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„Grau ist das neue Grün“

Eimer aus Rezyklat

Schweizer Baustoffhändler Haga setzt auf den grauen Rezyklat-Eimer von Jokey. Die für den Verkauf von Lehmputz eingesetzten Gebinde tragen das RAL-Gütezeichen Recycling-Kunststoff und bestehen zu mindestens 50 % aus Post-Consumer-Rezyklaten (PCR).
Schweizer Baustoffhändler Haga setzt auf den grauen Rezyklat-Eimer von Jokey. Die für den Verkauf von Lehmputz eingesetzten Gebinde tragen das RAL-Gütezeichen Recycling-Kunststoff und bestehen zu mindestens 50 % aus Post-Consumer-Rezyklaten (PCR).
(Bild: Jokey)

Mit dem Einsatz von Rezyklat-Eimern greift ein weiterer Jokey-Kunde den Nachhaltigkeitsansatz auf, den Jokey in seinem erweiterten Eco Concept 2.0 vertritt. Beworben wird er in der 2018 gestarteten Kampagne „Grau ist das neue Grün“. Das 1953 gegründete Traditionsunternehmen Haga mit Sitz in Rupperswil ist auf die Produktion und den Vertrieb von Naturbaustoffen in Bio-Qualität wie Kalk-oder Lehmputz spezialisiert. 

Der Nachhaltigkeitsgedanke ist dabei von zentraler Bedeutung. „Haga verwendet ausschließlich umweltverträgliche Rohstoffe ohne synthetische Zusätze. Sie entsprechen allen Anforderungen, baubiologisch wie ökologisch“, betont Thomas Bühler, Inhaber und Geschäftsleiter der Haga AG. „Mit dem Rezyklat-Eimer von Jokey haben wir eine Verpackungslösung gefunden, die unserem hohen Nachhaltigkeitsanspruch gerecht wird. Denn nicht nur das Bewusstsein für Baubiologie und die Nachfrage nach klimaschonendem Bauen werden immer größer, die Kunden erwarten auch umweltfreundliches Verpackungsdesign.“ 

Über die Jokey Group

Die Jokey Group ist ein Unternehmen der Kunststoff-verarbeitenden Industrie. Seit 50 Jahren steht der Name Jokey für hohe Expertise im Kunststoffspritzguss und kundennahen Service. Mit 2.200 Mitarbeitern produziert die Unternehmensgruppe in 15 Werken in zwölf Ländern und beliefert Kunden in rund 80 Ländern. Ein eigenes Werkzeugbauunternehmen, ein Geschäftsbereich für technische Kunststoffteile sowie für Badezimmermöbel runden die Kunststoffkompetenz ab. Das 1968 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz im deutschen Wipperfürth wird in der zweiten und dritten Generation von der Familie Kemmerich geführt.

 

 

Immer mehr Rezyklat-Verpackungen in der Non-Food-Branche

Rezyklat-Gebinde fertigt Jokey aus PCR, die haushaltsnahen Sammlungen entstammen. Der Altkunststoffanteil kann dabei bis zu 100 % betragen. Bereits seit Anfang der 1990er-Jahre hat Jokey Verpackungen aus wiederaufbereiteten Kunststoffen im Programm. Farben, Baustoffe, Chemie und andere Non-Food-Produkte sind darin genauso sicher und gut verpackt wie in Neu-Kunststoffen. Sie können ansprechend designt und auch wieder zu 100 % in den Recycling-Kreislauf zurückgeführt werden. Mit ihrer Verwendung leisten Jokey-Kunden einen aktiven Beitrag zum Schutz von Ressourcen und zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft, denn für die PCR-Eimer aus Sekundärrohstoffen muss deutlich weniger Kunststoff produziert werden. Umweltbewusste  Endverbraucher identifizieren dank der produktionstechnisch bedingten grauen Farbe die Rezyklat-Eimer leicht am Point of Sale und können so bei ihrer Kaufentscheidung gezielt auf nachhaltige Lösungen setzen. 

„Wir freuen uns, dass auch unser Schweizer Kunde Haga auf die Vorteile von Rezyklat-Verpackungen setzt“, unterstreicht Christof Kölschbach, CSO von Jokey. „Hersteller können hier als Vorbild agieren und auch bei Verpackungslösungen ein klares Statement zu mehr Nachhaltigkeit abgeben. So wie natürliches Bauen, ist auch der Einsatz von Post-Consumer-Rezyklaten in Verpackungen zukunftsweisend.“

Über die Firma
Jokey SE
Wipperfürth
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