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| Geschäftsklima im Verpackungssektor Mai 2018

Stimmung im Mai etwas gedämpft

Weitere Verschlechterung: Die konjunkturelle Stimmung bei Beuteln hat sich erneut etwas eingetrübt, ist aber nach wie vor sehr gut. Auch bei Wellpappen und -kartonagen verschlechterte sich das Klima etwas. Dabei setzte sich in den Geschäftserwartungen für das kommende halbe Jahr sogar ein leichter Pessimismus durch. In der Sparte Faltschachteln wurden sowohl die aktuelle Situation als auch die Perspektiven weniger positiv beurteilt als im Vormonat. Bei den Verkaufspreisen rechnete man nun mit Nachlässen. In der Sparte Vollpappekartonagen stand einer noch besseren Bewertung der gegenwärtigen Geschäftslage eine wachsende Skepsis hinsichtlich der künftigen Entwicklung gegenüber. Bei Feinkartonagen setzte sich dagegen der Anstieg des Klimaindikators fort. Zwar war man mit dem aktuellen Geschäftsverlauf nicht mehr ganz zufrieden, die Aussichten wurden jedoch mit erhöhtem Optimismus eingeschätzt.
Erneute Abkühlung: Der Geschäftsklimaindikator bei Flaschen und sonstigen Hohlkörpern bis 5 l hat etwas nachgegeben. Da wieder mehr neue Aufträge verbucht werden konnten, waren die Unternehmen mit ihrer momentanen Geschäftslage weiterhin zufrieden. Eine wesentliche Änderung der Gesamtsituation zeichnete sich offenbar vorerst nicht ab. Wegen der nach wie vor erheblich zu großen Fertigwarenlager war eine Steigerung der Produktion in den nächsten Monaten nicht ins Auge gefasst worden. Verschlechtert hat sich die Stimmung auch in der Sparte Hohlkörper über 5 l. Die Geschäftslage  wurde deutlich weniger positiv bewertet als bislang, und hinsichtlich der künftigen Entwicklung hat sich der Optimismus spürbar abgeschwächt. Obwohl Lieferengpässe auftraten, soll die Produktion nicht erhöht werden. Das Geschäftsklima bei Beuteln, Tragetaschen und Säcken wurde erneut als leicht unterkühlt empfunden. Die Unternehmen  schöpften aber wieder Hoffnung auf eine Besserung in den kommenden Monaten.
Geschäftsklima stabil: An der konjunkturellen Stimmung in der Sparte Getränkeflaschen hat sich nichts verändert. Bei der Beurteilung der momentanen Geschäftslage dominierten weiterhin die positiven Stimmen, obwohl die Nachfrage zuletzt stagnierte und die Produktion gedrosselt wurde. Da aber die Lager an fertigen Erzeugnissen nach wie vor als zu knapp empfunden wurden, zeigten die Produktionspläne wieder nach oben. Die Firmen gingen davon aus, ihre gute Geschäftslage in den nächsten Monaten beibehalten zu können. Auch bei Verpackungs- und Medizinglas behauptete sich der Klimaindikator auf dem hohen Niveau der Vormonate. Die Auftragsbücher sind trotz forcierter Fertigung prall gefüllt. Hinsichtlich der Geschäftsaussichten im kommenden halben Jahr hat die Zuversicht nur wenig nachgelassen. Spielräume, die Verkaufspreise anzuheben, wurden allerdings wie bei Getränkeflaschen nicht gesehen.
Indikator leicht gesunken: Bei Holzpackmitteln und Paletten hat sich das günstige Geschäftsklima geringfügig abgekühlt. Die positiven Geschäftslageurteile überwogen nicht mehr ganz so ausgeprägt über die negativen, in den Geschäftserwartungen kam allerdings deutlich verringerte Zuversicht zum Ausdruck. Der Anstieg des Orderzugangs schwächte sich ab, die Produktion wurde aber ausgeweitet. Dadurch nahm der Bestand an Aufträgen insgesamt nur noch wenig zu, lag aber weiterhin über dem saisonal üblichen Maß. Die Produktionspläne waren andererseits nur vereinzelt auf Expansion angelegt, obwohl die Lieferschwierigkeiten nicht beseitigt werden konnten. Die Verkaufpreise zogen spürbar an, und auch in den nächsten Monaten eröffnen sich den Meldungen zufolge Spielräume für weitere Steigerungen.
Stimmung etwas eingetrübt: Der Geschäftsklimaindikator in der Sparte Feinstblechpackungen  tendierte leicht nach unten. Die aktuelle Geschäftslage galt weiter als gut, allerdings bei Weitem nicht mehr so verbreitet wie im Vormonat. Hinsichtlich der Perspektiven im kommenden halben Jahr ist der Optimismus abgeklungen. Neue Order gingen abermals mehr ein als im Vormonat, die Fertigung wurde etwas hochgefahren. Auch die Auftragspolster konnten aufgestockt werden und entsprachen der Normalsituation. Lieferengpässe traten nicht mehr auf. In naher Zukunft dürfte der Produktionsausstoß den Firmenangaben zufolge aber allenfalls stagnieren. Verschiedentlich konnten höhere Verkaufspreise durchgesetzt werden, ein weiterer Anstieg wurde aber für die nächsten Monate nicht erwartet.

