Anzeige

Bildergalerien

Bleiben Sie auf dem Laufenden, indem Sie unseren Bildergalerien-Feed abonnieren.

| Bildergalerie

Stimmung im August etwas gedämpft

Leichte Stimmungseintrübung: Das Geschäftsklima im Bereich Papier und Kartonagen hat leicht nachgegeben, liegt jedoch aber weiterhin deutlich über dem langfristigen Mittelwert. Während die sehr gute Lage von den Unternehmen leicht nach unten korrigiert wurde, nahm der Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate wieder zu. Die Nachfragedynamik verlor weiter an Schwung und der Auftragsbestand wurde erstmals seit mehr als einem Jahr als nicht mehr als gut eingeschätzt. Die Produktionspläne der Hersteller bleiben jedoch expansiv ausgerichtet. Dies ist auch auf eine leicht anziehende Nachfrage aus dem Ausland zurückzuführen. Die Preisentwicklung war in den vergangenen Monaten expansiv ausgerichtet. Auch in den kommenden Monaten sind vielerorts Preiserhöhungen geplant.
Erneute Abkühlung: Das Geschäftsklima gab im Kunststoffbereich zum sechsten Mal in Folge nach. Das generelle Niveau liegt jedoch weiterhin sehr hoch. Der Rückgang war auf verstärkt pessimistische Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Die aktuelle Lage wurde hingegen nahezu unverändert als sehr gut eingeschätzt. Die Nachfragedynamik bleibt weiterhin verhalten. Zudem nahm die Zufriedenheit mit dem Auftragsbestand merklich ab. Die Produktion soll weiter angehoben werden. Vom Ausland werden jedoch kaum zusätzliche Impulse erwartet. Der Personalbestand soll weitestgehend konstant gehalten werden. Größere Neueinstellungen sind vorerst nicht geplant. Die Preisdynamik bleibt leicht expansiv ausgerichtet.
Unveränderte Stimmung: Im Bereich der Holzverpackungen ist das Geschäftsklima nahezu konstant geblieben. Auf der einen Seite waren die befragten Unternehmer merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage, jedoch trübten sich die Erwartungen auf der anderen Seite ein. Die Nachfragedynamik ist weiterhin expansiv ausgerichtet, jedoch nicht mehr so stark wie noch im Winter. Dies spiegelt sich auch im Auftragsbestand wider. Die Lagerbestände werden weiterhin als zu klein empfunden, jedoch entspannte sich hier die Lage zuletzt wieder etwas. Die Produktion soll ausgeweitet werden. Die Exporterwartungen bleiben verhalten. Auch bei den Personalplanungen ist Zurückhaltung eingekehrt. Nach vielen Neueinstellungen Anfang des Jahres suchen nur noch vereinzelt Unternehmen neue Mitarbeiter. In den vergangenen Monaten wurden vielerorts die Preise erhöht, auch für die Zukunft ist dies geplant, wenn auch etwas weniger stark als zuletzt.
Leichte Abwärtstendenz: Das Geschäftsklima im Bereich Glasherstellung tendierte leicht nach unten. Während die Unternehmer merklich zufriedener waren mit ihrer aktuellen Geschäftslage, erwarten sie kaum noch eine weitere Verbesserung in den kommenden Monaten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die sehr gute Geschäftslage sich kaum noch weiter steigern kann. Die Nachfrage entwickelte sich wenig dynamisch im Vormonat. Auch die Zufriedenheit mit dem aktuellen Auftragsbestand nahm ab. Die Lager sind weiterhin geräumt. Auch deshalb soll die Produktion weiter angehoben werden, wenn auch etwas weniger stark als im Vormonat. Aus dem Ausland werden weiterhin kontinuierlich neue Aufträge erwartet. Aufgrund dessen soll zusätzliches Personal eingestellt werden. Die Preise konnten im Vormonat kaum noch angehoben werden. Für die kommenden Monate ist sogar davon auszugehen, dass es vereinzelt zu Preissenkungen kommen wird.
Weitere Verschlechterung: Im Metallbereich ist der Geschäftsklimaindex zum neunten Mal in Folge gefallen. Dies war auf eine deutlich schlechtere Lageeinschätzung zurückzuführen. Die Erwartungen korrigierten die Unternehmen hingegen leicht nach oben. Ein Grund dafür könnte die zunehmende Unzufriedenheit mit dem aktuellen Auftragsbestand sein. Auch die Lager füllten sich in den letzten beiden Monaten merklich. Die Produktion war vielerorts rückläufig. Produktionsanhebungen waren seltener geplant als noch in den letzten Monaten. Auch aus dem Ausland werden kaum zusätzliche Aufträge erwartet. Die Mitarbeiterzahl soll tendenziell verringert werden. Die Preise konnten vermehrt angehoben werden. Weitere Preissteigerungen sind vereinzelt geplant.

| Bildergalerie

Das sind die Gewinner des Innovationspreises Wellpappe 2018

Bei den Transportverpackungen hatte die Shelf-Ready-Verpackung von Mondi Eschenbach die Nase vorn und gewann den 1. Preis. (Bild: VDW)
Auf den 2. Platz wählte die Jury aus unabhängigen Verpackungsexperten eine Wabenverpackung für Wickelgüter der Kunert Wellpappe in Bad Neustadt. (Bild: VDW)
Den dritten Platz belegte die Verpackung für verschiedene Pkw-Leuchten von Mondi Wellpappe Ansbach. (Bild: VDW)
In der neu geschaffenen Kategorie für E-Commerce-Verpackungen gelang einem wahren Schmuckkästchen der Sprung nach ganz oben auf das Podium. (Bild: VDW)
Diese ungewöhnlich geformte Versandverpackung von Schumacher Packaging erhielt den 2. Preis für wirksamen Kanten- und Diebstahlschutz und den geringen Materialverbrauch bei der Herstellung. (Bild: VDW)
Den 3. Platz belegte ‚Cool and Freeze‘, eine Lösung von Thimm Verpackung in Northeim für die anspruchsvolle Kühllogistik im Versandhandel mit frischen Lebensmitteln. (Bild: VDW)
In der Kategorie für verkaufsfördernde Verpackungen gewann eine Verpackung für 24 Gewürzdosen von Smurfit Kappa Lübbecke den 1. Preis. (Bild: VDW)
Den 2. Platz erzielte das Bier-Geschenkset der Wellkistenfabrik Fritz Peters. (Bild: VDW)
Dritter in der Kategorie verkaufsfördernde Verpackungen wurde „Go Pure“ von Panther Packaging. (Bild: VDW)
Attraktiv und effizient – so das Urteil der Jury über das Display „Hengstenberg 1876“ von DS Smith Packaging Nördlingen. Dafür gab es den Sieg. (Bild: VDW)
Den 2. Platz belegte das Bahlsen Keks’n Cream Display von Panther Packaging. (Bild: VDW)
Im Zentis Neue Ernte Display von Gissler & Pass werden Marzipankartoffeln angeboten wie echte Knollenfrüchte. Die Jury ließ sich von der intelligenten Umsetzung einer ungewöhnlichen Marketingidee überzeugen und vergab hierfür den 3. Platz. (Bild: VDW)

