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Die größten Maschinenbauer mit Fokus Verpackungstechnik

Die Top 14 Maschinenbauer

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Krones Krones setzte seinen Wachstumskurs 2025 fort. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,0 % von 5,294 auf 5,663 Mrd. Euro. Parallel erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 4,7 % von 20.379 auf 21.339. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Einzelmaschinen sowie komplette Produktionslinien vor allem für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie. Das Portfolio reicht von Prozess- und Brauereitechnik über Behälterherstellung, Abfüllung, Etikettierung und Verpackung bis zu Intralogistik, Digitalisierung und Kunststoffrecycling. Verarbeitet werden insbesondere PET- und Glasflaschen sowie Dosen.
Kohl / Krones
Syntegon Technology Syntegon verzeichnete 2025 ein deutliches Wachstum. Der Umsatz erhöhte sich um 9,4 % von 1,60 auf 1,75 Mrd. Euro. Die Zahl der Beschäftigten stieg zugleich um 5,8 % von 6.900 auf 7.300. Da der Umsatz stärker zunahm als die Belegschaft, verbesserte sich rechnerisch die Umsatzleistung je Mitarbeiter. Syntegon konzentriert sich auf Prozess-, Abfüll- und Verpackungstechnik für die Pharma-, Biotechnologie- und Lebensmittelindustrie. Im Pharmabereich gehören unter anderem Anlagen für feste und flüssige Arzneimittel, aseptische Anwendungen sowie Sekundärverpackungen zum Angebot. Für Lebensmittel liefert das Unternehmen Verarbeitungsanlagen sowie horizontale und vertikale Schlauchbeutelmaschinen, Kartonierer und weitere Systeme für Primär- und Sekundärverpackungen.
KHS Der Umsatz von KHS blieb 2025 nahezu stabil und sank leicht um 0,3 % von 1,654 auf 1,649 Mrd. Euro. Gleichzeitig wuchs die Belegschaft um 2,5 % von 5.626 auf 5.769 Beschäftigte. KHS entwickelt und produziert Abfüll- und Verpackungsanlagen mit einem klaren Schwerpunkt auf der Getränkeindustrie. Zum Portfolio gehören Prozesskomponenten, Streckblasmaschinen, Füller, Etikettierer, Inspektionssysteme, Packmaschinen, Palettierer und schlüsselfertige Linien. Die Anlagen verarbeiten Glasflaschen, PET-Behälter, Dosen und Kegs und werden unter anderem für Bier, Wasser, Softdrinks, Säfte, Milchprodukte, Wein und Spirituosen eingesetzt. Hinzu kommen Lösungen für Liquid Food, Home Care und weitere Non-Food-Produkte.
KHS
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Multivac Sepp Haggenmüller Multivac steigerte den Umsatz 2025 um 6,0 % von 1,50 auf 1,59 Mrd. Euro. Die Beschäftigtenzahl nahm um 5,4 % von 7.400 auf 7.800 zu. Multivac bietet integrierte Verarbeitungs- und Verpackungslösungen entlang der gesamten Produktions- und Logistikkette. Ein Schwerpunkt liegt auf der Lebensmittelindustrie, etwa bei Fleisch, Wurst, Käse, Backwaren, Fisch, Convenience-Produkten sowie frischen und gekühlten Lebensmitteln. Zum Portfolio gehören Tiefziehverpackungsmaschinen, Traysealer, Kammermaschinen, Etikettier- und Inspektionssysteme, Schneide- und Portioniertechnik sowie Automatisierungs- und End-of-Line-Lösungen. Weitere Anwendungsfelder sind medizinische und pharmazeutische Produkte sowie Konsum- und Industriegüter.
Multivac
Windmöller & Hölscher Windmöller & Hölscher hielt den Umsatz 2025 mit 1,055 Milliarden Euro nahezu auf dem Vorjahresniveau von 1,054 Milliarden Euro. Das Plus betrug lediglich 0,1 %. Die Zahl der Beschäftigten stieg etwas stärker um 1,7 Prozent von 3.549 auf 3.610. Damit ging die rechnerische Umsatzleistung je Beschäftigtem leicht zurück. Das Unternehmen ist auf Maschinen und Anlagen zur Herstellung flexibler Verpackungen spezialisiert. Die drei zentralen Technologiefelder sind Folienextrusion, Verpackungsdruck und Weiterverarbeitung. Zum Programm gehören Blas- und Gießfolienanlagen, Flexo- und Tiefdruckmaschinen sowie Anlagen zur Produktion von Säcken, Beuteln und flexiblen Verpackungen. Hinzu kommen Wickel-, Inspektions-, Automatisierungs-, Materialfluss- und Palettiersysteme. Die Tochtergesellschaft Garant ergänzt das Angebot insbesondere um Maschinen für Papierbeutel und Großsäcke.
