Markt

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Ob Rohstoffpreise, Personal oder M&A: Hier finden Sie gebündelt Neuigkeiten aus der Welt der Verpackung aus den Bereichen.

24. Jan. 2024 | 15:26 Uhr
Die von Tekniplex Healthcare und Alpek Polyester entwickelte Verpackung erfüllt die gesetzlichen Anforderungen für PET in Europa und den USA.
Pharmazeutische Verpackungen

Tekniplex Healthcare und Alpek Polyester entwickeln Blisterfolie mit Rezyklatanteil

Tekniplex Healthcare und Alpek Polyester haben eine Blisterfolie für pharmazeutische Primärverpackungen entwickelt, die zu 30 % aus chemisch recyceltem PET besteht, das aus PCR-Quellen stammt.Weiterlesen...

24. Jan. 2024 | 11:48 Uhr
Wenn die Besucher am 19. März 2024 das Messegelände der Logimat betreten, erwarten sie dort rund 1.500 Aussteller.
Die Themen der Intralogistik – in zehn Messehallen

Vorbericht zur Logimat 2024 in Stuttgart

Unter dem Motto „Shaping Change Together - Sustainability - AI - Ergonomics“ versammelt sich zur Logimat 2024 vom 19. bis 21. März die internationale Fachwelt der Intralogistik auf dem Stuttgarter Messegelände.Weiterlesen...

24. Jan. 2024 | 08:31 Uhr
Nach der Eröffnung des großen Schulungszentrums vor einem Jahr erweitert Schubert sein Schulungsangebot mit neuen Konzepten.
Verpackungsmaschinenbauer entwickelt digitale Schulungsplattform

Erhöhte Maschinenverfügbarkeit: Schubert macht Bedienpersonal fit für die Praxis

Der Verpackungsmaschinenbauer Schubert erweitert sein Schulungsangebot um digitale Lernplattform und startet auf dieser mit Inhalten für Maschinenbedienpersonal.Weiterlesen...

22. Jan. 2024 | 14:38 Uhr
Der brasilianische Getränkehersteller Mupy und SIG haben eine Partnerschaft unterzeichnet. Dabei wird SIG Kartonpackungen, und über einen Co-Packer auch Services rund um die Abfüllung, für Mupy bereitstellen.
Aseptische Kartonpackungen in Südamerika

SIG und Mupy kooperieren in Brasilien

Der brasilianische Getränkehersteller Mupy und SIG haben eine Partnerschaft unterzeichnet. Dabei wird SIG Kartonpackungen, und über einen Co-Packer auch Services rund um die Abfüllung, für Mupy bereitstellen.Weiterlesen...

17. Jan. 2024 | 13:55 Uhr
Am 21. und 22. Februar geht das Inno-Meeting, veranstaltet von Innoform Coaching, in die 21. Runde. Alternative Verpackungsmaterialien und -methoden stehen im Mittelpunkt der zweitätigen Veranstaltung, die im Vienna House in Osnabrück stattfindet. Das 21. Inno-Meeting, das sich als Plattform für Networking, intensiven Austausch und vorbehaltlose Diskussionen versteht, richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider aus der Lebensmittel-, Konsumgüter- und Verpackungsindustrie. Themen wie Design for Recycling, Folien-Werkstoffe einschließlich Regenerat, die Bewertung und der Vergleich nachhaltiger Verpackungen, Alternativen zu Einweg-Flexpack, Recyclingfähigkeit und Entsorgungskosten sowie der Einsatz von KI im Verpackungsdesign und der Verpackungsoptimierung stehen auf der Agenda. Als Moderator agiert Karsten Schröder von Innoform Coaching. Am ersten Veranstaltungstag referieren unter anderem Benedikt Kauertz vom Ifeu-Institut über Kreislaufwirtschaft im Jahr 2045 und Dirk Stolte von PPG > Wegoflex über Design for Recycling anhand Materialkombinationen in flexiblen Verpackungen. Zudem stellt Dr. Matthias Wilhelm von Lober PE- und PP-Regenerate aus dem Gelben Sack vor. Am zweiten Veranstaltungstag folgen unter anderem Vorträge von Lars Sturm von Sturm Packaging Consulting über KI in der Verpackungsindustrie, Valeska Haux von Südpack über erste Lebensmittelverpackungen aus Folie mit chemischem Recyclatanteil und Dr. Christian Beinert vom Fraunhofer Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit über die recyclingfähige Mehrwegverpackung Iqpack. Die Teilnahmegebühr für das zweitägige Event vor Ort beträgt 1.390 Euro, die Teilnahme am Livestream 750 Euro. Unternehmen können ihre Produktlösungen auf einer Table-Top-Ausstellung vor Ort und im Livestream präsentieren.
Alternative Verpackungsmaterialien und -methoden

Der Countdown läuft: Inno-Meeting 2024 in Osnabrück

Am 21. und 22. Februar geht das Inno-Meeting, veranstaltet von Innoform Coaching, in die 21. Runde. Alternative Verpackungsmaterialien und -methoden stehen im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung, die im Vienna House in Osnabrück stattfindet.Weiterlesen...