| Bildergalerie

Die Fachpack 2018 in Bildern

Mit rund 45.000 Besuchern konnte die Fachpack in 2018 ein Wachstum von 8 Prozent verzeichnen. (Bild: Nürnberg Messe)
Auf der Messe gab es viel Neues zu berichten, wie hier auf der Pressekonferenz bei Gerhard Schubert. (Bild: Redaktion)
In Halle 3A veranstaltete neue verpackung zusammen mit der Fachpack den Themenpark „Verpackung in der Medizintechnik und Pharmazie“. (Bild: Redaktion)
Zu sehen in Nürnberg waren Lösungen wie die zum Foliendirektdruck… (Bild: Redaktion)
… oder Weiterentwicklungen in Sachen Automatisierung; beispielsweise zum schnelleren Formatwechsel. (Bild: Redaktion)
Als hätten wir geahnt, dass Deutschland den Zuschlag für die EM bekommt: An Stand von neue verpackung gab es Fußbälle zum üben zu gewinnen. (Bild: Redaktion)
Multivac-CEO Hans-Joachim Boekstegers konnte positives über das Geschäftsjahr 2018 berichten. (Bild: 2018)
Das Thema Nachhaltigkeit war prägend auf der Fachpack, wie hier bei Mondi. (Bild: Redaktion)
Herrmann Ultraschall hatte neben ausgewählten Produkten auch gleich ein kleines Testlabor mit auf die Messe gebracht. (Bild: Redaktion)
Kolb präsentierte eine Weiterentwicklung der Ecobox. (Bild: Redaktion)
Na dann: bis zur nächsten Fachpack! (Bild: Redaktion)

| Bildergalerie

Die Gewinner des Wellpappe Austria Awards 2018

In der Kategorie Wellpappe Kreativ gewann das Stapelsystem mit Lampl-Nasen, die rosa Verpackung für die Traditionsfirma Manner, die sich super leicht stapeln lässt, hergestellt von DS Smith Packaging Austria.
Gewinner in der Kategorie Wellpappe Konstruktiv wurde I-Mow, die Transportverpackung für Rasenroboter, eingereicht von DS Smith Packaging Austria.
Verival, die Regalverpackung mit dem Diamond Cut, eingereicht von DS Smith Packaging Austria, hat den Wellpappe Austria Award 2018 in der Kategorie Wellpappe Point-of-Sale gewonnen.
Die Universalverpackung für Gläser von Mondi Grünburg holte sich die Auszeichnung in der Kategorie Nachhaltig. Die grün-schwarze Verpackung mit dem flexiblen Innenleben kann für sieben verschiedene Glasformen aus dem Hause Riedel eingesetzt werden.
In der Kategorie Wellpappe Nachwuchs holte sich Simone Bruckmüller von Mondi Grünburg den Gewinn für ihr Tragekörbchen. In dieser Kategorie entschied ein Online-Voting über die Platzierung.
In der Kategorie Wellpappe Displays überzeugte das Verkaufsdisplay Griller die Jury, eingereicht von der Margarethner Verpackungsgesellschaft – ein Display in Form eines Grillofens, geeignet für 60 Kaltgetränke aus dem Hause Coca Cola.

Fachpack 2018 / Halle 9

Seit über 50 Jahren begleitet Kilian-Druck namhafte Anwender aus dem In- und Ausland während des gesamten Entwicklungs- und Produktionsprozesses – auch in kürzester Zeit. Mehrlagige Etiketten mit bis zu über 40 Seiten, briefmarkenkleine Minilabel oder Wickeletiketten für Gebinde mit engen Radien sind Teil der breitgefächerten Produktpalette. Zusätzliche Informationsflächen und markengetreues Design der Label unterstützen die Produkte der Anwender optimal. Tastbare Warnhinweise auf den Etiketten oder integrierte Werbeaktionen sind nützliche Ergänzungen. Die Anwendungsbereiche dieser einzigartigen Labels sind so vielseitig wie die Produkte und deren Nutzen selbst. Halle 9, Stand 613
Die Transportkiste O-Box H250 von Ohlro zeichnet sich durch Temperaturbeständigkeit im Inneren für einen besonders langen Zeitraum aus: Sie hält für mehrere Tage ein bestimmtes Spektrum, beispielsweise 2 °C bis 8 °C. Sie eignet sich laut Hersteller auch für den mehrtägigen Transport temperaturempfindlicher Güter. Die Box aus Styropor verfügt über Hohlkammern in allen Außenwänden inklusive Deckel und Boden, die mit Vakuumpaneelen (VIP) bestückt sind. Diese verhindern einen Temperaturaustausch mit der Außenwelt. Speziell konstruierte Latentwärmespeicher sorgen dafür, dass die Temperatur bis zu 250 Stunden stabil bleibt. Die Transportkiste dämpft Stöße und Stürze während des Transports und sorgt gleichzeitig durch Einhaltung bester Hygienestandards für den Schutz des Inhalts. Halle 9, Stand 345
Auf der Fachpack präsentiert RKW in sein Generation Pack-Age-Portfolio mit Folien, Netzen und Vliesstoffen für ein breites Anwendungsspektrum. Die Verpackungslösungen vereinen Komfort für den Verbraucher, mehr Produkt­sicherheit und längere Haltbarkeit sowie Umweltfreundlichkeit. Zu den Produkten der Generation Pack-Age gehören Folien, Vliesstoffe und Netze. Diese sind auf die Anforderungen von Kunden und Endverbrauchern in Sachen Effizienz, Komfort, Produktschutz (längere Haltbarkeit sowie verbesserter Transportschutz) und Nachhaltigkeit zugeschnitten. Die Produktpalette ist so breit wie die Branchen und Anwendungsmöglichkeiten. Das Generation Pack-Age-Portfolio umfasst Multipack-Folien für die Getränke- und Lebensmittelindustrie, verschiedene Haushaltsprodukte, wie beispielsweise Müllsäcke, Ausgangsmaterial für die Herstellung von Etiketten und Anhängern, papierähnliche FPO-Folien mit einem Anteil von mehr als 50 Prozent an mineralischen Füllstoffen sowie Vliesstoffe für Verpackungsanwendungen. Transport- und Palettenschutzfolien, insbesondere Stretchhauben, sorgen für einen sicheren Transport der Produkte. Kunststoffsäcke für pulverförmige Güter, Barriere- und Laminierfolien sowie Palettennetze runden das Angebot ab. Halle 9, Stand 310
Als Entwickler und Hersteller von PET-Flaschen und artverwandten Behältnissen präsentiert E-Proplast sein umfangreiches Lieferprogramm an Verpackungen für Kosmetikartikel, Reinigungsmittel, Pharmaerzeugnisse sowie verschiedene Lebensmittel und Getränke. Dabei trägt der in Schmalkalden ansässige Kunststoffverarbeiter auch den verstärkten Anforderungen hinsichtlich des Einsatzes von PET-Rezyklat Rechnung. So wird im Mittelpunkt des Messeauftritts unter anderem die neue Flaschenserie Eco stehen, die mit einem 50-prozentigen rPET-Anteil gefertigt wird. Als wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Alternative zu aus Neuware produzierten Behältnissen umfasst die Serie alle Flaschen mit den Gewindegrößen 24/410 und 28/410 in diversen Geometrien und Volumina. Damit unterstützt das Unternehmen bereits heute die von der EU formulierte Zielvorgabe, dass bis zum Jahr 2030 alle Kunststoffverpackungen nur noch aus recyclingfähigen und wiederverwendbaren Materialien hergestellt sein sollen.  Zur Gewährleistung einer in mehreren Produktionszyklen langfristig nachhaltigen Wiederverwertung hat sich das Unternehmen für eine Quote von 50 Prozent rPET entschieden. Selbstverständlich können auf Anfrage auch Flaschen mit einem abweichenden Rezyklat-Anteil angeboten werden. Halle 9, Stand 415
Intelligente, interaktive Medikamentenverpackungen mit integrierter Elektronik können die Compliance verbessern und dem Patienten die Handhabung der Arznei erleichtern. Mit dem Smart Packaging Prototyp „Medical Prescription“ entwickelte die August Faller Gruppe eine digitalisierte Faltschachtel, die die Regelbefolgung des Patienten bei der Medikamenteneinnahme unterstützt. Die innovative Verpackungslösung mit kleinem E-Paper-Display und elektronischen Bedien­elementen (Tasten) zählt die Tabletten herunter, erinnert den Patienten an die korrekte Uhrzeit zur Einnahme und meldet sich, wenn es Zeit ist, ein neues Rezept zu bestellen. Der besondere Clou: Mithilfe einer eigens entwickelten App und via Bluetooth können Arzt oder Apotheker die erstellte individuelle Einnahmeverordnung an die Faltschachtel übertragen. Sobald der Patient dann die Arzneiverpackung zum ersten Mal öffnet oder eine der beiden Bedientasten auf der Vorderseite drückt, zeigt das Display eine Begrüßung an. Darauf bietet es dem Patienten die Möglichkeit, die Tabletten zu zählen oder sich über die korrekte Einnahmeverordnung zu informieren. Die Navigation durch das Menü erfolgt über die Bedientasten. Halle 9, Stand 623
Faubel zeigt auf der Fachpack Funktionsetiketten für die pharmazeutische Industrie und logistische Prozesse. Der Schwerpunkt der Exponate liegt auf Smart Labeln, welche die Funktionalität von Etiketten mit der Technologie von RFID und E-Paper vereinen. Smart Label übernehmen häufig die Lokalisierung beziehungsweise Identifizierung von Gütern. Der RFID-Tag speichert und sendet an einen Reader Statusinformationen in Echtzeit, sodass eine konsistente Sendungsverfolgung möglich ist. E-Paper-basierte Smart Label sind vor allem dann eine effiziente Alternative zu Papieretiketten, wenn die gekennzeichneten Produkte überwacht und permanent mit neuen Informationen beschrieben werden. Halle 9, Stand 518
Farbe ist und bleibt ein wichtiges Gestaltungselement für hochwertige Kunststoffverpackungen. Gleichzeitig gewinnt das Thema Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung. Endverbraucher interessieren sich zunehmend dafür, woraus Verpackungen hergestellt werden und was nach Gebrauch mit ihnen geschieht und fordern von der Industrie nachhaltige Lösungen. Finke hat eine Reihe von Fibaplast-Masterbatches entwickelt, die speziell auf das Einfärben von Biokunststoffen zugeschnitten sind. Beim Einfärben dieser Materialien ergeben sich besondere Anforderungen an die Rezepturen, die die Eigenschaften der Biokunststoffe und ihr Verhalten bei der Verarbeitung berücksichtigen. Auf der Fachpack zeigt das Unternehmen Beispiele für die Einfärbung von Polylactid (PLA), Polybutylensuccinat (PBS), Wood Plastics Compounds (WPC), thermoplastischen Stärkepolymerblends (TPS), Bio-PE, Bio-PP und Bio-PET. Auch beim Einfärben von Biopolymeren und Rezyklaten lässt sich eine Vielzahl von Spezialeffekten realisieren, wie das Unternehmen anhand von blasgeformten Flaschen aus dem eigenen Technikum demonstrieren will. Halle 9, Stand 234

