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In Russland steigt die Nachfrage nach Maschinen zur Verarbeitung und Verpackung von Nahrungsmitteln. Damit deutsche Maschinenbauer von diesem Trend profitieren können, fördert das BMWI die Teilnahme an der Upakovka.

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Das BMWI fördert die Teilnahme deutscher Aussteller auf der Upakovka 2019. (Bild: Onur – Adobe Stock)

Das BMWI fördert die Teilnahme deutscher Aussteller auf der Upakovka 2019. (Bild: Onur – Adobe Stock)

Die russischen Verbraucher passen zunehmend ihren Ernährungsstil den veränderten Lebensgewohnheiten an und greifen verstärkt zu qualitativ hochwertigen und verpackten Nahrungsmitteln sowie Convenience Produkten. Auch steigt der Absatz von Softdrinks.

Russland setzt seine Politik der Importsubstitution im Nahrungsmittelsektor unvermindert fort. Die landwirtschaftliche Produktion Russlands legt weiter in rasantem Tempo zu. Um diese Produkte weiterzuverarbeiten, investieren russische und internationale Unternehmen weitern in den Auf- und Ausbau ihrer lokalen Produktionskapazitäten. Die gestiegene Nahrungsmittelproduktion soll nicht nur auf dem heimischen Markt verkauft, sondern auch verstärkt exportiert werden. Das kurbelt die Nachfrage nach Maschinen zur Verarbeitung und Verpackung von Nahrungsmitteln sowie zur Herstellung und Abfüllung von Getränken an.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert erneut die Teilnahme an der Upakovka 2019.

Zur Organisation und Durchführung der offiziellen deutschen Beteiligung hat das BMWI die Messe Düsseldorf beauftragt. Projektleiter: Irina Rak (Email: RakI@messe-duesseldorf.de).

Anmeldeschluss ist der 21. September 2018.

Anmeldeunterlagen für eine Beteiligung am German Pavilion stehen beim VDMA als Download zur Verfügung.

Unternehmen

VDMA e.V. Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen

Lyoner Str. 18
60528 Frankfurt
Deutschland

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