Patrice Kunte / Windmöller & Hölscher
Optima Optima steigerte den Umsatz 2025 um 6,3 % von 800 auf 850 Mio. Euro. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Beschäftigten um 8,8 % von 3.400 auf 3.700. Der Personalaufbau fiel somit stärker aus als das Umsatzwachstum und dürfte unter anderem mit dem Ausbau von Kapazitäten und Kompetenzen zusammenhängen. Optima entwickelt Abfüll-, Verpackungs- und Produktionsanlagen von der Einzelmaschine bis zur schlüsselfertigen Komplettlinie. Die Gruppe gliedert ihre Aktivitäten in die Bereiche Pharma, Consumer, Nonwovens und Life Science. Für die Pharmaindustrie entstehen unter anderem Anlagen zum sterilen und nicht sterilen Abfüllen von Flüssigkeiten und Pulvern sowie Containment- und Reinraumlösungen. Weitere Schwerpunkte sind Verpackungsanlagen für Lebensmittel, Kosmetik und Chemie, Maschinen für Papierhygieneprodukte sowie Beschichtungs- und Bahnverarbeitungssysteme für medizinische und pharmazeutische Anwendungen.
Optima
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Uhlmann Group Die Uhlmann Group erhöhte ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2025/26 um 6,7 % von 504 auf 538 Mio. Euro. Zur Gruppe gehören Koch Pac-Systeme, Uhlmann Pac-Systeme, Cremer Speciaalmachines, Wonder Packing, Axito und Goldfuß Automation. Die Mitarbeiterzahl blieb mit 2.514 (2024/25: 2.517) nahezu unverändert. Kerngeschäft der Gruppe sind integrierte Verpackungslösungen für die pharmazeutische Industrie. Uhlmann Pac-Systeme entwickelt Blistermaschinen, Zuführsysteme, Kartonierer und komplette Linien für feste Arzneiformen. Daneben gehören Anlagen zur Verpackung parenteraler Produkte wie Ampullen, Spritzen, Vials, Karpulen und Pens in Blister, Trays und Faltschachteln zum Programm. Ergänzt wird das Angebot durch Track-and-Trace-, Software-, Beratungs- und Servicelösungen.
Uhlmann Group
Harro Höfliger Harro Höfliger erreichte 2025 ein kräftiges Wachstum. Der Umsatz erhöhte sich um 14,3 5 von 420 auf 480 Mio. Euro. Die Beschäftigtenzahl stieg ebenfalls deutlich um 11,4 % von 2.200 auf 2.450. Harro Höfliger entwickelt hoch spezialisierte Produktions- und Verpackungssysteme vor allem für Pharma- und Medizintechnikunternehmen. Die Lösungen reichen von Labor- und Pilotanlagen bis zur automatisierten Hochleistungsproduktion. Zu den technologischen Schwerpunkten zählen Mikro- und Makrodosierung, aseptische Prozesse, Bahnverarbeitung, Montage medizinischer und pharmazeutischer Produkte sowie das Kartonieren und Endverpacken. Typische Anwendungen sind Inhalatoren, Diagnostikprodukte, chirurgisches Nahtmaterial, transdermale Pflaster, Kapseln und weitere Drug-Delivery-Systeme.
Janine Kyofsky / Harro Höfliger
Bausch+Ströbel Bausch+Ströbel steigerte den Umsatz 2025 moderat um 1,3 % von 464 auf 470 Mio. Euro. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich hingegen deutlich um 8,4 % von 2.850 auf 3.090. Das Unternehmen entwickelt integrierte Produktionslösungen für die pharmazeutische Industrie. Der Schwerpunkt liegt auf Anlagen zum Reinigen, Sterilisieren, Füllen und Verschließen von Ampullen, Vials, Spritzen und Karpulen. Verarbeitet werden sowohl Ready-to-use-Packmittel in Nestern als auch Behältnisse in Bulk-Ausführung. Hinzu kommen Inspektions-, Etikettier-, Montage- und Sekundärverpackungslösungen. Für aseptische und hochpotente Produkte bietet Bausch+Ströbel außerdem RABS-, Isolator- und weitere Containment-Systeme sowie vollständige Fill-and-Finish-Linien an.