| Geschäftsklima im Verpackungssektor Juli 2018

Stimmung im Juli leicht getrübt

Erneute Besserung: Deutlich aufgehellt hat sich das Geschäftsklima bei Faltschachteln. Die Unternehmen stuften ihre momentane Geschäftssituation noch positiver ein und blickten nun auch wieder sehr optimistisch in die Zukunft. Auch in der Sparte Feinkartonagen tendierte die Stimmung merklich nach oben. Hier resultiert dies aus der nun wieder sehr günstigen Bewertung der aktuellen Lage. Der Klimaindikator bei Vollpappekartonagen ist leicht gestiegen, da der Pessimismus in den Erwartungen abgeklungen ist. Etwas aufgehellt hat sich die konjunkturelle Stimmung bei Beuteln. Man hoffte auf eine Besserung der gegenwärtig nach wie vor unbefriedigenden Geschäftslage. In der Sparte Wellpappen und -kartonagen konnte sich der Geschäftsklimaindikator gut auf dem Stand vom Vormonat behaupten. Im Hinblick auf den künftigen Geschäftsverlauf kam jedoch eine leichte Skepsis auf. Im Gesamtbereich Papier waren die Geräte mit 88 Prozent etwas höher ausgelastet als vor drei Monaten und vor Jahresfrist (jeweils 87 Prozent).
Weitere Abkühlung: Die Verschlechterung des Geschäftsklimas im Bereich Kunststoff resultiert vor allem aus der Entwicklung in der Sparte Beutel, Tragetaschen und Säcke. Nach der vorübergehenden Besserung der momentanen Lage im Vormonat gewannen die negativen Urteile wieder die Oberhand. Die Perspektiven wurden zwar nicht mehr so pessimistisch eingeschätzt, angesichts unzureichender Auftragsreserven soll die Produktion jedoch weiter gedrosselt werden. Auch bei Dosen, Hülsen und Kästen trübte sich die Stimmung etwas ein. Dagegen hellte sich das Geschäftsklima in der Sparte Flaschen und sonstige Hohlkörper bis 5 l erneut auf. Die Geschäftslage wurde noch günstiger eingestuft als zuletzt, eine wesentliche Änderung der Gesamtsituation zeichnete sich offenbar für die nahe Zukunft nicht ab. Die gute konjunkturelle Stimmung bei Hohlkörpern über 5 l blieb stabil. Im Durchschnitt aller Sparten verringerte sich der Auslastungsgrad der Geräte leicht (82 Prozent), er entsprach aber etwa dem Stand vom Vorjahr.
Klimaindikator unverändert: Der Geschäftsklimaindikator in der Sparte Getränkeflaschen hat nachgegeben. Die momentane Geschäfts­situation wurde zwar überwiegend als gut bezeichnet, in den Erwartungen hielten sich jedoch Zuversicht und Skepsis lediglich die Waage. Da wieder mehr neue Order verbucht werden konnten, der Produktionsausstoß aber unverändert blieb, erhöhte sich der Auftragsbestand insgesamt. Obwohl auch Lieferengpässe auftraten, zielten andererseits die Produktionspläne auf Drosselungen ab. Eine weitere leichte Aufhellung des ohnehin überdurchschnittlich günstigen Klimas ergab sich bei Verpackungs- und Medizinglas. Nachfrage und Fertigung zogen an, Auftragsreserven sind reichlich vorhanden. Die Produktion soll weiter expandieren. Spielräume für Anhebungen der Verkaufspreise in den kommenden Monaten wurden, wie bei Getränkeflaschen, nicht gesehen. Am Nutzungsgrad der Produktionskapazitäten (100 Prozent) hat sich im Durchschnitt beider Glassparten nichts verändert (Vorjahr 98 Prozent).
Leichte Verschlechterung: In der Sparte Holzpackmittel und Paletten tendierte das Geschäftsklima geringfügig nach unten. Zwar überwogen bei der Bewertung der aktuellen Situation die positiven Stimmen die negativen noch mehr als zuletzt, hinsichtlich der Entwicklung im kommenden halben Jahr wurde aber der Optimismus von einer leichten Skepsis verdrängt. Neue Aufträge konnten abermals mehr verbucht werden, die Produktion wurde forciert. Auch der Gesamtbestand an Aufträgen wurde aufgestockt und lag weiterhin über dem saisonal üblichen Maß. Da zudem vereinzelt Lieferschwierigkeiten auftraten, waren die Produktionspläne noch etwas häufiger auf Steigerungen angelegt. Den Meldungen nach zu schließen, werden die Verkaufspreise demnächst weiter heraufgesetzt werden. Mit 92 Prozent waren die Geräte mehr ausgelastet als vor drei Monaten und als zur gleichen Zeit des Vorjahres.
Sinkende Tendenz: Der Indikator für die konjunkturelle  Stimmung bei Feinstblechpackungen ist erneut zurückgegangen. Die gegenwärtige Lage wurde bei Weitem nicht mehr so positiv eingestuft wie im Vormonat, in den Erwartungen gewannen sogar die skeptischen Stimmen die Oberhand. Die Nachfrage belebte sich, die Fertigung wurde aber nur wenig erhöht. Dadurch konnte der Gesamtbestand an Aufträgen aufgestockt werden und das Normalmaß übertreffen. Da aber andererseits wieder ein leichter Lagerdruck entstanden ist, kündigten die Produktionspläne nur vereinzelt Steigerungen an. Den Meldungen der Testteilnehmer nach zu schließen, werden sich in den nächsten Monaten höhere Verkaufspreise nicht durchsetzen lassen. Der Nutzungsgrad der Gerätekapazitäten nahm von 82 Prozent im April auf 85 Prozent zu, vor einem Jahr betrug er sogar nur 80 Prozent.

