC R1 ist ein speziell für Spritzguss-Verpackungen entwickeltes PBT mit hoher Fließfähigkeit und ist für dünnwandige Kosmetik- und Lebensmittelverpackungen geeignet. Es ist geeignet für einschichtige, aromaversiegelte Verpackungen. Die ausgewogenen Barriereeigenschaften gegen Feuchtigkeit und Sauerstoff machen eine zweite zusätzliche Verpackung überflüssig. Darüber hinaus kann die Verpackung sehr dünnwandig sein, eine Voraussetzung für wirtschaftliche und ökologische Produktion.

In den Webinaren am 23. März 2021, 9:00 Uhr und 15:00 Uhr, erfahren Sie mehr über Ultradur.

Die Veranstaltungen werden alternativ zum Beitrag der BASF für die Interpack 2021 angeboten, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden kann. Interessierte können sich kostenlos über folgende Website registrieren.

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BASF SE
Ludwigshafen
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