Bausch+Ströbel
Gerhard Schubert Gruppe Die Gerhard Schubert Gruppe steigerte ihren Umsatz 2025 um 7,4 % von 419 auf 450 Mio. Euro. Die Zahl der Beschäftigten blieb mit einem Anstieg von 1.807 auf 1.809 nahezu unverändert. Schubert entwickelt digitale, robotergestützte Verpackungsmaschinen auf Basis eines modularen Top-Loading-Konzepts. Die Anlagen richten Schachteln und Trays auf, greifen und gruppieren Produkte, setzen diese in Verpackungen ein, verschließen die Packmittel und übernehmen weitere Sekundär- und Endverpackungsprozesse. Einsatzgebiete sind unter anderem Lebensmittel, Süßwaren, Getränke, Pharmazeutika, Kosmetik und technische Konsumgüter. Zum Portfolio gehören außerdem Turnkey-Linien, Verpackungsentwicklung, Beratungsleistungen sowie spezialisierte Pharma- und Serviceangebote.
Gerhard Schubert
Groninger Groninger erhöhte den Umsatz 2025 um 8,3 % von 300 auf 325 Mio. Euro. Die Zahl der Beschäftigten wuchs um 7,4 % von 1.625 auf 1.746. Das Unternehmen ist auf Füll- und Verschließmaschinen für die Pharma-, Consumer-Healthcare- und Kosmetikindustrie spezialisiert. Im Pharmabereich entstehen unter anderem Anlagen für Vials, Spritzen und Karpulen – sowohl für vorsterilisierte Ready-to-use-Packmittel als auch für Bulk-Anwendungen. Weitere Lösungen dienen dem Abfüllen nicht steriler Arzneimittel, Diagnostika und Nahrungsergänzungsmittel. Für die Kosmetikindustrie entwickelt Groninger Maschinen für Cremes, Lotionen, Make-up, Mascara, Eyeliner und Lipgloss. Das Angebot reicht von kundenspezifischen Einzelmaschinen bis zu standardisierten und integrierten Linienkonzepten.
Groninger
Romaco Romaco verzeichnete 2025 einen Rückgang bei Umsatz und Beschäftigung. Der Umsatz sank um 4,5 % von 220 auf 210 Mio. Euro. Gleichzeitig ging die Zahl der Mitarbeiter um 6,2 % von 970 auf 910 zurück. Romaco liefert Prozess-, Tablettier- und Verpackungstechnik vor allem für die Pharma- und Nutraceutical-Industrie sowie für Lebensmittel-, Kosmetik- und Chemieunternehmen. Das Portfolio umfasst Anlagen zum Granulieren, Trocknen und Beschichten von Pulvern und Partikeln, Tablettenpressen sowie Maschinen zum Abfüllen steriler und nicht steriler Flüssigkeiten und Pulver. Hinzu kommen Blistermaschinen, Röhrchenfüller, Kartonierer, Sammelpacker und Track-and-Trace-Systeme. Die Gruppe deckt damit wesentliche Prozessschritte von der Herstellung pharmazeutischer Feststoffe bis zur Primär- und Sekundärverpackung ab.
Romaco
Somic Somic hat seinen Wachstumskurs fortgesetzt. Der Umsatz der Gruppe einschließlich der Niederlassungen in Thailand und in den USA stieg im Geschäftsjahr 2025/26 von 104 auf 111 Mio. Euro und damit um rund 6,7 %. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten von rund 590 auf etwa 600. Somic entwickelt und fertigt Anlagen für die Sekundär- und Endverpackung. Der Schwerpunkt liegt auf automatisierten Kartonverpackungsmaschinen für Transport- und Shelf-Ready-Verpackungen. Die Systeme übernehmen Produktzuführung, Sammeln und Gruppieren sowie das Verpacken vorverpackter Produkte in Trays, Wraparound-Kartons, RSC-Kartons und mehrteilige Tray-/Deckel-Lösungen. Einsatzfelder sind insbesondere Lebensmittel, Tiernahrung sowie Non-Food-, Healthcare- und Personal-Care-Produkte. Entwicklung und Fertigung erfolgen in Deutschland.
Somic
Theegarten-Pactec Theegarten-Pactec verzeichnet 2025 ein kräftiges Wachstum. Der Umsatz steigt von 51,0 Mio. Euro im Jahr 2024 auf 67,8 Mio. Euro und damit um rund 33 %. Gleichzeitig wächst die Zahl der Mitarbeitenden von 348 auf 406. Theegarten-Pactec entwickelt und fertigt Verpackungsmaschinen und -systeme vor allem für kleinstückige Süßwaren wie Bonbons, Schokoladenprodukte, Geleeartikel und Riegel. Hinzu kommen Anwendungen für andere Lebensmittel sowie Non-Food-Produkte, etwa Brühwürfel, Brausetabletten oder Spülmaschinentabs. Der Schwerpunkt liegt auf Hochleistungsmaschinen für unterschiedliche Einschlag- und Faltarten sowie Schlauchbeutelverpackungen.
Theegarten-Pactec
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