Fachpack 2018 / Halle 8

Bereits zum dritten Mal in Folge präsentiert Follmann als Aussteller auf der Fachpack sein breites Produktsortiment für die Verpackungsindustrie. Am Stand dreht sich alles um Druckfarben, Coatings und Klebstoffe, die speziell für die Veredelung von Verpackungen entwickelt wurden. Das Thema Nachhaltigkeit wird immer wichtiger – dementsprechend steigt auch die Nachfrage nach den wasserbasierten Druckfarbensystemen, über die sich interessierte Messebesucher am Stand des Unternehmens informieren können. Sie sorgen für eine hohe Farbqualität und -brillanz, sind dabei jedoch deutlich umweltfreundlicher als herkömmliche Lösemittelsysteme, da sie Wasser als Lösemittelersatz enthalten. Halle 8, Stand 319
Zanders stellt auf der Fachpack das nächste selbstentwickelte Produkt vor: das natürliche Barrierepapier Zanbarrier NGR. Aufgrund eines speziellen Herstellungsprozesses kann für dessen Barrierefunktion völlig auf den Einsatz von Fluorcarbon oder anderen Chemikalien verzichtet werden. Außerdem zeigt das Unternehmen sein vielseitiges Etikettenpapier- und Kartonsortiment, unter anderem die hochglänzenden Qualitäten der Premiummarke Chromolux, die in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert. Die Abkürzung „NGR“ in Zanbarrier NGR steht für „natural grease resistant“, also „natürlich fettbeständig“. Die Einsatzgebiete für das neue Papier sind identisch mit denen herkömmlicher Barrierepapiere. Halle 8, Stand 506
EyeC präsentiert seine komplette Palette an Inspektionssystemen für die Druckbildkontrolle von Packmitteln auf der Fachpack. Auf dem Stand zeigt das Unternehmen seine Neuheiten für die Inspektion von Etiketten, Faltschachteln, Beipackzetteln und flexiblen Verpackungen. Das Unternehmen stellt unter anderem die neuen Funktionen und Inspektionssysteme der Proofiler-Serie zur Stichprobenprüfung vor. Die Produktserie Proofiler DT Enhanced bietet ab sofort eine Option zur technischen Vermessung von Druckerzeugnissen. Damit können Druckereien mit nur einem System die automatische Vermessung mit der Druckbildkontrolle ihrer Erzeugnisse kombinieren. Darüber hinaus profitieren Pharmaunternehmen vom neuen Pharmaworkflow, der die neuen Anforderungen hinsichtlich Datenintegrität, Datensicherheit, Audit Trail und Audit Trail Review berücksichtigt. Im Bereich der 100-Prozent-Druckbildkontrolle zeigt das Unternehmen ein Inline-Inspektionssystem der Proof-Runner-Serie für die Kontrolle von Faltschachteln auf der Faltschachtelklebemaschine. Das In­spektionssystem überprüft die Druckqualität von Texten, Grafiken, Farben, Folienprägung sowie 1-D- und 2-D-Codes über die gesamte Auflage. Das Unternehmen stellt auch den Proofiler Graphic sowie die Workflow-Integration zur automatisierten PDF-Prüfung in der Druckvorstufe vor. Halle 8, Stand 433