| Geschäftsklima im Verpackungssektor April 2018

Geschäftsklima im April weiter abgekühlt

Licht und Schatten: Bei Beuteln tendierte die konjunkturelle Stimmung erneut nach unten. Mit der aktuellen Situation war man nicht mehr zufrieden, die Zuversicht in den Erwartungen ist gewichen. In der Sparte Wellpappen und -kartonagen überwogen zwar noch deutlich die positiven Geschäftslageurteile, im Hinblick auf die künftige Entwicklung hielten sich aber Optimismus und Pessimismus nur noch die Waage. Auch bei Faltschachteln kühlte sich das Geschäftsklima weiter ab. Hinsichtlich der Aussichten für das kommende halbe Jahr war erheblich abgeschwächte Zuversicht zu erkennen. In der Sparte Vollpappekartonagen hellte sich dagegen die Stimmung erstmals wieder etwas auf. Ausschlaggebend war aber nur die Besserung der momentanen Lage. Bei Feinkartonagen setzte sich der Aufwärtstrend fort, sowohl bei der aktuellen Situation als auch im Hinblick auf die Perspektiven. Im Gesamtbereich Papier waren die Geräte mit 87 Prozent etwas weniger genutzt als vor drei Monaten und vor Jahresfrist.
Deutliche Verschlechterung: Die spürbare Abkühlung des Geschäftsklimas im Bereich Kunststoff resultiert vor allem aus der Entwicklung bei Flaschen und sonstigen Hohlkörpern bis 5 l. Hier dominierten die positiven Meldungen bei der Bewertung der aktuellen Geschäftssituation bei Weitem nicht mehr so ausgeprägt wie im Vormonat, in den Erwartungen gewannen sogar die pessimistischen Stimmen ein deutliches Übergewicht. Auch in Anbetracht des anhaltenden Lagerdrucks war eine Steigerung der Fertigung nicht geplant. In der Sparte Hohlkörper über 5 l tendierte die Stimmung leicht nach unten. Die Perspektiven galten aber als günstig, die Produktionspläne zeigten sogar vermehrt nach oben. Das Geschäftsklima bei Beuteln, Tragetaschen und Säcken präsentierte sich als etwas unterkühlt, nachdem man mit der aktuellen Situation nicht mehr zufrieden war. Im Spartendurchschnitt hat sich der Auslastungsgrad der Geräte etwas erhöht (83 Prozent) und übertraf auch den Wert vom Vorjahr.
Stimmung etwas eingetrübt: Der Indikator für Getränkeflaschen ist leicht gesunken. Die momentane Lage wurde nicht mehr ganz so häufig als günstig angesehen, eine Aufwärtstendenz erwarteten die Unternehmen nicht. Beim Export befürchteten sie sogar Einbußen. Trotz zu geringer Lager soll die Produktion eingeschränkt werden. Bei Verpackungs- und Medizinglas ist die Abkühlung des Geschäftsklimas etwas stärker ausgefallen, der Wert lag aber nach wie vor deutlich über dem für Getränkeflaschen. Zwar wurde die momentane Geschäftslage nicht mehr durchweg als gut eingestuft, in den Erwartungen setzte sich jedoch eine gewisse Zuversicht durch. Die Produktionspläne waren bei gut gefüllten Auftragsbüchern weiter auf Expansion angelegt. Auch sah man im Gegensatz zu Getränkeflaschen Chancen, die Verkaufspreise künftig heraufzusetzen. Im Durchschnitt beider Glassparten waren die Gerätekapazitäten mit 100 Prozent sogar noch etwas mehr ausgelastet als zuletzt.
Leichte Besserung: Das Geschäftsklima bei Holzpackmitteln und Paletten hat sich etwas aufgehellt. Dabei wurde die momentane Lage häufiger als gut bewertet, und in den Erwartungen verstärkte sich der Optimismus. Neue Order gingen abermals mehr ein als im Vormonat, sodass trotz ebenfalls verstärkter Produktionstätigkeit auch der Auftragsbestand insgesamt aufgestockt wurde und das sonst übliche Maß übertraf. Da zudem die Lieferengpässe anhielten, kündigten die Produktionspläne weitere Steigerungen an. Die Verkaufspreise wurden angehoben, und auch für die nahe Zukunft sahen die befragten Firmen entsprechende Spielräume. Der Nutzungsgrad der Maschinen und Geräte nahm von 86 Prozent auf 89 Prozent zu, zur gleichen Zeit des Vorjahres lag er nur bei 82 Prozent.
Geringe Erholung: In der Sparte Feinstblechpackungen stieg der Indikator für die konjunkturelle Stimmung leicht an. Zurückzuführen ist dies darauf, dass die aktuelle Geschäftslage nunmehr nahezu durchgängig positiv bewertet wurde. Die Nachfrage zog abermals kräftig an, die Fertigung wurde erhöht. Die Auftragsreserven nahmen zwar ebenfall zu, sie lagen jedoch nicht mehr über dem saisonal üblichen Umfang. Im Hinblick auf die Geschäftsaussichten im kommenden halben Jahr hielt die Zuversicht zwar an, die Produktionspläne wurden jedoch trotz zu geringer Fertigwarenlager nach unten korrigiert. Höhere Verkaufspreise konnten zuletzt durchgesetzt werden, Spielräume für weitere Anhebungen zeichneten sich andererseits nicht ab. Die Geräteauslastung stieg von 77 Prozent auf 81 Prozent, der Wert vom Vorjahr (85 Prozent) wurde jedoch nicht erreicht.

| Markt & Daten

Stimmung im März etwas eingetrübt

Erneute Verschlechterung:
Die konjunkturelle Stimmung in der Sparte Beutel ist immer noch sehr gut, wenngleich sie im März wegen   der deutlich weniger zuversichtlichen Geschäftserwartungen nach unten tendierte. Bei Wellpappen und -kartonagen setzte sich die bereits seit mehreren Monaten   zu beobachtende Verschlechterung fort. Die Exportchancen wurden nur noch mit verhaltener Zuversicht eingeschätzt. In der Sparte Vollpappekartonagen ist das Geschäftsklima sogar noch etwas mehr in die Unterkühlungszone geraten. Die Skepsis in den Geschäftserwartungen – auch in Bezug auf den Export – hat angehalten. Bei Faltschachteln gab der Klimaindikator ebenfalls nach. Die Auftragsdecke galt als zu dünn, die Produktionspläne wurden nach unten korrigiert. Dagegen hellte   sich die Stimmung bei den Herstellern von Feinkartonagen weiter auf. In den Geschäftserwartungen setzte sich nun wieder Optimismus durch.
Leichte Abkühlung:
In der Sparte Flaschen und sonstige Hohlkörper bis 5 l hat sich das günstige Geschäftsklima etwas verschlechtert. Die Perspektiven wurden zwar überwiegend positiv bewertet, hinsichtlich des Exports blieben die Firmen jedoch skeptisch. Eine Ausweitung der Fertigung war – auch wegen der nach wie vor überhöhten Lager – nicht beabsichtigt. Bei Hohlkörpern über 5 l tendierte die Stimmung ebenfalls etwas nach unten. Sowohl die momentane Situation als auch die Aussichten wurden deutlich weniger positiv eingeschätzt als zuletzt. Die Produktionspläne zeigten nur noch vereinzelt nach oben. In der Sparte Beutel, Tragetaschen und Säcke überwogen die günstigen Geschäftslageurteile bei weitem nicht mehr so ausgeprägt wie in den letzten Monaten, und in den Geschäftserwartungen gewannen die pessimistischen Stimmen die Oberhand. Auftragsreserven sind nicht ausreichend vorhanden. Zudem kam es trotz verminderter Fertigung zu einem unfreiwilligen Lageraufbau.
Geringe Aufhellung:
Der leichte Anstieg des Geschäftsklimaindikators im Bereich Glas resultiert aus der Entwicklung bei Verpackungs- und Medizinglas. Hier wurde die gegenwärtige Lage durchweg als gut eingestuft, eine Änderung zeichnete sich nach Ansicht der Unternehmen auch für die nächsten Monate nicht ab. Die Auftragsbücher sind bei regem Zugang von neuen Ordern gut gefüllt, die Produktionspläne waren sogar vermehrt auf Steigerungen ausgerichtet. In der Sparte Getränkeflaschen hat sich an der Stimmung insgesamt nichts verändert. Allerdings ist der im Vormonat aufgekommene große Optimismus in den Geschäftserwartungen wieder völlig abgeklungen. Obwohl die Lieferengpässe anhielten, soll die Produktion gedrosselt werden. Im Gegensatz zu Verpackungs- und Medizinglas sah man hier keine Spielräume, die Verkaufspreise in den nächsten Monaten heraufzusetzen.
Geschäftsklima stabil:
Der Indikator für das konjunkturelle Klima in der Sparte Holzpackmittel und Paletten hat sich auf dem hohen Niveau vom Vormonat behaupten können. Bei  der Bewertung der gegenwärtigen Geschäftslage dominierten nach wie vor die positiven Meldungen, die Zuversicht im Hinblick auf die Perspektiven im kommenden halben Jahr hat angehalten. Allerdings kam   in den Exporterwartungen eine leichte Skepsis auf. Nachfrage und Fertigung belebten sich. Auch der Gesamtbestand an vorhandenen Aufträgen konnte aufgestockt werden und übertraf weiterhin das saisonal übliche Maß. Die Fertigwarenlager galten sogar noch häufiger als zu knapp. Dies hat sich auch in den vermehrt auf Expansion angelegten Produktionsplänen   niedergeschlagen. Die Verkaufspreise zogen spürbar an, und auch in den nächsten Monaten rechnete man mit weiteren Steigerungen.
Stimmungsindikator gesunken:
Auf eine erneute Abwärtstendenz des Geschäftsklimas lassen die Meldungen der Hersteller von Feinstblechpackungen schließen. Aber sowohl bei der Bewertung der aktuellen Situation als auch der Aussichten in den nächsten sechs Monaten waren die positiven Stimmen noch deutlich in der Überzahl. Hinsichtlich des Exportgeschäfts hielten sich jedoch Zuversicht und Skepsis nur noch die Waage. Der Anstieg der Nachfrage und der Produktion schwächte sich zwar ab, die Auftragspolster insgesamt nahmen aber zu und lagen noch mehr über dem sonst üblichen Maß. Als angemessen galten weiterhin die Lager an fertigen Erzeugnissen. Angesichts der guten Auftragslage soll die Produktion kräftig expandieren. Die Verkaufspreise wurden heraufgesetzt,   für die kommenden Monate sah man Spielräume für weitere Anhebungen.

