Papierverpackung

Tee Gschwendner entscheidet sich für papierbasierte Verpackung mit Barriere

Die circa 8,5 mal 8,5 cm große Umverpackung aus Sappi Guard Gloss 4-OHG schützt die Teebeutel sicher vor Aromaverlust, Mineralölen und anderen Umwelteinflüssen. Sie lässt sich geschmeidig und kontrolliert aufreißen und bietet dem Verbraucher ein angenehmes Erlebnis bei der Handhabung. In den tetraederförmigen Teebeuteln werden sowohl klassische und aromatisierte Grün- und Schwarztees als auch Früchte-, Kräuter- und Rooibostees verpackt.

Die Umverpackung schützt die Teebeutel vor Aromaverlust, Mineralölen und anderen Umwelteinflüssen. (Bild: Sappi)

Die gute maschinelle Verarbeitung und die ausgezeichnete Bedruckbarkeit waren bei Testläufen sehr überzeugend. Dabei vertraute Tee Gschwendner auf seinen langjährigen Partner in Sachen Papierverarbeitung und Bedruckung, dem Unternehmen Arwed Löseke. „Anfänglich hatten wir Bedenken, ob sich die anspruchsvollen Druckbilder im Flexodruck auf dem Sappi Guard Papier umsetzten lassen", führt Marcel Steep, Leiter Flexodruck bei Arwed Löseke, aus. „Doch durch die sehr gute Bedruckbarkeit des Papiers in Verbindung mit unserer modernen Flexodrucktechnologie konnten wir die Anforderungen von Tee Gschwendner voll erfüllen".

Ein weiterer Grund für die Wahl der papierbasierten Lösung war für Tee Gschwender, dass das Verpackungsmaterial hauptsächlich aus erneuerbaren Rohstoffen stammt.

Nachhaltiger Rohstoff und geringerer C02-Ausstoß

Die Zusammensetzung des Funktionspapiers besteht aus 88 Prozent FSC-zertifiziertem Papier. Darüber hinaus war die geringere C02-Emission von Sappi Guard bei der Herstellung im Vergleich zu anderen Alternativmaterialien wie Aluminium-Verbunden für Tee Gschwendner ein weiteres Entscheidungskriterium.

Unabhängige Messungen von Ecoinvent haben gezeigt, dass die papierbasierte Barrierelösung Sappi Guard mit 157 g/m2 C02 nur halb so viel C02 bei der Herstellung ausstößt, wie die alubeschichtete, fossilbasierte Verbundlösung mit 313 g/m2 C02.

Die Sachets lassen  sich geschmeidig und kontrolliert aufreißen und bieten dem Verbraucher ein angenehmes Erlebnis bei der Handhabung. (Bild: Sappi)
Die Sachets lassen sich geschmeidig und kontrolliert aufreißen und bieten dem Verbraucher ein angenehmes Erlebnis bei der Handhabung. (Bild: Sappi)

Trendsetter bei der Teeverpackung

Die ersten Master-Bags in der bisherigen Form gab es bereits 1999 im Tee Gschwendner-Sortiment. Damals bot diese Art des Teebeutels als Marktneuheit erstmals die Möglichkeit, hochwertigen losen Tee in genussfertigen Tassenportionen anzubieten. Die Herausforderungen dieses Produktes, wie ein hoher Produktionsaufwand, eine langsame Taktung und ein hoher Handarbeitsanteil, führten jedoch zu dem Entschluss, das Sortiment durch den Einsatz modernerer Produktionsumgebungen attraktiver zu gestalten.

„Aufgrund dieser produktionstechnischen Faktoren sowie dem Ziel, die Verpackungen insgesamt unter Nachhaltigkeits-, Produktschutz- und Umweltaspekten neu auszurichten und durch ein frisches Design zu relaunchen, hat sich Tee Gschwendner nach längerer Entwicklungs- und Testphase für die neue Form des Master-Bag Pyramid und eine Hochbarriere-Umverpackung auf Papierbasis entschieden. Neben der besseren Handhabung und dem Aromaschutz wird außerdem durch die neuen Materialien auch das Geschmackserlebnis in der Tasse noch einmal gesteigert", bestätigt Thomas Holz, Geschäftsführer und Tea Taster bei Tee Gschwendner.

Über die Firma
Sappi Fine Paper Europe
Brüssel
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