Fachpack 2018 / Halle 7

Als Hersteller von Kunststoffpaletten und -boxen setzen die belgischen Unternehmen Smart-Flow und Gamma-Wopla auf smarte Produktlösungen mit System. Eine „smarte Lösung“ bedeutet für die Unternehmen eine intelligente, ausgereifte und für den praktischen Einsatz zu Ende gedachte Lösung. Und „mit System“ heißt, dass diese Lösung modular aufgebaut, zukunftsorientiert und nachhaltig in den Supply-Chain-Prozessen einsetzbar ist. Auf der Fachpack stellen die Unternehmen ihre praxis­erprobten Paletten und Boxen-Lösungen aus Kunststoff sowie die neue Super-Tripbox SF 800 TB2 live vor. Diese zusammenfaltbare, robuste Mehrweg-Palettenbox ist ein Großladungsträger mit einem innovativen Smart-Lock-System und wurde besonders für die Branchen Automobil, Pharma, Elektronik, Retail und Textil als Alternative zu starren Gitterboxen, Einweg-Kartonverpackungen, Plastikfolien oder Bändern entwickelt. Höchste Traglasten können mit der neuen Palettenbox aus Kunststoff verpackt und transportiert werden. Durch das robuste Material ist die Paletten-Box sowohl für Indoor als auch für Outdoor geeignet. Der rutschsichere Deckel mit eingebauten Griffen schützt die Ware zusätzlich vor Kontaminierung und Verlust. Ein neu entwickeltes Smart-Lock-System ermöglicht eine schnelle und sichere Selbstverriegelung. Halle 7, Stand 216
Mehr als 95 Prozent des interkontinentalen Warenverkehrs werden heute über die Schifffahrt abgewickelt. Söhner stellt auf der Fachpack neben Werkstückträgern und Behältern auch eine neuentwickelte Großladungsträgerserie für den interkontinentalen Seetransport vor. Die neuen Großladungsträger sind speziell für den Transport mit Seefrachtcontainern ausgelegt. Dafür wurden die in Europa üblichen Standardabmessungen der Ladungsträger verändert und auf die Containerinnenmaße angepasst. Die Produktserie umfasst insgesamt sechs Abmessungen: 1.140 mm x 595 mm, 1.140 mm x 1.190 mm, 1.140 mm x 1.495 mm, 1.140 mm x 1.700 mm, 1.140 mm x 2.250 mm und 1.170 mm x 760 mm. Je nach Höhe der Behälter können diese zwei-, drei- oder vierfach im Container gestapelt werden. So wird die verfügbare Fläche bestmöglich genutzt und Volumenauslastungen von bis zu 90 Prozent erzielt. Um den hohen mechanischen und klimatischen Beanspruchungen auf See standhalten zu können, besitzen die Großladungsträger einen doppelwandigen Kunststoff-Faltring mit Verstärkungsprofilen aus Holz. Halle 7, Stand 140
„Refresh your packaging films“: Mit diesem Motto präsentieren die PPG-Unternehmen ihr umfassendes Portfolio an Verbundfolien für die Verpackung von Lebensmitteln. Dazu gehören fertige und bedrucke Schlauchbeutelfolien, Oberfolien, Wickler und Stretch-Sleeve-Etiketten für die Konsumgüterindustrie. Mit einem breiten Technologieangebot von der Coextrusion, über den Tief- und Flexodruck bis zur Kaschierung und Konfektionierung gehört der Food-Packaging-Spezialist zu den wenigen deutschen Convertern mit einer umfassenden Expertise für anspruchsvolle Verbundfolien. Zwei von fünf Specials des Unternehmens auf der Fachpack bilden die Ausstattungsvarianten Reclosable Duplex für MAP-Verpackungen und Heat Resistance für Convenience-Produkte. Das Topthema ist selbstverständlich die Recyclingfähigkeit von Verpackungsfolien mit und ohne Barriereeigenschaften. Ein weiteres Special ist die Präsentation der Ausstattungsvariante Puncture Resistance. In diesem Projekt entwickelt das Unternehmen durch den Einsatz eines High-Performance Polymers eine verbesserte Durchstoßfestigkeit der Folie bei zusätzlich reduzierter Materialstärke. Interessant ist dies insbesondere für Anwender, deren sensible Füllgüter vergleichsweise dicke Folienverbunde benötigen. Halle 7, Stand 341
In der Logistik kommen zunehmend Wickelanlagen zum Einsatz, die das Packgut auf Trays sowie Polsterplatten aus Wellpappe fixieren. Diese Packgüter unterscheiden sich besonders in ihrer Beschaffenheit im Hinblick auf Größe, Gewicht und Form; jedoch auch der Einsatzort, an dem sie verpackt werden, verlangt nach Flexibilität. Der Verpackungsspezialist Romwell hat deshalb seine Twistpac-Wickelanlagen komplett überarbeitet. Mit der TL404 und der jetzt folgend neu entwickelten größeren TL604 setzt das Unternehmen laut eigenen Angaben Maßstäbe. Die Maschine produziert sichere Industrieverpackungen für formunabhängige Produkte mit einer Breite bis 600 mm und kommt dabei vollkommen ohne Druckluft aus. Das spart nicht nur Kosten und begünstigt die Wartung, sie kann nun auch an Packplätzen zum Einsatz kommen, an denen es vorher nicht einfach so möglich war, da das aufwendige Verlegen von Versorgungsleitungen entfällt. Alle Wickelanlagen der neuesten Generation sind mit Steuerungs- und Elektrotechnik ausgestattet, die eine Fernwartung ermöglicht. Die TL 604 stellt das Unternehmen erstmalig auf der Fachpack vor. Halle 7A, Stand 328
Als innovationsgetriebener Hersteller von verkaufsorientierten Verpackungslösungen ist auch Schelling wieder als Aussteller auf der Fachpack. Das Schweizer Traditionsunternehmen mit seinen Tochterunternehmen Birkhäuser + Gbc und R & S Display präsentieren neben bewährten Lösungen und dem einzigartigen Produktsortiment Innovationen in den Bereichen Pack, Print und Display. Ein Highlight bilden dabei Verpackungslösungen mit der patentierten Arcwise-Technologie. Als einziger Schweizer Lizenznehmer eröffnet das Unternehmen mit Arcwise neue Möglichkeiten im Verpackungsdesign mit runden Formen. Die Rundungen verleihen den Verpackungen eine ganz eigenständige Optik, sind im Verkaufsregal ein absoluter Eye-Catcher und bieten neue Marketingmöglichkeiten zur Differenzierung eines Produktes am POS. Halle 7A, Stand 448
Ihren Auftritt auf der Fachpack stellt Südpack ganz unter das Motto „Aus Respekt wird Nachhaltigkeit“. Wie ernst es den Ochsenhausener Folienexperten mit diesem Anspruch ist, zeigt dabei nicht nur der druckfrische Nachhaltigkeitsbericht, den sie im Gepäck mit nach Nürnberg bringen. So schützen High-Performance-Folien wie Veraplex empfindliche Produkte nicht nur optimal, sondern sparen zugleich bis zu 50 Prozent Material ein. Premiere feiert zudem eine Neuentwicklung im Bereich peelbarer Folien: Die Smart Peel lässt sich mittels des Peelsystems des Unternehmens nicht nur kinderleicht öffnen, sondern bietet – durch Weißfärbung – jede Menge Freiraum für eine attraktive Gestaltung. Halle 7, Stand 242
Auf der Fachpack präsentiert Theurer den Besuchern gleich mehrere Innovationen live rund um die ERP/MIS-Software C3 für die Druck- und Verpackungsproduktion. Dieses Jahr stellt das Unternehmen das neu entwickelte Qualitätssicherungs-Modul und Mobile Business Intelligence vor. Für die im Verlauf der Produktion immer wichtiger werdende Qualitätssicherung stehen zukünftig neue Funktionen zur Verfügung. Dazu können Qualitätssicherungs-Tests definiert werden, die zum Beispiel von Produktionsmitarbeitern unter bestimmten Voraussetzungen ausgeführt und dokumentiert werden müssen. Die Tests können intervall- oder ereignisgesteuert zur Ausführung definiert, bestimmten Produkteigenschaften oder Maschinen, Kunden oder Auftragseigenschaften zugewiesen werden. Als Testarten sind zum Beispiel einfache OK-/Nicht-OK-Prüfungen bis hin zu Messwerterfassungen mit akzeptierten Toleranzen möglich. Der Anwender wird über die Benutzeroberfläche des Maschinenterminals, je nach Testdefinition zu Ausführung und Dokumentation eines bestimmten QS-Tests, zur Umsetzung aufgefordert. Im Ergebnis erhält man ein QS-Test-Protokoll zu einem Produktionsauftrag und kann diese Daten zum Beispiel für die Erstellung von Konformitätserklärungen nutzen. Halle 7A, Stand 749
Wenn sich die Verpackungsbranche auf der Fachpack trifft, zeigt Antalis Verpackungen, was in seinen Lösungen steckt. Neben Verpackungsspezialisten der unterschiedlichen Sparten „erklären“ Kundenexponate live vor Ort, wie sich die neuen Verpackungsprozesse in die Logistik in ihrem Unternehmen einfügen. Um ganzheitliche Verpackungskonzepte geht es auch am 26. September 2018 im Forum Techbox um 12 Uhr: Sandra Janker und Katrin Tscherner von Antalis Verpackungen teilen ihre Expertise, wie sich Wertschöpfung und Prozesseffizienz der Supply-Chain in der Praxis optimieren lassen. Die europäische Verpackungsbranche steckt voller Vielfalt und Dynamik – ebenso die über einzelne Produkte weit hinaus gehenden Lösungen von Antalis Verpackungen, dem Spezialisten für maßgeschneiderte Verpackungskonzepte. Auf dem 200 m2 großen Stand geben 35 Experten Auskunft, wie das Unternehmen lieferkettenoptimierte Verpackungskonzepte gestalten kann. Sie zeigen, dass sich die Verpackungsprozesse intelligent, effizient und damit kostensparend in die Logistik einfügen. Halle 7, Stand 124