| Zu unserem 70. Geburtstag

70 Jahre Verpackungsgeschichte

Nach dem Zweiten Weltkrieg: Nivea Creme in Pappe.
PS: Diese Bildergalerie ist Teil unserer Rückschau <a href=" http://www.neue-verpackung.de/58208/70-jahre-neue-verpackung/
">70 Jahre Verpackungsgeschichte</a>
Ende 1940er-Jahre: Aus Mangel an Originalmaterialien wurde die Umhüllungeinfach „überbedruckt“.
Ende 1940er-Jahre: Erdal Schuhcreme gab es im Nachfüllpackin Pappdosen.
Anfang 1950er-Jahre: Erste Zahncreme in Tuben (erfunden 1896 von Colgate).
Anfang 1950er-Jahre: Pappdose für Salz mit Öffnungs- und Wiederverschluss-System.
Anfang 1950er-Jahre: Ketchup in der Flasche – eine neue Esskultur.
Die Fünfziger: „Hexa Global“,Ungeziefer-Bekämpfungs-mittelin einer Weißblech-Spraydose.
Um 1955 gab es Sonnenschutz-
Ultra-Öl zum Sprayen
in einer Blechdose.
Deo-Spray gab es ab Mitte der Fünfziger
(8 x 4 in Alu-Dose).
Die „Spray-Tan“-Dosen aus Blech oder Aluminium (Mitte/Ende der Fünfziger).
Die Sechziger: Lux aus derKunststoffflaschebringt strahlendesGeschirr und stets gepflegte Hände.
Penaten hat in den Sechziger­jahren die Kunststoffflaschefür Kinderöl mit einerFaltschachtel ummantelt.
Die Siebziger: Tetra Brik gibt es auch als hohe, schlanke, griffige Packung mit eingesiegeltem Wiederverschluss.
Heute gibt es Tetra-Brik-Milchkartons auch in 1,5-l-Packs mit Öffnungs- und Wiederverschluss-System.
Die Achtziger: Das Einziehen der Oberseite ermöglichte einen kleineren Ring-Pull und sparte so Gewicht und Kosten. Die Dose bekommt immer mehr die Form einer „Blechflasche“.
Nesquik-Pulver ist heute größtenteils in einen Folienbeutel verpackt. Dies war für einen Markenartikler vor 1990 unvorstellbar.
Milupa ersetzte 1995 die klassische Blechdose durch zwei evakuierte Folienbeutel.
Coca-Cola gab es schon um 1990 in Deutschland
in PET.
Der Getränkehersteller
Gerolsteiner war Mitte der
Neunziger der Erste in Deutschland, der natürliches Mineralwasser in PET-Mehrwegflaschen in den 
Handel brachte.
Schrumpf-Sleeve-Etiketten ermöglichen
eine ansprechende
Dekoration für PET-
Flaschen.

| Markt & Daten

Geschäftsklima abgekühlt

Indikator gesunken: Bei Vollpappekartonagen ist das Geschäftsklima erstmals wieder leicht in die Unterkühlungszone geraten. Die momentane Situation wurde bei weitem nicht mehr so positiv bewertet wie zuletzt, und im Hinblick auf die Perspektiven hat die Skepsis eher noch zugenommen. In der Sparte Wellpappen und -kartonagen hat zwar die günstige Geschäftslage angehalten, in den Erwartungen ist jedoch trotz voller Auftragsbücher der Optimismus  gewichen. Die Hersteller von Faltschachteln berichteten über eine deutlich weniger gute Geschäftslage als zu Jahresbeginn und blickten nun sogar skeptisch in die Zukunft. Der Geschäftsklimaindikator für Beutel hat sich etwa auf dem hohen Niveau des Vormonats behaupten können. In der Sparte Feinkartonagen war man zwar mit der gegenwärtigen Geschäftslage nicht mehr zufrieden, hinsichtlich der Aussichten in den nächsten sechs Monaten hat der Pessimismus jedoch spürbar nachgelassen. Die Produktionspläne zeigen dennoch weiter nach unten. (Alle Grafiken: Redaktion)
Leichte Erholung: Der Anstieg des Geschäftsklimaindikators bei Flaschen und sonstige Hohlkörper bis 5 l hat sich fortgesetzt. Die Urteile zur momentanen Lage fielen weiterhin überwiegend positiv aus, eine wesentliche Änderung zeichnete sich offenbar für das kommende halbe Jahr nicht ab. Auftragsreserven sind ausreichend vorhanden, die Fertigung soll aber bei anhaltendem Lagerdruck nicht ausgedehnt werden. In der Sparte Hohlkörper über 5 l hat sich an der guten Stimmung nichts Wesentliches verändert. Hier zeigten die Produktionspläne vor dem Hintergrund prall gefüllter Auftragsbücher nach oben. Bei Beuteln, Tragetaschen und Säcken wurde die gegenwärtige Situation vermehrt positiv eingestuft, und die Skepsis in den Erwartungen ist gewichen. Bei verbessertem Auftragsbestand soll auch die Fertigung wieder hochgefahren werden. In der Sparte Dosen, Hülsen und Kästen stagnierte der Klimaindex.
Besserungstendenzen: Das ohnehin günstige Geschäftsklima im Bereich Glas hat sich erkennbar aufgehellt. Bei Getränkeflaschen wurde die momentane Situation weiterhin deutlich positiv beurteilt. In den Geschäftserwartungen kam nun sogar wieder großer Optimismus zum Ausdruck. Die Auftragspolster galten als gut ausreichend, die Lieferschwierigkeiten hielten an. Trotzdem beabsichtigten die Firmen, ihre Produktion in naher Zukunft etwas einzuschränken. Auch in der Sparte Verpackungs- und Medizinglas tendierte der Klimaindikator nach oben. Nachfrage und Fertigung zogen kräftig an, die Auftragsreserven wurden aufgestockt. Dementsprechend kündigten die Pläne der Firmen eine weitere Expansion der Produktion an. In beiden Glassparten kam es zu höheren Verkaufspreisen, man sah aber keine Spielräume, sie in den nächsten Monaten nochmals heraufzusetzen.
Geringer Anstieg: Die Stimmung in der Sparte Holzpackmittel und Paletten hat sich erneut etwas verbessert. Bei der Beurteilung der gegenwärtigen Geschäftslage überwogen vermehrt die positiven Stimmen, im Hinblick auf die künftige Entwicklung hat sich der Optimismus aber abgeschwächt. Neue Order konnten abermals mehr registriert werden als im Vormonat, und auch die Produktion wurde erhöht. Die Auftragsbestände insgesamt nahmen ebenfalls zu und lagen nach wie vor über dem saisonal üblichen Maß. Die Lieferengpässe konnten nicht beseitigt werden. Demzufolge soll auch die Fertigung weiter ausgedehnt werden, wenngleich die Zahl derartiger Meldungen erkennbar abgenommen hat. Vielfach konnten Steigerungen der Verkaufspreise durchgesetzt werden, und auch in den nächsten Monaten rechnete man mit einer Fortsetzung dieser Tendenz.
Deutlicher Dämpfer: Das Geschäftsklima bei Feinstblechpackungen hat sich spürbar abgekühlt. Ihre aktuelle Geschäftslage stuften die Unternehmen vor dem Hintergrund regen Orderzugangs und forcierter Fertigung jedoch weiterhin noch überwiegend positiv ein. Die Auftragsbestände konnten zwar wieder angereichert werden, sie übertrafen das Normalmaß andererseits nur noch wenig. Als saisonüblich wurden nach wie vor die Fertigwarenlager empfunden. Die Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate waren von nachlassender Zuversicht geprägt, die Produktionspläne kündigten aber eine weitere Expansion an. Im Vormonat konnten die Verkaufspreise angehoben werden, und auch für die nahe Zukunft sah man Chancen für Steigerungen – allerdings nicht mehr so häufig.