17. Jan. 2024 | 06:49 Uhr
Eine von Veolia und dem Forum Rezyklat bei Propakma in Auftrag gegebene Studie, die eine Zuordnung der Barriereverpackungen und ihrer Ausgestaltung zur Aufbereitungstechnik und zu erwartenden Hindernissen untersucht, liefert unter anderem Erkenntnisse zum Design for Recycling. Die Studie “Grundlagen zu faserbasierten Verpackungen mit Barrierebeschichtung – Anforderung an die Barriere” dient den Auftraggebern zufolge als eine Grundlage für die Produktgestaltung, das Sammel- und Sortierkonzept, die Auslegung und den Betrieb von Aufbereitungsprozessen sowie die Eignung für die aus den Halbstoffen herzustellenden Rezyklaten.  “Die Ergebnisse der Studie liefern eine wertvolle Grundlage zum Design for Recycling und dem Wertstoffkreislauf von faserbasierten Verpackungen. Damit soll es den Inverkehrbringern von Verpackungen erleichtert werden, zwischen unterschiedlichen Werkstoffen zu unterscheiden, um deren Rezyklierbarkeit besser einstufen zu können”, so Guido Adomßent, COO der Veolia Umweltservice Gruppe. Als Studienergebnis wurde den Auftraggebern zufolge eine ideale Barriere definiert, die sowohl funktionale Kriterien, beispielsweise eine vollständige Verfilmung oder adäquate Dichtigkeit zum Produktschutz, als auch die Recyclingfähigkeit, zum Beispiel Sortierbarkeit, Ablösbarkeit, mikrobielle Stabilität, Oberflächenladung, thermisches Verhalten und Hydrophobizität, berücksichtigt.  Bei der Verwendung einer Barriere im Herstellungsprozess sollte Veolia und dem Forum Rezyklat zufolge die Auswahl der Stoffe, die Polymermischung und die Stabilität gegenüber Quellung, Abrieb, Wasserlöslichkeit und mechanischem Zerfasern berücksichtigt werden. Aufgrund des mikrobiellen Abbaus in der Papierherstellung wird vom Einsatz kompostierbarer Stoffe abgeraten. Bis zur Harmonisierung der Kriterien zur Recyclingfähigkeit und der Festlegung der industriellen Standards haben die Verpackungshersteller laut Veolia und dem Forum Rezyklat nur begrenzte Sicherheit für die Nachhaltigkeit ihrer Produktentwicklung. Die Erweiterung der Anforderungen im Mindeststandard und in der europäischen Gesetzgebung werden erst in zukünftigen industriellen Standards umgesetzt. Diese beinhalten die Einstufung der Eignung und Entsorgung sowie nach Kreislauffähigkeit und Umweltverschmutzung. “Verpackungen erfüllen mittlerweile unterschiedliche Funktionen im Bereich Funktionalität, Recyclingfähigkeit, Rechtskonformität sowie Marketing und haben gleichzeitig technische Anforderungen wie zum Beispiel Barriere-Eigenschaften und Lichtschutz zur Haltbarkeit der Produkte. Die Summe dieser Eigenschaften stellt einen Monowerkstoff häufig vor Herausforderungen”, kommentiert Diana Uschkoreit, Geschäftsführerin des Veolia-Tochterunternehmens Bellandvision und Leiterin des Fachpakets Technologie und Recyclingfähigkeit im Forum Rezyklat. Neben weiteren Innovationen in Sortier- und Recyclingtechnologien sehen Veolia und das Forum Rezyklat im Endverbraucherverhalten den wichtigsten Faktor für die Kreislaufführung von Abfällen.
Faserbasierte Verpackungen mit Barrierebeschichtung

Propakma-Studie liefert Erkenntnisse zum Design for Recycling

Eine von Veolia und dem Forum Rezyklat bei Propakma in Auftrag gegebene Studie, die eine Zuordnung der Barriereverpackungen und ihrer Ausgestaltung zur Aufbereitungstechnik und zu erwartenden Hindernissen untersucht, liefert unter anderem Erkenntnisse zum Design for Recycling.Weiterlesen...

