CEO Martin Tewes verlässt das Unternehmen
Shota Arai wird zum 1. Januar 2027 CEO bei Ovol Papier
Führungswechsel und strategische Weiterentwicklung: Shota Arai übernimmt zum 1. Oktober 2026 die Position des Co-CEO der Ovol Papier Deutschland GmbH, während Robert Siering zum Geschäftsführer der Ovol Packaging GmbH bestellt wird.
Lagersituation bei Ovol Deutschland.
Ovol
Die Ovol Papier Deutschland GmbH stellt die Weichen für die weitere Entwicklung ihres Deutschlandgeschäfts und richtet ihre Führungsstruktur neu aus. Shota Arai wird zum 1. Oktober 2026 die Funktion des Co-CEO übernehmen und zum 1. Januar 2027 die Position des CEO antreten. Der bisherige CEO, Martin Tewes, hat sich dazu entschlossen, die Ovol zum Jahresende auf eigenen Wunsch zu verlassen, um sich neuen beruflichen Perspektiven zu widmen. Er hatte den Posten erst Anfang 2026 übernommen.
Bis zu seinem Ausscheiden wird Martin Tewes gemeinsam mit Shota Arai die Übergabe der wesentlichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten begleiten.
Shota Arai ist bereits seit mehreren Monaten eng in die strategische und operative Entwicklung der Ovol in Deutschland eingebunden. Er verfügt über langjährige internationale Führungs- und Managementerfahrung innerhalb der JPP- und Ovol-Gruppe. Nach seinem Eintritt bei JPP im Jahr 2009 übernahm er verschiedene internationale Führungspositionen, unter anderem als Director von JPP Australia, als Director von Ball & Doggett sowie als Chief Strategy Officer & Chief Business Officer von Ovol Singapore und Ovol Malaysia.
In diesen Funktionen verantwortete er unter anderem die Integration von Unternehmen sowie mehrere Akquisitionen in unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Unter seiner Mitwirkung konnte Ovol seine Marktposition in Singapur als größter Papiergroßhändler festigen und die Position von Ovol Malaysia als drittgrößter Papiergroßhändler im Markt ausbauen.
Auch bei der Ovol Packaging GmbH wird die Geschäftsführung neu aufgestellt. Robert Siering wird zum 1. Oktober 2026 zum Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt und übernimmt damit zusätzliche Verantwortung für die weitere operative Entwicklung des Verpackungsgeschäfts.