| Bilder der Veranstaltung

Das war der Packaging Summit 2018

Nach viel Vorbereitungszeit war es am 14. März endlich soweit: Zeit für den Packaging Summit. Um 08:00 Uhr begann die Registrierung der Teilnehmer. (Alle Bilder: Martin Kroll)
Den Wissendurst stillten wir mit unseren Fachpublikationen, die ergänzende Nervennahrung brachte unsere Keynotespeakerin mit – es ging um den Markenartikler Bahlsen.
Um 09:15 Uhr wurde es dann ernst: Dr. Jochen Kalka, Chefredakteur Werben & Verkaufen, und Philip Bittermann, Chefredakteur neue verpackung, begrüßen das Publikum.
Den Start machte Simone Lapossy, die in ihrer Keynote die Frage behandelte „Wieviel Verpackung ist Marke? Wieviel Marke ist Verpackung?“.
Vom Start weg kam es zu regen Diskussionen zwischen Referenten und Publikum.
Es folgte Andreas Freund, IT-Projektmanager bei Mymuesli. Zu Beginn noch ein reiner Online-Shop, stellte sich Mymuesli bald auch dem Wettbewerb am POS – was dem Unternehmen mit seiner Verpackungsstrategie aber gut gelang.
Zum Finale des ersten Vortrags-Blocks „Handel Konsumgüter“ referierte Kerstin Erbe, Geschäftsführerin bei dm-Drogerie Markt. Ihre Aufforderung „Machen Sie Nachhaltigkeit zu Ihrer Kultur“ hinterließ Eindruck bei den Teilnehmern.
In der anschließenden Pause wurde entsprechend angeregt weiterdiskutiert.
Den zweiten Themenblock „Trends“ startete Florian Constabel, Creative Area Manager Nordic bei Wipak Walsrode. Er zeigte, wie Verpackungen den Brückenschlag in digitale Welten meistern. Und wie Hersteller dabei auch ihre Nachhaltigkeit verbessern können.
Mit vollem Körpereinsatz: Roland Rex, Präsident von Pro Carton, zeigte auf, dass Verpackungen kein reiner Kostenfaktor sind – sondern in Wahrheit ein geheimes Media-Budget.
Claudia Rivinius, Marketing Director STI Group, rundete den Trend-Block mit ihrem Vortrag „Warum mobile first auch für Verpackungen gilt“ ab.
Das wurde in der folgenden Pause natürlich gleich ausprobiert.
Nicolas Eilken, Managing Director von Eilken Brand Building & Packaging Experts, startete den letzten Themenblock „Design“. Er referierte darüber, wie sich Design im Zeitalter von Industrie 4.0 verändert.
In der Vergangenheit stand das Thema Verpackung bei vielen Unternehmen nicht hoch im Kurs. Das muss sich ändern, findet Micha Goes, Gründer und Geschäftsführer von Pacoon. Stattdessen müssen Hersteller die Themen Verpackung und Nachhaltigkeit zur Chefsache erklären.
Wer schon einmal im Supermarkt vor einer schier endlosen Reihe von Weinflaschen stand weiß wie schwierig es hier für den einzelnen Anbieter ist, die Aufmerksamkeit des Kunden zu erlangen. Wie das Kunststück möglich ist, dem potentiellen Käufer über die Verpackung alle für ihn relevanten Informationen zu vermitteln, erklärte Ulrich Aldinger, Creative Director der Peter Schmid Group.
Zum Abschluss wurde es noch einmal handfest: Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau vom Lehrstuhl Verpackungstechnologie der HTWK Leipzig, gab einen kurzen Überblick darüber, was Designer bei der Wahl der Packstoffe beachten müssen. Und einen kritischen Kommentar zum Thema biologisch abbaubare Kunststoffe.

| Auszeichnung

Silverpack Award: Höfliche Verpackung 2018

Die Preisträger des Silverpack Award „Höflicher Verpackung“ des Jahres 2018 stehen fest. Mit dem Award zeichnet das Meyer-Hentschel Institut jedes Jahr Verpackungen aus, die konsequent die Verbraucher und ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellen.
One Up ist eine Verpackungslösung von RLC Packaging, die laut Jury in vielfacher Hinsicht höflich ist. Höflich zum Inhalt, zur Umwelt und höflich zum Verbraucher. Und zusätzlich ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Auch das ist höflich. One Up erhält deshalb den Silverpack 2018 in Gold. (Bild: RLC)
Die Druckerei Bauer zeigt mit dieser Verpackung, dass sich durch systematische Beschäftigung mit den Bedürfnisse der Zielgruppe sehr sinnvolle und umsetzbare Lösungen finden lassen, so das Urteil der Jury. Die eingereichte Verpackung biete eine Fülle von nutzerfreundlichen Details und wird deshalb als „Höfliche Verpackung“ in Gold ausgezeichnet. (Bild: Druckerei Bauer)
Die Schmelzkäsescheiben in der Faltschachtel sind eine Verpackungslösung, die die Jury in umfassender Weise höflich findet: Höflich zum Verbraucher, zum Produkt und höflich zur Umwelt. Hochland Deutschland wird deshalb mit dem Silverpack Award ausgezeichnet und darf für diese Verpackung die Auszeichnung „Höfliche Verpackung“ verwenden. (Bild: Hochland Deutschland)
Ratsch Frischhaltefolie bietet ein höfliches Konzept zur Verpackung von Frischhaltefolien. Weil dieses Konzept den Anwender in den Mittelpunkt stellt und darüber hinaus auch noch Ressourcen schont, würdigt die Jury Ratsch mit dem Silverpack 2018. Es ist die erste Frischhaltefolie in einer „Höflichen Verpackung“. (Bild: Ratsch)
Die mit dem Maxi Crown verschlossenen Getränke der Marke Tourtel Twist dürfen die Auszeichnung „Höfliche Verpackung“ bzw. „Polite Packaging“ tragen. Sie bieten dem Verbraucher durch Ihren Verschluss hohe Convenience beim Öffnen und hohe Produktsicherheit. (Bild: Kronenbourg)