Bischof + Klein präsentiert auf der Fachpack aktuelle Verpackungslösungen als Antwort auf das steigende Interesse an den zentralen Themen Hygiene und Nachhaltigkeit. Von der extrudierten Monofolie bis zum komplexen mehrlagigen Verbund produziert das Unternehmen Rollenware und konfektionierte flexible Verpackungen für eine Vielzahl von Anwendungen. Überzeugend in Sachen Nachhaltigkeit ist beispielsweise der Twister Plus. Bei dieser patentierten Hygieneverpackung für Tissueprodukte kann die Foliendicke auf 25 µm reduziert werden. Der Griff an der Querseite und die Aufreißhilfe führen zu guter Benutzerfreundlichkeit. Ein weiteres Argument am POS ist der brillante HD-Flexodruck mit bis zu zehn Farben. Halle 7, Stand 218
Unter dem Motto „Gedruckte Genüsse aus dem Allgäu“ zeigt die Kolb Group als spezialisierter Systemanbieter für Wellpappe-Verpackungen auf der Fachpack vielfältige Lösungen für unterschiedliche Branchen. Einen Schwerpunkt setzt das Unternehmen dabei auf Verpackungsdrucke und Druckveredelungen in neuen Dimensionen. Die passende Alternative zur Plastiktüte für den täglichen Einkauf zeigt das Unternehmen in nochmals verbesserter Ausführung. Anlässlich der Fachpack wird eine ökologisch nochmals optimierte Version der Ecobox Smart vorgestellt. Versehen mit Baumwoll-Zellulose-Tragegriffen und einfach aufzurichtender Form ist die Ecobox Smart laut Unternehmen nun noch cleverer, da das Handling im Gebrauch deutlich verbessert wurde und das problemlose Recycling über den Altpapierkreislauf vollumfänglich sichergestellt ist. Auf der Fachpack zeigt das Unternehmen sowohl neue Beispiele der Ecobox Smart als auch bewährte Versionen der größeren „Schwester“ Ecobox Family. Halle 7A, Stand 116
Als Spezialist in der Verwertung von Altkartonagen zu Polstermaterialien präsentiert sich Kreiter auf der Fachpack. Unter der Handelsmarke Karopack werden reißfeste und staubfreie Polsterkissen angeboten, die in sechs Standardgrößen zwischen 180  mm x 220 mm und 240 mm x 600 mm sowie in Sondermaßen erhältlich sind. Unter Bereitstellung der erforderlichen maschinellen Ausrüstung erfolgt die Fertigung innerhalb von logistischen Kreisläufen, in denen die Altkartonagen und -papiere in einem Umkreis von 100 bis 150 km kostenlos abgeholt und nach Verarbeitung als fertiges Polstermaterial wieder angeliefert werden. Als Ausdruck besonderer sozialer Verantwortung werden hierbei anerkannte Behindertenwerkstätten als Franchise-Nehmer eingesetzt. Zur optimierten bundesweiten Flächendeckung wurde im Juli dieses Jahres ein neuer Standort in Langenselbold unweit von Frankfurt/Main installiert. Damit umfasst das Produktions- und Vertriebsnetz der Mehrwegsysteme nunmehr sieben Betriebsstätten in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Zwei weitere Repräsentanzen, eine davon in Niedersachsen, sind in der Planung. Halle 7, Stand 524
Auf seinem Messestand wird Marbach seine Innovationen präsentieren. Darüber hinaus hat das Unternehmen einen Stand bei der Sonderausstellung „Verpackung in der Medizintechnik und Pharmazie“ in Halle 3A und wird dort seine Produkte speziell für Pharmahersteller vorstellen. Das Unternehmen wird auf der Fachpack seine neuesten Entwicklungen aus den Bereichen Wellpappe, Kartonage, Technik und Etiketten präsentieren. Aber auch Materialien für Verpackungshersteller hat das Unternehmen im Gepäck. Ebenso wie Informationen über sein neues Schulungszentrum, das erst kürzlich eröffnet wurde. Der DZL-Foil wurde zur Egalisierung von Maschinenunebenheiten auf großformatigen Stanzmaschinen – wie sie in der Wellpappe eingesetzt werden – entwickelt. Der Effekt des Zonenausgleichs: Es muss nicht bei jedem einzelnen Auftrag eine Zonenzurichtung durchgeführt werden, sondern ein einmal durchgeführter DZL-Foil hält für Monate. Beim Ausbrechen von Abfall in der Stanzmaschine kommt es auf einen reibungslosen Produktionsprozess an. Die Masterstrip-Plate glättet nicht nur den zu stanzenden Kartonbogen, sondern sorgt auch für Abfallfreiheit der Zuschnitte. Sie sichert einen stabilen Produktionsprozess und bringt damit sehr hohe Performance bei der Herstellung einer Verpackung. Halle 7, Stand 612
Marzek als Komplettanbieter für feine dekorative Verpackung im gewerblichen und industriellen Segment: Die Produktpallette reicht von Etiketten, Flexibler Verpackung, Faltschachteln bis hin zu maßgeschneiderten Etikettiertechniklösungen. Produzenten profitieren von perfekt aufeinander abgestimmten Verpackungslösungen. Pasteurisierungsfeste Selbstklebeetiketten des Unternehmens überstehen ein Wasserbad mit 80° für 45 Minuten. Spezielle Klebstoffe, Materialien, Druckfarben und Nachbearbeitung sind für Haltbarprodukte geeignet, welche nach der Etikettierung pasteurisiert werden. Verstärkt eingesetzt werden Multilayer-Etiketten: Das Design der Vorderseite steht für das Produktimage zur Verfügung, und auf Innenseiten gibt es viel Platz für Zusatzinformationen. Halle 7, Stand 621
Auf der Fachpack in Nürnberg wird Metsä Board sein Sortiment an leichtgewichtigen Frischfaserkartonqualitäten, darunter Faltschachtelkarton, weiße Kraftliner und Food-Service-Karton, ebenso wie sein Angebot im Bereich „Packaging Design Services“ präsentieren. In Verbindung mit leichtgewichtigen Kartonqualitäten ermöglicht dieser Service bessere, sicherere und nachhaltigere Verpackungslösungen. Außerdem wird das Unternehmen den jüngsten Neuzugang zu seinem Sortiment vorstellen: Pro FSB EB1, eine Qualität mit Ökobarriere. Die biobasierte, recycelbare und biologisch abbaubare Spezialbarriere wurde gezielt für die Verwendung im Food-Service-Bereich konzipiert. Neben ihren Nachhaltigkeitsvorteilen bietet sie auch Effizienzvorteile beim Druck und in der Weiterverarbeitung.  Im Rahmen der Aktion „Package-Lab“ wird das Unternehmen innovative Impulse und Ideen im Bereich Material und Design vorstellen. Die Besucher können erleben, wie sich die physische Welt mit der neuesten in der Arylin-App integrierten AR-Technologie (Augmented Reality) in ein virtuelles Erlebnis verwandeln lässt. Außerdem können sich die Besucher ein persönliches Bild vom innovativen Sieger des kürzlich durchgeführten Designwettbewerbs „Better with Less – Design Challenge“ machen. Halle 7A, Stand 136
Der professionelle Auftritt am Point of Sale ist ein wichtiger Baustein der Verkaufsförderung und Kundenbindung großer Markenhersteller. Im stark umkämpften Markt der Fast Moving Consumer Goods (FMCG) muss es Herstellern gelingen, Erlebniswelten zu schaffen, die überraschen, begeistern und schließlich den Abverkauf der Produkte fördern. Geschwindigkeit ist dabei die entscheidende Komponente, denn am Point of Sale ist eine moderne Markeninszenierung entscheidend. Wie es Herstellern gelingt, ihre Sondereditionen und POS-Displays selbst bei großen Volumina termingerecht in den Handel zu bringen, zeigt der Co-Packing-Spezialist Packservice auf der Fachpack. Im Fokus des Messeauftritts stehen innovative Verpackungskonzepte und POS-Lösungen für Saison- und Aktionswaren. Zum ersten Mal stellt das Unternehmen auf seiner Fläche mit seiner jüngsten Unternehmenstochter, der FPS Flexpack, aus. Packservice ist auf hochwertige Verpackungsdienstleistungen spezialisiert. 3,8 Mio. Coffrets, 5 Mio. Displays, 7,5 Mio. Sleeves, 6,4 Mio. Shrinks und 7,5 Mio. Onpacks verlassen jährlich die Produktionshallen an über 20 Packservice-Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Halle 7, Stand 439
Die LGR Packaging wird auf der Fachpack mit besonderem Fokus auf ihre drei Hauptaktivitäten ausstellen: Verpackungen aus Feinwellpappe, Premiumverpackungen, pharmazeutische Faltschachteln und Packungsbeilagen. Das Unternehmen ist einer der wichtigsten europäischen Spezialisten der Offset-bedruckten Verpackung aus Feinwellpappe für alle Konsumgütersektoren: Lebensmittel, Wein und Spirituosen, Kleinelektronikgeräte, DIY und Spielzeuge. Mit einem neuen Werk in Polen hat nun das Unternehmen vier Standorte. Die neuesten Kreationen des Unternehmens werden auf der Fachpack ausgestellt werden: E-Commerce, Öko-Design, Veredelung für Verpackungen, Smart Packaging und „disruptive“ Designs. Innovation ist auch ein zentraler Bestandteil des Premium-Angebots. Duran Dogan, auf hochwertige Verpackungen für das Luxussegment spezialisierter Unternehmens-Partner, wird auf der Messe seine neueste Verpackungen mit Gloss & Green, das ökologische ohne Folie Metallisierungsverfahren, präsentieren, wie auch Verpackungen, die mit Duran Dogan’s neuer Druckmaschine mit zwölf Gruppen gedruckt sind. Besucher werden auf der Messe auch die Aktualität von LGR auf dem pharmazeutischen Markt entdecken: neue Faltschachteln, komplexe Packungsbeilagen, neue Anlage für Kaltfolienprägung, technische Lösungen für EU-Richtlinie 2011/62/EU. Halle 7A, Stand 320

