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(Bild: Herrmann Ultraschall)

Auch die Legislative spricht mit, so sind in England inzwischen Verbunde aus unterschiedlichen Materialien verboten. Monomaterialien, wie Einschichtfolien und neue Verbundmaterialien wie OPP/PP (orientiertes Polypropylen/Polypropylen), sind tendenziell weniger widerstandsfähig als herkömmliche Packstoffe. Die Temperaturunterschiede zwischen Träger- und Siegelschicht sind geringer und dadurch wird das Prozessfenster beim Siegeln kleiner.

Die Ultraschalltechnologie kann auch mit den engen Prozessgrenzen von Monomaterialien gute Siegelergebnisse liefern, vor allem was Dichtigkeit und Optik angeht. Andere Technologien stoßen hier an Grenzen und können beim Material Schrumpfung, Anhaftung oder Wärmeausdehnung verursachen. Das Ultraschallsiegeln von Kartonverbunden ohne Aluminium-Barriere ist bereits ein bewährtes Verfahren und auch Biokunststoffe wie PLA zeigen ein gutes Siegelverhalten mit Ultraschall.

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Halle 1, Stand 211

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