| Markt & Daten

Stimmung etwas gedämpft

Geringe Verschlechterung:
Merklich abgekühlt hat sich das Geschäftsklima allerdings bei Beuteln. Mit der aktuellen Lage war man weiterhin zufrieden, der große Optimismus hinsichtlich der Perspektiven ist aber deutlich geringer geworden. Auch in der Sparte Wellpappen und -kartonagen hat der Stimmungsindikator wegen der abgeschwächten Zuversicht in den Erwartungen nachgegeben. Bei Vollpappekartonagen konnte sich das Geschäftsklima noch knapp im positiven Bereich behaupten, da die gegenwärtige Situation wieder als gut bewertet wurde. Dagegen geriet der Indikator in der Sparte Feinkartonagen noch tiefer die Unterkühlungszone. Die Produktionspläne zeigten weiter deutlich nach unten. An der konjunkturellen Stimmung bei Faltschachteln hat sich erneut nichts verändert, der Lagerdruck hielt allerdings unvermindert an. Im Durchschnitt des Gesamtbereichs Papier waren die Geräte mit 88 Prozent weniger ausgelastet als vor drei Monaten (90 Prozent) und zur gleichen Zeit des Vorjahres.
Differenzierte Entwicklung:
Der Klimaindikator in der Sparte Flaschen und sonstige Hohlkörper bis 5 l tendierte nach oben. Ausschlag­gebend war die noch positivere Bewertung der gegenwärtigen Geschäftslage, während die Aussichten nicht mehr ganz so optimistisch eingeschätzt wurden. Auftragseingang und Fertigung konnten sich auf dem Stand vom Vormonat behaupten. Der Lagerdruck ließ etwas nach, die Produktionspläne wurden wieder nach oben korrigiert. Bei Hohlkörpern über 5 l trübte sich dagegen die Stimmung erneut etwas ein. Zwar sind die Auftragsbücher gut gefüllt, eine Expansion der Produktion war hier jedoch vorerst nicht beabsichtigt. Eine leichte Aufwärtsentwicklung des Geschäftsklimas war in der Sparte Beutel, Tragetaschen und Säcke zu beobachten. Lage und Aussichten wurden überwiegend als günstig eingestuft. Der Nutzungsgrad der Maschinen und Geräte ist zurückgegangen (82 Prozent), er war aber höher als im Januar vor einem Jahr (79 Prozent).
Geschäftsklima stabil:
An der Stimmung im Bereich Glas hat sich im Durchschnitt nichts verändert, einer erneuten Eintrübung in der Sparte Getränkeflaschen stand eine weitere Aufhellung bei Verpackung- und Medizinglas gegenüber. Die Geschäftslage bei den Herstellern von Getränkeflaschen wurde zwar wieder überwiegend als gut bewertet, im Hinblick auf die Entwicklung hielten sich aber Optimismus und Pessimismus nur noch die Waage. Die Lieferengpässe konnten nicht beseitigt werden. Bei Verpackungs- und Medizinglas gewannen die positiven Geschäftslageurteile angesichts reger Nachfrage weiter an Gewicht. In den Erwartungen kam wieder Zuversicht zum Ausdruck, eine Steigerung der Produktion war aber nicht geplant. Anders als bei Getränkeflaschen sah man keine Chancen, die Verkaufspreise künftig zu erhöhen. Im Durchschnitt beider Sparten waren die Geräte mit 98 Prozent ebenso ausgelastet wie vor drei Monaten (Januar 2017: 97 Prozent).
Erneute Besserung:
In der Sparte Holzpackmittel und Paletten ist der Klimaindikator weiter kräftig angestiegen. Ihre momentane Situation stuften die Unternehmen abermals als günstig ein und blickten sogar noch etwas optimistischer in die Zukunft als zuletzt. Die Nachfrage zog spürbar an, die Produktion wurde hochgefahren. Auch der Gesamtbestand an vorhandenen Aufträgen nahm zu und übertraf noch häufiger das Normalmaß. Da zudem die Fertigwarenlager als zu knapp empfunden wurden, zeigten die Produktionspläne vermehrt nach oben. Preissteigerungen konnten in größerem Umfang vorgenommen werden, und auch in den nächsten Monaten ist mit weiteren Heraufsetzungen zu rechnen. Der Auslastungsgrad der Geräte stieg von 82 Prozent auf 86 Prozent und war auch höher als vor einem Jahr.
Leichte Abkühlung:
Ein geringer Dämpfer der konjunkturellen Stimmung ergab sich in der Sparte Feinstblechpackungen. Zurückzuführen ist dies auf die deutlich weniger positive Einstufung der gegenwärtigen Situation. Neue Aufträge konnten zwar mehr verbucht werden als im Vormonat, die Fertigung stagnierte jedoch. An den Auftragsreserven insgesamt änderte sich nichts, sie lagen weiter über dem saisonal üblichen Maß. Die Fertigwarenlager entsprachen wie schon seit Längerem dem angestrebten Umfang. Für die nächsten Monate erhofften sich die Unternehmen wieder eine Aufwärtsentwicklung ihrer Geschäftslage und planten auch wieder eine Forcierung der Produktionstätigkeit. Die Meldungen über beabsichtigte Preissteigerungen haben zugenommen. Die Geräteauslastung verringerte sich von 82 Prozent auf 77 Prozent, entsprach aber dem vergleichbaren Vorjahreswert.

