bvse-Ehrenpräsident Heinz de Fries und bvse-Präsident Bernhard Reiling auf der bvse-Jahrestagung in Dresden.

bvse-Ehrenpräsident Heinz de Fries und bvse-Präsident Bernhard Reiling auf der bvse-Jahrestagung in Dresden. (Bild: bvse)

Von 1974 bis 1987 engagierte sich de Fries im Bureau International de la Récupération (B.I.R.) in Brüssel, davon vier Jahre lang als erster deutscher Präsident dieser Organisation, die weltweit die Interessen der Recyclingindustrie vertritt. Seit 1987 ist de Fries B.I.R.-Ehrenpräsident und Mitglied des geschäftsführenden Vorstands. 1992 wurde Heinz de Fries zum Präsidenten des damaligen bvp – Bundesverband Papierrohstoffe e.V. gewählt. Unter seiner Führung schlossen sich 1993 der bvp und der Fachverband Glasrecycling (FGR) zum heutigen bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. zusammen. Nach Angaben des bvse entwickelte sich der Verband unter seiner Präsidentschaft zum führenden Wirtschaftsverband der vorwiegend mittelständisch geprägten Recycling- und Entsorgungswirtschaft in Deutschland. Nach wie vor engagiert sich de Fries im bvse. Regelmäßig ließe er sich von bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock über die aktuellen Entwicklungen informieren. Auch auf Jahrestagungen oder dem internationalen Altpapiertag sei er regelmäßig anzutreffen, so der bvse.

(mns)

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