Schneider Electric

Für den Nachhaltigkeitsindex von Corporate Knights wurden mehr als 7.500 Unternehmen untersucht und anhand von 21 Schlüsselindikatoren bewertet, darunter Ressourcenmanagement, Mitarbeiterführung und Finanzmanagement. Mithilfe dieser Kriterien wurde schließlich eine Liste von 100 Unternehmen erstellt, die sich durch ihre Verdienste im Bereich der Nachhaltigkeit besonders hervorheben.

Die Climate Change Liste des CDP wiederum basiert auf einer unabhängigen Bewertung von über 8.400 Unternehmen. Davon haben 2019 lediglich 170 Unternehmen den Topstatus „A“ erhalten, das sogenannte „Leadership Level“. Mit dieser Auszeichnung werden die weltweit führenden Unternehmen im Kampf gegen den Klimawandel gewürdigt. Prämiert wurde Schneider Electric unter anderem für seinen Beitrag zur Entwicklung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft sowie für seine Maßnahmen zur Emissionsreduktion und zur Minderung von Klimarisiken.

Das Engagement von Schneider Electric spiegelt sich auch in anderen Ranglisten wider. So wurde das Unternehmen bereits zum siebten Mal in Folge in den Dow Jones Sustainability World Index aufgenommen, ist auf dem FTSE4GOOD Environmental Leaders Europe 40 Index vertreten und wird in den Indizes Vigeo Eiris World120, Europe120 und France 120 gelistet.

Schneider Electric übertrifft eigene Nachhaltigkeitsziele

Beide Auszeichnungen würdigen die Nachhaltigkeitsbemühungen von Schneider Electric im Rahmen des Schneider Sustainability Impacts (SSI). Der SSI wird vierteljährlich veröffentlicht und misst anhand von 21 Schlüsselindikatoren die Fortschritte des Unternehmens bei der Erfüllung seiner ehrgeizigen Nachhaltigkeitsverpflichtungen. Ende 2019 hat das Unternehmen die Zielvorgaben für neun dieser Indikatoren sogar angehoben.

„Der Klimanotstand und die damit verbundenen wirtschaftlichen Risiken sind die größten Herausforderungen unserer Generation. Wir müssen neue Technologien wirksam einsetzen und unseren Umgang mit Energie als auch die Art und Weise wie wir Gebäude, Städte und Industrien entwerfen, neu überdenken. Nur so können wir den Weg in eine kohlenstofffreie Welt beschreiten. Diese Themen sind von immenser Bedeutung und sollten ganz oben stehen auf der Tagesordnung des Weltwirtschaftsforums in Davos", so Jean-Pascal Tricoire, Chairman & CEO von Schneider Electric. „Bei Schneider Electric ist unser Engagement für die Klimaneutralität in unsere Geschäftsentscheidungen und unsere Unternehmensführung eingeflossen, aber wir müssen unsere Bestrebungen intensivieren und schneller handeln. Die Anerkennung unserer Bemühungen sowohl durch das CDP als auch durch die Corporate Knights ist ein positiver Schritt und gibt uns einen weiteren Schub.“

Highlights aus dem SSI (3. Quartal 2019):

  • Einsparungen von 88 Millionen Tonnen CO₂ auf Kundenseite
  • Die CO₂ -Effizienz im Transportwesen wurde um 8,8 Prozent verbessert
  • 45 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen
  • Der Verbrauch von über 77.000 Tonnen Primärressourcen wurde mithilfe von nachhaltigen, kreislaufwirtschaftlichen Angeboten vermieden

Starke Nachhaltigkeitsdynamik im Jahr 2019

2019 hat Schneider Electric große Anstrengungen unternommen, um Themen wie Nachhaltigkeit und Inklusion zu fördern. Im August 2019 trat das Unternehmen der G7-Initiative „Business for Inclusive Growth“ (B4IG) bei, einer Koalition von 34 multinationalen Unternehmen, die von der OECD unterstützt wird und sich für die Förderung der Menschenrechte, den Aufbau integrativer Arbeitsplätze und die Stärkung der Inklusion in ihren Unternehmens-Ökosystemen einsetzt. Mithilfe der B4IG wird Schneider Electric auch seine Initiative „Social Innovation to Tackle Energy Poverty“ weiter ausbauen. Die Initiative unterstützt derzeit 42 Projekte und mehr als 40.000 Menschen.

Auf der Climate Week NYC im September 2019 kündigte Schneider Electric zudem an, die Nettoemissionen bis 2030 auf null zu reduzieren und gemeinsam mit den Lieferanten auf eine kohlenstoffneutrale Lieferkette bis 2050 hinzuarbeiten. Zudem soll die für 2030 geplante CO₂-Neutralität im eigenen Ökosystem bereits 2025 erreicht werden, also fünf Jahre früher als geplant. Diese Verpflichtungen wurden im Dezember auf der COP25 in Madrid bekräftigt. Unterstrichen werden die Bemühungen des Unternehmens durch finanzielle Anreize für mehr als 50.000 Mitarbeiter und rund 3.000 Führungskräfte bei Erreichen der Ziele. Damit möchte Schneider Electric sicherstellen, dass die Ambitionen des Konzerns im gesamten Unternehmen geteilt werden.

 

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