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(Bild: Roteg)

Diese Lieferung auf die Südhalbkugel bringt neue Herausforderungen mit sich: Die Zeitverschiebung für die Kommunikation, Zollvereinbarungen und das Zuschicken von Mustern für die Konstruktion des passenden Greifsystems sind nur einige davon. All dem stellt sich die Roteg AG gerne. Denn der neueste Auftrag des Dortmunder Unternehmens bringt einen weiteren großen Schritt zur Expansion auf dem Weltmarkt mit sich.

Die Roboter sollen in Neuseeland Kartons und Trays mit verschiedenen Milchprodukten palettieren. Dafür stattet Roteg die Roboter mit Vakuumgreifern aus, die die Produkte im Mehrfachgriff greifen. So erhöht sich die Palettierleistung.

Zwei der Roboter sollen auf einer Bodenachse arbeiten, während der dritte unabhängig davon auf einer zweiten Bodenachse läuft. Zusätzlich zu den Palettierrobotern liefert der Hersteller außerdem ein Leerpalettenmagazin sowie einen Hub-Verfahrwagen nach Auckland. Der neuseeländische Kooperationspartner der Firma Roteg, die Reynolds Group, wird diese vor Ort in die Anlage integrieren.

Fonterra ist ein globales Unternehmen, an dem über 10.000 Farmer beteiligt sind. Durch den Einsatz der Paro Palettierer an der Produktionsstätte in Auckland kann die Endverarbeitung zu großen Teilen automatisiert werden. Das ermöglicht neben Roteg auch die Reynolds Group. Diese ist ein neuseeländisches Unternehmen für Endverarbeitungslösungen.

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