| Bildergalerie

Die Verpackungen des Jahres 2017

Das Jahr startet mit einem Unentschieden, die beiden Gewinner erzielten jeweils 18 % der Stimmen. Gewinner Nr. 1 war eine standsichere Flasche aus PET: 471 ml eines speziell auf die Bedürfnisse von Sportlern zusammengestellten Getränks in verschiedenen Varianten vertreibt in den USA die Firma BA Nutrition unter der Marke „Bodyarmor Super Drink\". Enthalten sind natürliche Geschmacks- und Süßstoffe, Kokoswasser, verschiedene Elektrolyte und Vitamine. Laut Hersteller enthält das glutenfreie Getränk kein Koffein. Die klarsichtige Flasche ist mit einer speziell ausgeformten, standsicheren Bodenausformung versehen. Der Boden erinnert an den nach innen kugelförmig – domartig – gewölbten Boden einer Getränkedose. Etikettiert ist die Flasche mit einem partiell matt bedruckten Schrumpfsleeveetikett. Ein farblich passender Schraubdeckel mit Garantieband dient als Verschluss.
Gleichauf war eine Tube: Seit einiger Zeit ist in den Regalen für Duschgels ein Wettstreit der Konzepte zu beobachten. Während die großen Hersteller meistens auf Flaschen in den verschiedensten Farben und Formen setzen, bevorzugen die Newcomer im Duschgelsegment eine Standtube als Verpackung. Beispiele hierfür sind die Tuben von Tetesept für die „t: by Tetesept\"-Produktreihe mit vier unterschiedlichen Duschgels mit neuartigen Duft- und Wirkstoffkombinationen oder die drei neuen veganen Duschgels „Dresdner Essenz Naturell\" der Li-iL GmbH aus Dresden. Die als Creme- oder Pflegeduschen beworbenen Produkte versprechen unterschiedlichste Erfolge in Sachen Hautbild und persönlichem Wohlempfinden. Die mit markanten Namen und Slogans ausgestatteten, bunt bedruckten Tuben enthalten jeweils 200 ml, die über einen Scharnierdeckelverschluss mit Dosieröffnung gespendet werden.
Der Februar hingegen war eindeutig, die Krone ging mit 26 % der Stimmen an Birkenwasser im Formbeutel: Die Nachfrage nach neuen „Gesundmachern" oder „Superdrinks" lässt zum Teil seit Jahrhunderten bekannte Produkte neu aufleben. Schon die Wikinger sollen im Frühjahr die Stämme von Birken angebohrt haben, um an die aus den Wurzeln aufsteigende Flüssigkeit, die Birkenwasser oder auch Birkensaft genannt wird, zu gelangen. Dem Wasser wird eine gesundheitsfördernde und vitalisierende Wirkung nachgesagt. Die kanadische Firma 52°North verkauft auf dem Heimatmarkt 335 ml Birkenwasser in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen – Natur, Minze und Himbeere – in einem schlanken, hohen und taillierten Standbodenbeutel mit wiederverschließbarem Einschweißausgießer. Das Birkenwasser wird in Handarbeit aus dem Stamm der Birke abgezapft.
Im dritten Monat des Jahres gab es gleich drei Gewinner, die jeweils auf 19 % kamen. Den Beginn macht Erdnussbutter in Pulverform: Für alle Fans von Erdnussbutter, die sich am Fettgehalt und damit dem Kaloriengehalt der Erdnussbutter stören aber dennoch nicht auf das Produkt verzichten wollen, hat Bell Plantation aus den USA eine Erdnussbutter in Pulverform unter dem Namen „PB2" im Angebot, deren Fettgehalt durch ein spezielles Herstellverfahren um 85 Prozent reduziert wurde. Die Anwendung erfolgt – je nach persönlichem Geschmack und Fantasie – unter anderem als Brotaufstrich in Verbindung mit einer Marmelade, als Milchshake oder zum Verfeinern von Joghurt. Abgefüllt sind 184 Gramm Pulver in einen klaren Behälter mit großer Entnahmeöffnung. Das Sleevetikett ist als Erstöffnungssicherung über den Schraubverschluss geführt. Unter diesem befindet sich noch eine zusätzliche Siegelmembran.
Ebenfalls gewonnen hatte ein griffiger Schraubverschluss: Weihenstephan hat den wiederverschließbaren Schraubverschluss seiner Milchverpackungen überarbeitet und verbraucherfreundlicher gestaltet Der neue Verschluss ist mit zwei seitlichen Nocken versehen, die den Fingern des Verbrauchers beim Aufschrauben Halt geben und dabei helfen, das zum Öffnen nötige Drehmoment zu übertragen. Beim erstmaligen Abschrauben wird eine mit dem Verschluss über zwei stabile Stege verbundene, bereits in den Kartonzuschnitt integrierte Siegelmembran aus der Behälterwand gelöst und die Packung geöffnet. Es findet kein Schneidevorgang statt und die Gefahr von Verschluss- oder Behälterteilen, die in das Produkt fallen könnten, wird vermieden.
Und der Dritte im Bunde war ein Shampoo in Formflasche: Every Man Jack – eine Marke, die Produkte speziell für Männer im Angebot hat – verkauft in den USA 400 ml eines Haarshampoos zur schonenden und täglichen Haarpflege in einer dunkelbraunen, griffigen Formflasche aus Kunststoff. Die Flasche ist geschwungen und erinnert an einen Flachmann. Die Flaschenöffnung ist aus der Mitte in die Nähe der Seitenwand verlagert. Verschlossen ist die Flasche mit einem Schraubverschluss mit Scharnierdeckel und Dosieröffnung. Ein in verschiedenen Brauntönen gestaltetes, umlaufendes Selbstklebeetikett imitiert eine Holzmaserung des nach Sandelholz duftenden Shampoos.
Im April war es wiederum einsam an der Spitze, das Jahr der Möhre bei Lindt gewann mit 21 %: Ostern – ein Fest für alle Schokoladenfans – fordert jedes Jahr die Hersteller heraus, neue Produkte zu kreieren, um sich vom Wettbewerb abzuheben und den Kunden zum Kauf zu verführen. Lindt & Sprüngli erweiterte seine Angebotspalette um eine Möhren-Produktreihe, die Form und Farbe der Möhre widerspiegelt. Zwei Beispiele aus dieser optisch auffälligen Reihe sind im Bild zu sehen. „Mega Möhre" – eine Faltschachtel in Möhrenform, gefüllt mit 154 Gramm verschiedener Schokoprodukte, darunter eine Vollmilch-Karotte als Schokolade am Stiel, mehrere Schokoeier und zwei Mini-Goldhasen. Zum anderen „Volle Möhre" – ein Kartonzuschnitt als karottenförmiges Fantasiefahrzeug mit einem 100 Gramm Goldhasen als Fahrer.
