Das kürzlich gestartete, EU-finanzierte Projekt Tracebot führt verifizierbare Maßnahmen für den Roboterbetrieb ein.

Das kürzlich gestartete, EU-finanzierte Projekt Tracebot führt verifizierbare Maßnahmen für den Roboterbetrieb ein. (Bild: AdobeStock_phonlamaiphoto)

Dabei wird der Roboter über Sensor-Aktor-Spuren in einem Rückverfolgbarkeitsrahmen unter Verwendung der digitalen Zwillingstechnologie zu Schlussfolgerungen befähigt. Dies wird ermöglicht durch die Einrichtung einer automatischen Ausführung von Selbstprüfungsvorgängen und einer semantischen Verfolgung der durchgeführten Maßnahmen, die in die Produktionsprozesse integriert werden. Ein neues Robotersystem wird Sterilität, Sicherheit, Automatisierung und eine kostengünstige Herstellung gewährleisten.

Die sechs Projektpartner kommen aus fünf europäischen Ländern: Fundación Tecnalia Research & Innovation (Spanien), Commissariat à l‘Energie Atomique et aux Energies Alternatives (Frankreich), Technische Universität Wien (Österreich), Universität Bremen (Deutschland), Astech Projects Limited (England) and Invite GmbH (Deutschland). Das Projekt wird von Experten aus der Pharmaindustrie begleitet und gelenkt. Das Projekt ist für die Dauer von 2021-2025 angelegt. Die Koordination und Verbreitung des Tracebot-Projekts erfolgt durch das in Deutschland ansässige Gesundheitsnetzwerk Biolago, Konstanz.

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