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Ursprünglich zu Hilfe gerufen, um die gewünschten Fördermengen durch den Einsatz einer Piab-Vakuumpumpe zu erreichen, stellte sich ein viel gravierenderes Problem in einem pharmazeutischen Betrieb heraus.

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Bild: Piab

Bild: Piab

Die Filter der veralteten Förderanlage einer anderen Marke ließen sich nur schwer säubern, was zu einer unsachgemäßen Reinigung führte, die zu einer mikrobiologischen Kontamination des Produktes und entsprechend verstärkten FDA-Untersuchungen führte. Durch die Umstellung auf eine moderne Piflow-P-Vakuumförderanlage von Piab konnte der Hersteller den Prozess, bei dem Pulver aus einer Trommel zu einer Tablettenpresse gefördert wird, umgehend verbessern. Mit einem Vakuumförderer im Split-Design bot das Unternehmen eine Lösung, die das Produkt vom Filter isoliert. Dabei steht oberhalb der Tablettenpresse eine leere Vakuumfördereinheit, die das Pulver enthält, das von einer anderen Einheit, in dem sich sowohl der Vakuumejektor als auch der Filter befinden, in diese Einheit gesaugt wird. Diese andere Einheit mit Vakuumpumpe und Filter wurde in Bodennähe platziert, um einen einfachen Zugang zu ermöglichen.

Aussteller für:

  • Saugnäpfe
  • Vakuumpumpen, Vakuum-Ejektoren
  • Vakuumförderer für Pulver und Schüttgut

Achema:

Halle 6, Stand D75

Unternehmen

PIAB Vakuum GmbH

Otto Hahn-Straße 14
35510 Butzbach
Deutschland

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