Der Mai hatte dann wieder eine Doppelspitze, mit jeweils 27 %. Zum einen gewann die Buttermilch von Landliebe: Die Landliebe Molkereiprodukt GmbH aus Heilbronn hat das Angebot an Milchgetränken nach Trinkjoghurt und Landmilch um fünf verschiedene Buttermilchprodukte erweitert. Der Verbraucher kann zwischen vier Frucht- und einer Naturvariante auswählen. Die Buttermilch enthält 0,6 beziehungsweise 0,7 Prozent Fett im Milchanteil und ist laut Hersteller frei von Konservierungsstoffen und künstlichen Zutaten. Abgefüllt werden alle Varianten in eine weiß eingefärbte, handliche Kunststofflasche mit 330 ml/350 g Inhalt. Die ausreichend große Trinköffnung ist mit einem Schraubverschluss mit Garantieband verschlossen. Die Größe der Flasche erlaubt das einfache Mitführen in jeder Form von Tasche oder Rucksack. Dekoriert sind die Flaschen mit sortenspezifisch gestalteten Sleeveetiketten.
Zum anderen eine Schachtel mit gedrehter Bedruckung: Procter & Gamble hat für das Vollwaschmittel von Lenor eine neue Gebindegröße in den Handel gebracht. 1.170 Gramm des „Weiße Wasserlilie“ genannten Pulverwaschmittels sind in eine Faltschachtel eingefüllt, deren Inhalt nun für 18 statt bisher 15 Waschgänge ausgelegt ist. Laut Hersteller soll die Wäsche strahlend sauber werden und drei Wochen Wohlfühlduft in den Kleiderschrank bringen. Auffallend an der bedruckten Schachtel mit vorperforierter Schüttöffnung ist das gedrehte Druckbild auf Vorder- und Rückseite der Schachtel. Damit kann die Schachtel im Hoch- oder Querformat in den Handelsregalen und im heimischen Regal platziert werden.
Im Juni war das Jubiläumsbier im Viererpack mit 68 % deutlicher Gewinner: 2017 blickt Bitburger auf eine 200-jährige Brautradition zurück und brachte aus diesem Anlass ein „1817 Jubiläumsbier" auf den Markt. Das unfiltrierte und naturbelassene Bier mit einem Volumenalkoholgehalt von 5 Prozent ist in eine sogenannte „Stubbi-Flasche" mit 0,33 Liter Inhalt abgefüllt. Besonders auffällig am POS sind die in den Aktionszonen platzierten Displays, die mit Vierer-Kartontrays bestückt sind. Die teilweise verklebten Kartontrays sind über einen integrierten Griff leicht und bequem zu tragen. Die Jahreszahl 1817 ist prägnant auf dem Karton, den Flaschenetiketten und dem Kronkorken vertreten.
Auch im Juli war die Auswertung unzweideutig. 63 % der Stimmen für White Smoothie von True Fruits: True Fruits – ein Pionier der Smoothie-Bewegung – ist immer auf der Suche nach neuen Kombinationen aus verschiedensten Lebensmitteln, um für Gaumenfreuden beim neugierigen Verbraucher zu sorgen. Nach grünen Smoothies und solchen mit Chia-Samen ist der „White Smoothie" die aktuelle Neuentwicklung. Die Variante „Matcha" enthält neben Apfel, Banane, pürierten Cashewkernen, Key Lime und pürierter Kokosnuss noch drei Messerspitzen Matcha. Die Variante „Erdbeere" zählt Cashewkerne, Kokosnuss, Banane, Apfel, Erdbeere und eine Messerspitze Vanille als Inhaltstoffe auf. Als Flasche ist die bekannte True-Fruits-Flasche mit 250 ml Inhalt im Einsatz, passend zum Namen weiß lackiert und mit einem farblich passenden Schraubdeckel mit Frischeklick verschlossen. Die Flaschen lassen sich nach der Entnahme des Produktes durch von der Firma angebotene Schraubaufsätze als Pumpdispenser, Salz- oder Pfefferstreuer weiterverwenden.
Den August beanspruchte Ahoj-Brause als Limonade mit 46 % für sich: 1925 fand ein schwäbischer Tüftler heraus, dass sich ein zu Tabletten gepresster Limonadengrundstoff durch Zugabe von Wasser schnell in eine prickelnde Limonade verwandeln lässt. Daraus entstand die Ahoj-Brause in Pulverform. Pünktlich zum Sommer 2017 brachte die Marke – heute im Besitz der Katjes Fassin GmbH & Co. KG – eine bereits fertig gemischte Limonade in den bekannten Geschmacksrichtungen Himbeer, Orange, Waldmeister und Zitrone auf den Markt. Abgefüllt sind jeweils 330 ml in einer zur Geschmacksrichtung farblich passenden, bedruckten, schlanken Getränkedose mit Pull-Tab.
82 % der Stimmen verbuchte Apfelwein-Sorbet im Becher im September: In Lizenz der Erfinder von Apfelwein in der Dose – Bembel-with-Care – produziert die Monteleone Eismanufaktur GmbH aus Reichelsheim im Odenwald drei verschiedene Apfelwein-Sorbets unter dem Namen Bembällchen mit 65 Prozent Anteil an Bembel-with-Care-Apfelwein. Die Sorten Cola, Kirsch und Pur sind vegan, frei von Gluten und Laktose, enthalten 2,8 Prozent Volumenanteil Alkohol und sind in Kartonverbundbecher mit 125 ml Inhalt abgefüllt. Die Becher sind mit einem Stülpdeckel verschlossen. In den Stülpdeckel ist ein kleiner Kunststofflöffel eingelegt, der über einen eingedrückten Kartonzuschnitt vor dem Herausfallen geschützt ist. Um diesen Karton leicht entnehmen zu können, ist eine kleine, ausgestanzte Öffnung für die Fingerspitze integriert.
Im Oktober gewann mit 31 % der Tresor für Süßigkeiten: 120 Gramm gefüllte Vollmilchschokoladen-Spezialitäten als Bonbons oder Minitäfelchen mit Geldscheinbedruckung verpackt die Confiserie Heidel aus Osnabrück in eine aus mehreren Blechteilen zusammengesetzte Box in Tresoroptik. Die lackierte Box ist mit schwenkbarer Frontseite und aufgesetztem Tresorrad als Öffnungshilfe ausgestattet. Vor der Erstöffnung ist die Tresortür mit einem transparenten Klebesticker vor ungewollter Öffnung gesichert. Ein Klebeetikett auf der Rückseite enthält alle Handelsdaten. Der Überbringer des Tresors kann diesen durch das Einlegen eines „echten" Euroscheins individuell aufwerten und verpackt das Geldgeschenk perfekt.
Das gab auch noch nie: Der Gewinner im November ist der Gewinner aus dem September: Apfelwein-Sorbet im Becher, diesmal mit 88 % der Stimmen.
Zum Abschluss des Jahres dann wieder ein neues Gesicht; mit 40 % der Stimmen gewann die griffige Weinflasche: Unter der Marke „Dilé" verkauft das Weingut Santero in Italien und einigen europäischen Ländern verschiedene Weine in einer außergewöhnlich gestalteten Glasflasche. Die Flasche sieht aus, als hätte eine Hand die noch weiche Glasflasche verformt und einen Abdruck hinterlassen. So ausgeformt lässt sich die Flasche gut greifen, fixieren und auch beim Einschenken besteht die Gefahr des Rutschens nicht. Die Etiketten auf Vorder- und Rückseite sind zu den Vertiefungen der Flasche passend ausgeformt und ausgestanzt.
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Alle Sieger des Deutschen Verpackungspreis 2017 in Bildern