Fachpack 2018 / Halle 6

Aus dem Lager direkt auf die Verkaufsfläche – Walther Faltsysteme präsentiert auf der Fachpack mit dem Fast-Fashion-Container eine innovative Lösung für die schnelllebige Filiallogistik der Fashionbranche. In den roll- und verschließbaren Behältern mit den Außenmaßen 800 mm x 600 mm x 1.730 mm ist die Kleidung vor Regen und anderen Umwelteinflüssen sowie Einsichtnahme geschützt. Die Mehrweg-Transportlösung für Hänge- und Liegeware ermöglicht durch RFID-Code und Barcode-Label die Rückverfolgbarkeit der Warenwege. Bestehend aus einer Palette mit Rollen, dem Faltring und einem Deckel bietet der Fast-Fashion-Container ein Nutzvolumen von 615 l auf einer Grundfläche von 800 mm x 600 mm. Ausgestattet ist die Mehrweg-Transportlösung aus Kunststoff standardmäßig mit einer Kleiderstange für Hängeware. Eine weitere Umverpackung für die Kleidungsstücke ist aufgrund der verschließbaren Tür der Transportlösung obsolet. Umständliches Entpacken und Aufbereiten der Kleidung in der Filiale entfällt. Leichtgängige und geräuscharme Rollen ermöglichen ein einfaches Handling und den schnellen Transport ohne zusätzliche Ladehilfsmittel. Durch individuelle Farbgestaltung im Corporate Design wird der Faltring zur Werbefläche. Halle 6, Stand 339
Werit präsentiert auf der Fachpack ein breites Spektrum von Industrieverpackungen. Ein Highlight ist der neu entwickelte Intermediate Bulk Container Compactline – der erste 300-l-IBC auf dem Markt. Außerdem zeigt der Hersteller verschiedene Behälter und Paletten aus Kunststoff zur Anwendung in den Branchen Lebensmittel, Getränke, Automobil, Chemie, Pharma und Kosmetik. Das Unternehmen bietet mit dem neuen 300-l-IBC laut eigenen Angaben die ideale Verpackungslösung für sensible Füllmedien mit kurzer Haltbarkeit. Durch seine kompakten Maße passt der Mehrweg-Container auch in beengte Produktionsumgebungen. Die integrierte nestbare Palette macht den IBC stapelbar und ermöglicht den Transport mit gewöhnlichen Hubwagen und Gabelstaplern. Zwei aneinander gestellte IBCs entsprechen den Maßen einer Europalette. Die solide Bauweise und die hohe Standfestigkeit ermöglichen formschlüssiges Stauen und den Verzicht auf zusätzliche Ladungssicherung, für reduzierte Prozesskosten in der gesamten Supply Chain. Mit UN- und FDA-Zulassung ist der kleine IBC geeignet für den Transport von Lebensmitteln sowie Gefahrgütern. Halle 6, Stand 427
Aluminium-Siegelverschlüsse, Induktionseinlagen und Siegelfolie als Rollenware von Ballerstaedt sorgen für Dichtigkeit und zuverlässigen Qualitäts- und Originalitätsschutz sowie Schutz gegen äußere Einflüsse. Durch den Digitaldruck können die Siegelverschlüsse außerdem kostengünstig und bereits ab kleinsten Mengen individuell gestaltet werden und damit Informationen und Marken ideal transportieren. Von manuellen und halbautomatischen Siegelgeräten bis hin zu vollautomatischen Füll- und Versiegelungsanlagen: Das Unternehmen bietet individuelle Siegelsysteme aus einer Hand mit umfassender Beratung, Entwicklung von anwenderspezifischen Lösungen und einer schnellen Lieferung. Halle 6, Stand 350
Hochwertige Qualität präsentiert der Spezialanbieter Auer Packaging auf der Fachpack. Neben der bewährten, umfangreichen Produktpalette stehen besonders die innovativen Systemboxen und die XROC Schutzkoffer im Mittelpunkt. Perfekt geschützt und Outdoor-tauglich: Neu ist die robuste Schutzkofferserie, die auch empfindliche Technik unter extremen Bedingungen zuverlässig schützt. Die staub- und bis zu einem Meter wasserdichten Schutzkoffer gewährleisten eine Temperaturbeständigkeit von -30°C bis 60°C und eignen sich dank des automatischen Druckausgleichventils auch für Flugreisen. Mithilfe des einfach zu bedienenden Online-Web-Konfigurators lässt sich die Schaumstoff-Polsterung im Inneren des Schutzkoffers individuell den jeweiligen Erfordernissen anpassen. Übersichtlich ordnen und sicher transportieren: Für übersichtliches Arbeiten und Aufbewahren steht die Produktlinie der Systemboxen. Auch hier überzeugt die breite Palette an Tool- und Sortimentsboxen mit passenden Einsatzkästen. Die hochwertigen und robusten Produkte mit umfangreichem Zubehör erleichtern die Arbeitsabläufe und schützen den Inhalt zuverlässig bei Lagerung und Transport. Überzeugend sind auch die praktische, ergonomische Handhabung und der sichere Verschluss, mit denen die in zahlreichen Größen und Farben erhältlichen Systemboxen aufwarten. Halle 6, Stand 441

