Die Akademie bietet ein breitgefächertes Portfolio an Schulungen und Informationsveranstaltungen an.

Die Akademie bietet ein breitgefächertes Portfolio an Schulungen und Informationsveranstaltungen an. (Bild: EPAL)

Das internationale Kompetenz-, Informations- und Schulungszentrum der European Pallet Association e.V. (EPAL), die EPAL-Academy, hat sich innerhalb ihres ersten Jahres zu einer wichtigen Institution für die Europalettenbranche entwickelt. Die Akademie bietet ein breitgefächertes Portfolio an Schulungen und Informationsveranstaltungen an, das sich speziell an EPAL-Palettenverwender aus Handel und Industrie, an Logistikexperten und Zulieferer wendet. Hinzu kommen individuelle Schulungen, die die unterschiedlich komplexen Anforderungen in den Unternehmen berücksichtigen und zum Teil In-house stattfinden. „Jeder Schulung geht eine individuelle Beratung und Analyse voraus, um für Teilnehmer und Unternehmen ein optimales Schulungsergebnis zu erzielen“, beschreibt Alexander Becker, Leiter der EPAL-Academy, den Anspruch der Akademie.

Die Nachfrage ist groß, sowohl im In- als auch im Ausland: Die EPAL-Academy schult Palettenverwender in Ungarn, Zöllner in der Tschechischen Republik und der Slowakei und Logistikmanager in Österreich. Der Hauptstandort der Akademie ist Düsseldorf, wo regelmäßig Schulungen angeboten werden, wo aber auch neue Konzepte und Kooperationen entwickelt und geschlossen werden. Die Akademie arbeitet eng mit Schulen und Universitäten zusammen, beteiligte sich in diesem Jahr mit einer eigens zugeschnittenen Schulung am „Tag der Logistik“ der Bundesvereinigung Logistik (BVL) und hat zusammen mit GS1 Germany (Global Standard1), das Seminar „Palettenqualität in der Praxis – Kosteneffizienz durch professionelles Palettenmanagement“ bereits mehrfach erfolgreich angeboten.

Das Netzwerk und das Know-how der EPAL-Academy beruhen auf der fast 25-jährigen Arbeit der European Pallet Association e.V. (EPAL), die den weltweit größten offenen Palettenpool betreibt, weiter ausbaut und zukunftsfähig aufstellt. Dazu gehören auch Innovationen wie die Paletten-App, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-IML (Institut für Materialfluss und Logistik) entwickelt wurde.

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