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FH Campus Wien: Silvia Apprich ist neue Studiengangsleiterin von Nachhaltiges Ressourcenmanagement

Seit März zeichnet FH-Prof. Silvia Apprich, bislang schon Leiterin der Studiengänge Verpackungstechnologie sowie Packaging Technology and Sustainability, zudem für die Leitung des Bachelorstudiengangs Nachhaltiges Ressourcenmanagement verantwortlich.
Seit März zeichnet FH-Prof. Silvia Apprich, bislang schon Leiterin der Studiengänge Verpackungstechnologie sowie Packaging Technology and Sustainability, zudem für die Leitung des Bachelorstudiengangs Nachhaltiges Ressourcenmanagement verantwortlich.
(Bild: FH Campus Wien /Schedl)

 

Silvia Apprich ist seit mehr als 5 Jahren an der FH Campus Wien als hauptberuflich Lehrende und Forschende tätig. Sie absolvierte das Diplomstudium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien, wo sie als Wissenschafterin forschte und stellvertretende Programmbegleiterin im internationalen Masterstudium „Safety in the Food Chain“ war. An der FH Campus Wien wirkte sie maßgeblich am Aufbau des Bachelorstudiums Verpackungstechnologie mit und war sehr stark an der Konzeptionierung des englischsprachigen Masterstudiums Packaging Technology and Sustainability beteiligt. Beiden berufsbegleitenden Studiengängen steht sie seit 2019 als Studiengangsleitung vor, nun erweitert sich ihr Aufgabengebiet um den ebenfalls berufsbegleitenden Studiengang Nachhaltiges Ressourcenmanagement. „Es ist mir ein großes Anliegen, die Studiengänge weiterhin praxisorientiert und fokussiert auf den stetigen Entwicklungsfortschritt im Fachgebiet zu gestalten und auch die internationale Perspektive sukzessive zu steigern“, sagt Silvia Apprich über ihre Ziele. 

Forschungsvorsprung, Sicherheit und internationale Standards

Auch in der Forschung widmet sich Apprich schwerpunktmäßig Fragestellungen zu zukunftsorientierten und nachhaltigen Verpackungen. Unter anderem leitete sie mit dem von der FFG geförderten COIN-Projekt MIGRATOX das größte Forschungsprojekt des Fachbereichs. Dabei werden Lebensmittelverpackungen mit Hilfe von in vitro Bioassays auf das Vorhandensein von nicht-beabsichtigt eingebrachten Substanzen getestet. Auf die Forschungsergebnisse und Sicherheitsbewertung von MIGRATOX vertrauen mehr als 25 österreichische und internationale Player der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie und ein neuer Industriestandard wurde damit geschaffen. Weitere Forschungsprojekte beschäftigen sich mit dem Einsatz von Recyclingmaterialien und helfen beim Schließen von Verpackungskreisläufen.

Zukunftsorientiert Nachhaltigkeit fördern

Das Bachelorstudium Nachhaltiges Ressourcenmanagement verbindet die tragenden Säulen Naturwissenschaft, Ökologie und Ökonomie und ermöglicht so einen Blick auf das Gesamtsystem, um Produkte und Prozesse nachhaltig zu gestalten. Dabei spielen Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und produktiver Einsatz von Wertstoffen sowie innovative Konzepte dafür eine wesentliche Rolle.

Verpackung gesamtheitlich betrachtet

Die mit Verpackungsunternehmen entwickelten Studiengänge Verpackungstechnologie und Packaging Technology and Sustainability bilden international gefragte Generalisten aus, die naturwissenschaftliches, technisches und wirtschaftliches Know-how für den gesamten Lebenszyklus von Verpackungen mitbringen. „Die interdisziplinäre, praxisbetonte Ausbildung umfasst Entwicklung und Produktion bis Recycling und Entsorgung genauso wie Marketing und Qualitätsmanagement und hat die Themenbereiche Gesundheit und Nachhaltigkeit im Fokus“, betont Silvia Apprich die Besonderheiten der Studiengänge.

FH Campus Wien – Hochschule für Zukunftsthemen

Mit rund 7.000 Studierenden an fünf Standorten und fünf Kooperationsstandorten ist die FH Campus Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments Angewandte Pflegewissenschaft, Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheitswissenschaften, Soziales, Technik sowie Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit, Politik steht ein Angebot von mehr als 60 Studien- und Lehrgängen in berufsbegleitender und Vollzeit-Form zur Auswahl. Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung wird in derzeit neun fachspezifischen Kompetenzzentren gebündelt. Fort- und Weiterbildung in Form von Seminaren, Modulen und Zertifikatsprogrammen deckt die Fachhochschule über die Campus Wien Academy ab.

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