16. Jan. 2024 | 14:39 Uhr
Mithilfe individueller QR-Codes lassen sich die Paletten jederzeit lokalisieren.
Die Europalette wird smart

Wie EPAL den Palettenpool mit QR-Codes digitalisiert

Die European Pallet Association (EPAL) hat die EPAL Europalette QR in den offenen EPAL Palettenpool eingeführt. Diese ist auf den rechten Eckklötzen mit einem individuellen QR-Code gekennzeichnet und ermöglicht so die Integration in digitale Prozesse der Waren- und Palettenlogistik.Weiterlesen...

16. Jan. 2024 | 10:24 Uhr
V.l.n.r.: Doris Diebold, CEO von Hey Circle, und ihre Kollegen Rebecca Steinke, COO, und Morris Kurz, CTO, präsentieren Produkte ihres Unternehmens.Hey Circle, ein Anbieter wiederverwendbarer Versandboxen- und -taschen für den E-Commerce, hat seine aktuelle Finanzierungsrunde mit 1,5 Mio. Euro abgeschlossen. Mit dem Kapital sollen das Sales- und IT-Team verstärkt, Produktionskapazitäten ausgebaut und das Produkt-Portfolio erweitert werden. Als Lead-Investor ist Capacura bei Hey Circle eingestiegen. Neben weiteren Investoren sind zudem Gateway Ventures, Super Angels, Brangs + Heinrich und die CK Venture Capital GmbH, deren Geschäftsführerin Katja Ruhnke in dem Start-up „eine Bereicherung für alle, die Nachhaltigkeit und Logistik verbinden wollen“ sieht, beteiligt.  Bis 2028 will Hey Circle 80 Mio. Einwegverpackungen durch Versandverpackungen ersetzen. Mit einer Box lassen sich dem Hersteller zufolge bis zu 94 % Abfall und 75 % der CO2-Emissionen gegenüber einem Einwegkarton einsparen. Die Mehrweg-Versandlösung richtet sich laut Hey Circle an Geschäftskunden, Intralogistik, Filialbestückung, Click & Collect, Miet- und Reparatur-Services, den gekühlten Nahrungsmittel- und Medikamenten-Versand sowie den Endkundenversand. Die monatlichen Mietkosten seiner Versandverpackung sind dem Hersteller zufolge vergleichbar mit dem Kaufpreis eines neuen Einwegkartons. Die IT-Lösung soll zudem ein nachgelagertes Pfand ermöglichen und die benötigte Rückgabe-Quote sichern. Zurzeit zählt das Start-up 30 Unternehmen zu seinem Kundenstamm, darunter das Modelabel Drykorn und die Österreichische Post. Des Weiteren fährt es Testprojekte, unter anderem mit Trigema.
Mehrweg-Versandboxen und -taschen für den E-Commerce

Start-up Hey Circle erhält 1,5 Mio. Euro aus Finanzierungsrunde

Hey Circle, ein Anbieter wiederverwendbarer Versandboxen- und -taschen für den E-Commerce, hat seine aktuelle Finanzierungsrunde mit 1,5 Mio. Euro abgeschlossen. Mit dem Kapital sollen das Sales- und IT-Team verstärkt, Produktionskapazitäten ausgebaut und das Produkt-Portfolio erweitert werden.Weiterlesen...

16. Jan. 2024 | 09:59 Uhr
Menschen halten Plastikflaschen der Marke Share in der Hand
PLASTVERARBEITER
Kreislaufoptimierte Verpackungsstrategie als Ziel

Share will mit Interseroh+ Kreislaufwirtschaft fördern

Interseroh+, das Duale System des Kreislaufdienstleisters Interzero, unterstützt die soziale Konsumgütermarke Share beim Schließen von Rohstoffkreisläufen.Weiterlesen...

12. Jan. 2024 | 13:45 Uhr
Alpla will bis 2025 mindestens 25 % Recyclingmaterial einzusetzen und hat auch in 2023 in die entsprechende Infrastruktur investiert.
Pharma- und Recycling-Expansion, neue Märkte und Produkte

Alpla in 2023: Rückgang beim Umsatz, Expansion bei Geschäftsfeldern

Der Verpackungs- und Recyclingspezialist Alpla schließt das Geschäftsjahr 2023 mit einem Umsatz von 4,7 Mrd. Euro ab (2022: 5,1 Mrd. Euro). Dies führt das Unternehmen auf gesunkene Material- und Energiekosten sowie Wechselkurseinflüsse zurück.Weiterlesen...