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Groninger blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück

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Jens Groninger kann auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurückblicken. (Bild: Groninger)

Das Jahr 2018 ist erneut überaus erfolgreich für das Familienunternehmen, wie Jens Groninger bei seinem Rückblick deutlich macht. Diverse Auszeichnungen – etwa der Achema-Innovations-Award oder der Interphex-Biotech-Innovation-Award – verdeutlichen, dass Groninger auch in 2018 seinem Anspruch als Innovationsführer gerecht geworden ist. „Das möchten wir auch in Zukunft. Wir wollen führend sein und bleiben“, so Jens Groninger. Die hohe Qualität und der technische Anspruch an die Maschinen wirken sich entsprechend auf das Neumaschinengeschäft aus. Der Auftragseingang ist um elf Prozent gestiegen – und hat damit überproportional stark im Vergleich zum durchschnittlichen Wachstum der Branchen Pharma, Kosmetik und Consumer Healthcare zugenommen. Im Bereich Service kann das Unternehmen rund 19 Prozent Zuwachs verzeichnen. „Damit blicken wir auf das beste Geschäftsjahr seit Firmengründung zurück.“ All dies sei nur aufgrund der guten Zusammenarbeit in allen Bereichen und über alle Standorte hinweg möglich gewesen. Das betont auch Josef Veile, technischer Geschäftsführer in Crailsheim, der einen Teil der Ansprache hält.

Seit Ende November gehört auch das Kamptmann-Areal zur Groninger-Gruppe. Geplant ist, diese Räumlichkeiten zu nutzen, um die Montage-Kapazitäten weiter zu erhöhen. „Das Kampmann-Gebäude wird uns die nächsten zwei bis drei Jahre die Möglichkeit dazu geben“, so Groninger beim Jahresrückblick.

Zuwachs gibt es auch innerhalb der Gruppe: Seit Herbst ist die Firma Köhler-Tec aus Crailsheim Teil von Groninger. Köhler-Tec bleibt ein eigenständiges Unternehmen, wird aber künftig ausschließlich für Groninger fertigen. Auch damit möchte die Geschäftsführung mehr Flexibilität erreichen: „Mit Köhler-Tec haben wir einen weiteren Fertigungsspezialisten im Boot, der mögliche Engpässe in der Teileproduktion auffangen kann.“

Der aktuelle Wachstumstrend wird auch im diesem Jahr eine zentrale Rolle spielen: „In naher Zukunft findet der Spatenstich für das neue Lager- und Logistikzentrum in Crailsheim statt.“ Wachstum bedeutet für das Familienunternehmen jedoch nicht nur, sich flächenmäßig, gebäudetechnisch und personell zu vergrößern, sondern das vorhandene Potenzial der nunmehr knapp 1.300 Mitarbeiter bestmöglich zu nutzen. „Wir sind uns sicher, dass wir mit unserer bestehenden Mannschaft hervorragend aufgestellt sind.“

Nächste Schritte in Richtung Modularisierung

Freilich werfen Jens Groninger und Josef Veile nicht nur einen Blick auf das zurückliegende Jahr, sondern blicken auch in die Zukunft des Unternehmens. „Wir werden die nächsten Schritte in Richtung Modularisierung gehen“, bringen es Veile in Crailsheim und Groninger in Schnelldorf auf den Punkt. Damit könne man Komplexität reduzieren, was positive Auswirkungen auf alle Bereiche der Firma habe. „Unser Ziel ist es, noch mehr Vormontage zu ermöglichen, um noch schneller zu werden.“

Über Groninger

Groninger gehört zu den international führenden Herstellern von Füll- und Verschließmaschinen für die Pharma-, Kosmetik- und Consumer-Healthcare-Industrie. Seit firmengründung 1980 durch Horst Groninger hat sich das Unternehmen zu einem Hidden Champion und Innovationsführer in den genannten Branchen entwickelt. Heute beschäftigt das Familienunternehmen in zweiter Generation an den Standorten Crailsheim, Schnelldorf und Charlotte (USA) rund 1.300 Mitarbeiter. Hauptsitz der Firma ist Crailsheim.

Über die Firma
Groninger & Co. GmbH Maschinenfabrik
Crailsheim
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