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„Auf den zusätzlichen 6.500 qm werden wir 30 Arbeitsplätze, vorwiegend für Menschen mit Behinderung schaffen. Unseren Kunden bieten wir künftig noch mehr Möglichkeiten für konfektionierte Individuallösungen.", erklärt Frank Wehrstedt, Geschäftsführer des Unternehmens. Kürzere Abwicklungszeiten und weniger interner logistischer Aufwand sind das Ziel, denn das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren vom Groß- und Zwischenhandel für Lebensmittelverpackungen sowie Gebinden für die chemisch-technische Industrie immer mehr zum Kompetenzpartner für kleine Losgrößen und individuelle Konfektionierungen entwickelt. Dazu zählen Serviceleistungen wie Kleinmengencharchierung, Etikettierung sowie Firmenbeschriftung für Abfüller von ct-Gütern.

Der Erweiterungsbau, der 2013 in Betrieb gehen soll, erhält eine separate Hygienestation, die schleusengetrennt ist und durch eine Überdruckanlage die Luft „sauber" hält; hier werden künftig die besonders empfindlichen Kunststoffeimer verpackt. Für den Handel werden darüber hinaus individuell gestaltete Etiketten und Deckel bis zu verkaufsfertigen Tray-Gebinden angeboten.

(dw)

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