Achilles-silberglitter_gesicht_kl.jpg

(Bild: Achilles)

Sie haben damit längst die Nische von Einbänden für Kinderbücher verlassen. Achilles nutzt sie auch im Zusammenspiel mit anderen Veredelungstechnologien, um interessante optische und haptische Effekte zu erzielen. Glitterlacke sind mit kleinen glänzenden Schuppen zum Beispiel in Gold oder Silber versetzt, wobei sich die Größe der Glitter­partikel zwischen 50 µm2 und 400 µm2 bewegt. Mit einem zu groben Glitterlack lassen sich keine feinen Linien oder scharfen Kanten drucken. Je detailreicher das Motiv ist, desto feiner muss also der Glitter gewählt werden. Glitterlacke eignen sich deshalb besonders gut für kleine und große Flächen, die hervorstechen sollen. Für einen exakten und gleichmäßigen Auftrag wird üblicherweise der Siebdruck eingesetzt. Dabei können sie auf allen gängigen Materialien, wie Papier, Pappe, Folien, Priplak oder ähnlichen Kunststoffen, verarbeitet werden. Da der Lack leicht aufträgt, sollte das Trägermaterial eine entsprechende Stärke aufweisen – also beispielsweise Papiere mit einer stärkeren Grammatur.

Technische Details

  • Gold-, Silber- und Multi-/Irisglitter
  • für unterschiedliche Materialien geeignet
  • besonders umweltfreundlich

 

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