Pattex Neue Fuge - Die Verpackung als konvenientes Tool. Eine Kunststoffverpackung von Henkel für die Kategorie Funktionalität und Convenience. (Foto: DVI)
Corner Pack - Intuitive Öffnungshilfe für Schlauchbeutel. Ein innovatives Verpaclungskonzept zur kontrollierten und variablen Öffnung von (Folien)Verpackungen. Kunststoffverpackung von Mondi Consumer Goods Packaging für die Kategorie Funktionalität und Convenience. (Foto: DVI)
Perlamed Blistair - Einweginhalator, der Patienten unabhängig macht von größeren und aufwändigeren Inhalationsgeräten. Eine Kunststoffverpackung von Perlen Packaging für die Kategorie Funktionalität und Convenience. (Foto: DVI)
One up - durch einfache spielerische Zie- und Schließbewegung des Innenteils werden Bonbons oder Tabletten einzeln dargeboten. Eine Verpackung aus Papier, Pappe, Karton von rlc Packaging für die Kategorie Funktionalität und Convenience. (Foto: DVI)
Sikafiber - Water Soluble Packaging. Null Verpackungsabfall und gute Handhabung. Eine Verpackung aus Papier, Pappe, Karton und Kunststoff von Sika Technology für die Kategorie Funktionalität und Convenience.  (Foto: DVI)
Glück-Glas - Die Verpackung transportiert mit puristischem design Hochwertigkeit und Lebensgefühl. Eine Glasverpackung von Ardagh Glass  für die Kategorie Gestaltung und Veredelung.(Foto: DVI)
Nivea Handcreme als Handschmeichler - ansprechende und geschickte Verbindung von Tube und Flasche. Eine Kunststoffverpackung von Beiersdorf für die Kategorie Gestaltung und Veredelung. (Foto: DVI)
Insmoke Classic Inshape Verpackungen - eine kleine und feine Faltschachtellösung für 30 verschiedene Sorten Nachfüllflüssigkeit. Eine Papier, Pappe, Karton-Verpackung von Insmoke für die Kategorie Gestaltung und Veredelung. (Foto: DVI)
John Frieda SB Brilliant Shine Shampoo - klar strukturiertes Design und mit direkt bedrucktem Holografie-Inmould-Etikett. Eine Kunststoffverpackung von Kao Germany für die Kategorie Gestaltung und Veredelung. (Foto: DVI)
Doppelwanddose - technisch sehr anspruchsvoll - neuartige Verformungstechnologie bei Nutzung bestehender Anlagen. Eine Aluminiumverpackung von Linhardt für die Kategorie Gestaltung und Veredelung. (Foto: DVI)
 Störtebecker Eisbock Biere - Neues Etikettensystem ermöglicht eine rote, weit abstehende Fahne am Flaschenhals. Eine Glasverpackung mit besonderem Etikett von Störtebeker Braunmanufaktur für die Kategorie Gestaltung und Veredelung. (Foto: DVI)
Bocksbeutel PS - Moderne Interpretation einer bekannten Form unter Berücksichtigung aktueller Glastechnologien und nachhaltiger Glasreduktion. Eine Glasverpackung von Wiegand-Glas für die Kategorie Gestaltung und Veredelung. (Foto: DVI)
Kolobox - Transportverpackung für Freizeitgeräte. Eine Wellpappe-Kunststoff-Verpackung von Thimm - The Hifhpack Group für die Kategorie Logistik und Materialfluss. (Foto: DVI)
Bio-lutions - Faservergussverpackung aus ausschließlich nicht anderweitig genutzten regionalen Agrarabfällen (Bananenstämme, Tomatenpflanzen, Ananassträucher, Reisstroh, Zuckerrohrblätter, Weizenstroh) von Bio-lutions für die Kategorie Nachhaltigkeit. (Foto: DVI)
Constantia Compresseal - eine neuartige Mikroprägung reduziert Schwankungen und Störungen des Fertigungsprozesses. Eine Kunststoffverpackung von Henkel für die Kategorie Nachhaltigkeit. (Foto: DVI)
Klimaneutraler Standbodenbeutel - Der Standbodenbeutel verzichtet vollständig auf Aluminium und wird aus einem digital bedruckten Papier-Verbund hergestellt. Eine Papier,Kunststoff-Verpackung von wipak Walsrode für die Kategorie Nachhaltigkeit. (Foto: DVI)
Frosch Klappdeckeverschluss aus Rezyklat - Polypropylen-Re-Granulat, das die sehr hohen anforderungen an einen Klappdeckelverschluss im Spritzgussherstellungsprozess wie auch in der Anwendung erfüllt. Eine Kunststoffverpackung von Werner & Mertz, Heinz Plastics, Duales System Deutschland und Clariant Plastics & Coatings für die Kategorie Neues Material. (Foto: DVI)
OLED eine leuchtende Zukunft - Die wahrscheinlich weltweit erste leuchtende Verpackung mit gedruckten, flexiblen organischen Leuchtdioden (OLEDs). Eine Papier-Pappe-Karton-Kunststoff-Verpackung von Coca-Cola und Karl Knauer für die Kategorie Neues Material. (Foto: DVI)
Move - Schutz vor Produktpiraterie und Veredelung in einem. Eine Verpackung aus Papier, Pappe, Karton von Edelmann für die Kategorie Sicherheit. (Foto: DVI)
Depalettierer DPC und Tubenzuführung TZC - mehrskaliger innovationsoffener Roboterbaukasten. Eine Entwicklung von IWK Verpackungstechnik für die Kategorie Verpackungsmaschinen. (Foto: DVI)
SVC 1820 BH Revolutionäre Adaptivität in der Schlauchbeutelproduktion - Integration eines Radarsensors in das Füllsystem einer vertikalen Schlauchbeutelmaschine. Eine Entwicklung von Robert Bosch Packaging Technology für die Kategorie Verpackungsmaschinen. (Foto: DVI)
Vakuum-Pulverfüller (SHD) - neuartiges Schneckendosiersystem für pulvrige Schüttgüter. Eine Entwicklung von Rovema für die Kategorie Verpackungsmaschinen. (Foto: DVI)
Wipak Prodirect - Inkjet-Druckmaschine für den Packmitteldruck. Eine Entwicklung von Wipak Walsrode für die Kategorie Verpackungsmaschinen. (Foto: DVI)
Display für verschiedene Tücher zur Wäsche-Pflege
- ein aufmerksamkeitsstarkes ¼ Display. Aus Wellpappe von DS Smith Packaging für die Kategorie Warenpräsentation. (Foto: DVI)
Musterbox HagerGroup - Kartonverpackungen als modulares System. Das modulare System zur Präsentation von Lichtschaltern und Steckdosen erlaubt einen idealen Einsatz in großen Kunststoffboxen und im Einzelversand. Eine Verpackung aus Papier, Pappe, Karton, Wellpappe und Kunststoff von Hager Pappprint für die Kategorie Warenpräsentation. (Foto: DVI)
Tenz Peek Box - eine innovative Schiebe-Klapp-Aufstell-Verpackung für eine neuartige High-Tech-Schraube. Eine Verpackung aus Papier, Pappe und Karton von A&R Carton Graz für die Kategorie Warenpräsentation. (Foto: DVI)
Bimin-Stand - eine einfach Art und Weise, mit wenigen Teilen aus eienr Ladeeinheit ein Display für den Direktverkauf herzustellen. Eine Idee aus Wellpappe von Mondi Tire Kutsan für die Kategorie Wirtschaftlichkeit. (Foto: DVI)
Symbiex - die weltweit schnellste Kaschiertechnologie. Ein neues Klebstoffsystem für die Kaschierung von mehrlagigen Verpackungsfolien. Eine Idee im Bereich Kunststoff und andere Verbundmaterialien von Dow Europe für die Kategorie Wirtschaftlichkeit.  (Foto: DVI)
Transport-Stapelecken für Industrie-Ventilatoren FS 174 - eine innovative Designänderung macht aus einer 2-teiligen eine 1-teilige Lösung. Eine Idee aus Wellpappe von Mondi Wellpappe Ansbach für die Kategorie Wirtschaftlichkeit. (Foto: DVI)
Dispenser für Kosmetikampulen - neuartiges Unboxing-Erlebnis für Faltschachtel für ständige Portionspackungen. Eine Papier-Pappe-Karton-Verpackung der Hochschule der Medien Stuttgart - Maren Morscher, Mathias Ahle & Tim Winkler - für die Kategorie Nachwuchs. (Foto: DVI)
Go fresh: Einmal Kochen, mehrmals Genießen - Innovatives Verpackungskonzept insbesondere für junge Konsumenten (Generation Y). Eine Verpackung aus Wellpappe, Kunststoff und anderen Verbundmaterialien der htw Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - Aran Leptig - für die Kategorie Nachwuchs. (Foto: DVI)
Klip Klap - Folienverpackung mit adaptiertem Öffnungsmechanismus wie beim Standbodenbeutel. Eine Kunststoffverpackung der htw Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - Tobias Härtlein - für die Kategorie Nachwuchs. (Foto: DVI)
Tast(e) Food - optische und haptische Informationen durch Veränderung der Oberfläche zeigen den Qualitätszustand des Lebensmittels an. Eine Kunststoffverpackung der htw Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - Anne Schulz - für die Kategorie Nachwuchs. (Foto: DVI)
Vendl - Trinkglas und Flasche in einem. Eine Verpackung aus Kunststoff und Glas der TU München - Simon Nüesch & Dominique Felsch - für die Kategorie Nachwuchs. (Foto: DVI)