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Unter Lizenz der European Pallet Association e.V. (EPAL) sind innerhalb von zwölf Monaten 63,5 Millionen EPAL-Europaletten produziert worden. Die Zahl der reparierten Holzladungsträger liegt bei 21,5 Millionen. EPAL-Europaletten erfüllen die international einheitlichen Qualitätskriterien und sind uneingeschränkt tauschfähig. „Die EPAL-Palette ist eine Erfolgsgeschichte“, lautet nach einem Jahr das positive Resümee von Martin Leibrandt, Chief Executive Officer der EPAL.
„Unser Anspruch, im offenen Europaletten-Tauschpool insbesondere bei der Qualität und dem Palettenvolumen führend zu sein, ist mehr als eindrucksvoll bestätigt worden. Die EPAL-Europalette hat ihre wegweisende Position im Markt weiter ausgebaut und gefestigt. 63,5 Millionen produzierte EPAL-Holzladungsträger belegen die herausragende Bedeutung für die Verwender“, sagt Martin Leibrandt. Die Herstellung der EPAL-Europaletten mit dem Logo auf allen vier Eckklötzen begann vor zwölf Monaten. Ihre hohe Qualität wird durch das unabhängige Prüfinstitut Bureau Veritas gesichert, das regelmäßig und unangemeldet alle Lizenznehmer kontrolliert. Das sorgt dafür, dass EPAL-Paletten aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz eine lange Lebensdauer haben und für den Einsatz in automatisierten Lägern geeignet sind.
Zu der hohen Produktionszahl von EPAL-Europaletten hat nach Einschätzung von Martin Leibrandt auch der Zuwachs an Lizenznehmern beigetragen. Seit August 2013 verzeichnete EPAL 48 neue Lizenznehmer – Gespräche mit weiteren potenziellen Partnern laufen. „Vor allem in Ländern, in denen wir vorher nicht aktiv sein durften, stoßen wir auf großes Interesse“, sagt Martin Leibrandt. Besonders Osteuropa sei ein wichtiger Zukunftsmarkt für EPAL. Um das eigene Profil in der Region zu schärfen wird EPAL seit Sommer 2014 von zwei neuen Mitarbeiterinnen unterstützt: Dana Babusikova, EPAL-Repräsentantin in Tschechien, und Eva Johnson, EPAL-Repräsentantin in Ungarn, halten den Kontakt mit Lizenznehmern und knüpfen neue Kontakte.