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(Bild: STI)

Das Baukastensystem besteht aus einem Korpus mit Schlitz-Stanzungen, in die stabile Ökoleisten aus Pappe eingehängt werden. Der Korpus ist meist unbedruckt, die Kommunikation erfolgt mit Hilfe sogenannter Dressing-Kits aus Sockelblenden, Plakaten und Sidepanels aus Karton.

Diese Sidepanels, die sich einfach in die Seitenwände des Korpus einstecken lassen, sind der Clou der neuen Lösung. Für ihre Fixierung braucht man weder Kunststoffnieten noch Klebestreifen, denn die Seitenwand verfügt über eine Führungsschiene, deren Rückstellkräfte den Kartonzuschnitt fixieren.

So können Markenartikelhersteller, Händler und auch Start Ups mit wenigen Handriffen das Standardmodul in eine kreative POS-Platzierung verwandeln. Mit Hilfe von Adapterplatten aus Wellpappe lässt sich das Display mit den unterschiedlichen Versionen der ¼ Palette kombinieren.

Damit sich die Sidepanels einfach in die Führungsschiene einschieben lassen, müssen diese vorgefaltet werden. Dies geht am besten mit einer Konfektionierhilfe, die das Team parallel zur Displaylösung entwickelt hat und die Teil des Angebots ist.

Ob Ostern, Muttertag oder Schulanfang, ob Schokolade, Reinigungsmittel oder Hundefutter, ob Holland, Tschechien oder Deutschland – mit dem Dressable Shelf können alle Themen, Produktgruppen und Märkte mit nur einer Displaylösung bedient und Impulskäufe am POS generiert werden.

 

Technische Details

  • Dressing-Kits aus Sockelblenden, Plakaten und Sidepanels aus Karton
  • Konfektionierhilfe

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