1 kg Behälter der Marke Weideglück

Die 1 kg UniPak-Behälter für die Marke Weideglück sollten neu gestaltet werden. . Ziel war es, aus Gründen der Nachhaltigkeit das Gewicht des Behälters und den Einsatz von Basismaterialien zu reduzieren (Bild: Berry)

Die Milchwerke Schwaben, ein führender Molkereiproduzent in Deutschland, wollten vor Kurzem ihren 1 kg UniPak-Behälter für die Marke Weideglück neu gestalten. Ziel war es, aus Gründen der Nachhaltigkeit das Gewicht des Behälters und den Einsatz von Basismaterialien zu reduzieren. Jakob Ramm, Geschäftsführer der Milchwerke Schwaben: „Wir wollten eine Gewichtsreduzierung, und wir haben fast 19 % erreicht, womit wir sehr zufrieden sind. Im Vergleich zu seinem vorherigen Gewicht von 43 Gramm wiegt der 1 kg-Behälter jetzt nur noch 35 Gramm. Aber glücklicherweise haben wir durch das Redesign-Projekt mit Berry Superfos sogar noch mehr erreicht, denn dank der Designänderungen können wir jetzt mehr Behälter auf jede Palette laden. Nachdem wir unsere Abfüllanlage leicht modifiziert haben, um sie an den neu gestalteten Behälter anzupassen, sind unsere Abfertigungskosten gesunken und unsere Abfüllanlage läuft jetzt einfach viel besser“, so Jakob Ramm.

 

Viele kleine Änderungen mit großer Wirkung

Statt 540 kg pro Palette können die Milchwerke Schwaben nun insgesamt 594 kg an Behältern mit Joghurt oder Milchdesserts auf jeder Palette unterbringen. Dieser Vorteil ist auf den reduzierten Kopfraum des neu gestalteten Behälters und die verbesserte Indexierung zurückzuführen, die die Positionierung der Behälter in einem Stapel beibehält. Das sind jedoch nicht die einzigen Änderungen. Jakob Ramm erklärt: „Um das geringere Gewicht zu erreichen, hat Berry Superfos mehrere kleine Anpassungen vorgenommen. Sie verringerten den Kopfraum, machten den Schaft kürzer und die Griffe dünner und änderten den Originalitätsverschluss. Auf diese Weise konnten wir der Forderung von Einzelhändlern und Verbrauchern nachkommen, die Menge an Verpackungsmaterial zu reduzieren, ohne die hohe Attraktivität des Behälters für den Verbraucher zu beeinträchtigen“, erklärt Jakob Ramm.

Die Milchwerke Schwaben sind ein Vorreiter auf dem Molkereimarkt. Vor fast 30 Jahren führten sie als erstes Unternehmen den 1 kg Behälter für Joghurt und Desserts auf Milchbasis ein. Heute ist das Unternehmen immer noch die Nummer 1 in diesem Segment in Deutschland und exportiert auch in eine Reihe von anderen europäischen Ländern.

Die 1 kg Verpackung war damals – wie heute – der UniPak-Behälter von Berry Superfos. Bei der Markteinführung wog der Behälter 50 g. Einige Jahre später wurde das Gewicht auf 43 g reduziert und heute beträgt es nur noch 35 g.

Intelligentes Etikett mit eingebetteten Code

Der neu gestaltete Behälter besitzt weiterhin seine In-Mould-Labelling-Dekoration, damit Verbraucher das Produkt in den Supermarktregalen wahrnehmen. Die Marke Weideglück wurde Anfang des Jahres von der In-Mould Labelling Association (IMDA) für das Design des Joghurtbechers ausgezeichnet, weil die Verpackung ein intelligentes Etikett mit einem eingebetteten Code enthält, den das Auge nicht erkennen kann. Dieser gedruckte Code – ein so genannter Digimarc – ermöglicht es den Verbrauchern, mit dem Produkt zu interagieren und sich über eine mobile App mit einer Website zu verbinden. So können Verbraucher den Ursprung des Produkts prüfen und für Verkäufer verkürzt sich die Zeit beim Scannen an der Kasse.

 

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