Fachpack 2018 / Halle 5

Die Oil-of-Olaz-Serien Regenerist und Total Effects werben damit, das Altern zu verändern. Deshalb geben die hochwertigen und hoch-emotionalen Anti-Aging-Produkte von Oil of Olaz nicht nur ein Schönheitsversprechen im Hinblick auf eine jünger aussehende Haut, auch Aussehen und Anmutung der Verpackung müssen diesem Anspruch gerecht werden und wurden dementsprechend einem Update unterzogen. Im Zuge der Vereinheitlichung aller Produktserien hat die weltweit führende Gesichtspflegemarke jetzt die Verpackungen der Serien Total Effects und Regenerist einem Redesign unterzogen. Zusammen mit Partnern aus Amerika und China hat Model Kramp unter der globalen Koordination von Procter & Gamble diesen international einheitlichen Auftritt realisiert. Halle 5, Stand 234, 232
Erstklassige und umweltfreundliche Verpackungslösungen stehen auf der Fachpack im Mittelpunkt des Messestandes von Sonoco Europe. Dort sorgen ein Küchenbereich und eine Supermarkt­ecke für eine lebensechte Umgebung. Ein großformatiges „Recycling-Plakat“ zeigt, wie das Unternehmen den Materialverbrauch reduziert und hohe Recyclingquoten für seine Verpackungslösungen sicherstellt. Eines der Produkthighlights auf der Messe ist die brandneue Hermetic Square-Can, eine fast quadratische, luft- und gasdichte Kombidose. Sie bietet Herstellern empfindlicher Güter, wie Nüssen oder Kaffee, eine praktische Verpackungslösung mit vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten. Auf der Fachpack lädt das Unternehmen die Besucher dazu ein, die Vorteile seiner Verpackungslösungen aus erster Hand zu erleben – und zwar in einem Umfeld, in dem die Verbraucher sie am häufigsten nutzen: Im Küchenbereich reicht die Palette der Kundenprodukte von Müsli bis zu Mini-Würstchen. Hier zeigt sich, worum es bei Verpackungen des Unternehmens geht: die Kombination von optimalem Produktschutz und fortschrittlichem Design. In der Supermarktecke stellt das Unternehmen vor, wie aufwendige Dekorationen, individuelle Formen und hochwertige Materialien die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf sich ziehen. Die auf der Fachpack vorgestellte Hermetic Square-Can ist ein Paradebeispiel für eine Verpackungslösung, die das Beste aus den beiden Welten Design und Funktionalität vereint. Mit ihrem ungewöhnlichen, rechteckigen Format hebt sich die Kombidose am Point of Sale ab. Halle 5, Stand 247
Die Besucher der Fachpack können die Zukunft des Shoppings schon heute erleben: Auf dem Messestand zeigt DS Smith einige seiner neuentwickelten, innovativen Omnichannel-Lösungen erstmals dem Fachpublikum. Neben Lösungen für den E-Commerce liegt ein weiterer Fokus auf den einzigartigen Möglichkeiten, die das Unternehmen Markenartiklern aus den Bereichen FMCG und Industrie mit dem digitalen Rollenvordruck bieten kann. Hier stehen die Themen Markenaktivierung und Markenschutz im Mittelpunkt. Mit seinen zukunftsweisenden Innovationen schafft DS Smith entlang des gesamten Supply-Cycles echten Mehrwert. Live davon überzeugen können sich die Messebesucher in Nürnberg in einer weihnachtlichen Erlebniswelt aus Wellpappe. Denn ob off- oder online: zu keiner anderen Zeit des Jahres sind Markenartikler, Händler und Logistiker mehr gefordert. Die fortschreitende Digitalisierung im Handel verbunden mit einer hohen Dynamik und nicht zuletzt tiefgreifenden Veränderungen im Kaufverhalten der Konsumenten stellen Markenhersteller, Indus­trie, Händler und Logistiker vor neue Herausforderungen. Im gesamten Supply-Cycle sind hocheffiziente und -flexible Prozesse und eine schnelle Time-to-Market gefragt, um die Wünsche der Kunden auf allen Vertriebskanälen bestmöglich zu erfüllen. Verbraucher erwarten Shoppingerlebnisse, die emotionalisieren und ihre Bedürfnisse konsequent in den Mittelpunkt rücken. Wohin der Trend im Display- und Verpackungsmarkt geht, zeigt das Unternehmen dem Fachpublikum mit innovativen Lösungen: Unnötiges Füllmaterial und Frust beim Online-Shopping vermeiden größenoptimierte Versandverpackungen. Halle 5, Stand 339
Effiziente Verpackungsprozesse von morgen – das erwartet Besucher am Messestand von Gigant Verpackungstechnik. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der HTWK Leipzig präsentiert Gigant ein System, das Analysetools für ergonomische Arbeitsprozesse industrie­tauglich macht: „Ergonomics in Motion“ ermöglicht erstmals das Optimieren von Arbeitsabläufen durch die wissenschaftliche Evaluierung mittels Real-Time-Videoanalyse im direkten Einsatz vor Ort. Das Unternehmen konzentriert sich seit Langem auf effiziente und ergonomische Verpackungsprozesse am Arbeitsplatz. Gerade in der Verpackungsindustrie werden Mitarbeiter durch monotone Arbeitsabläufe körperlich gefordert. Natürlich können Aufgaben von Maschinen übernommen werden – dennoch gibt es bestimmte Arbeitsabläufe, die von Hand ausgeführt werden müssen. Mit der Anpassung und Optimierung von Arbeitsplätzen können Unternehmen einseitigen körperlichen Belastungen entgegenwirken und Packplätze bereitstellen, die sich den Voraussetzungen ideal anpassen und Gesundheitsproblemen der Mitarbeiter vorbeugen. Halle 5, Stand 330
Seite 1 von 41234