Den Entwicklern war beim Desto-Becher wichtig, dass sich die Materialien sortenrein trennen lassen.

Den Entwicklern war beim Desto-Becher wichtig, dass sich die Materialien sortenrein trennen lassen. (Bild: Lars May, Fernholz)

Als „den ressourcenschonendsten Becher aller Zeiten“ betitelt Fernholz seine Entwicklung. Dabei war dem Hersteller besonders wichtig, dass der Karton problemlos vom Inlet zu lösen ist, um ein sortenreines Trennen und Recyceln der Materialien zu ermöglichen.

Um den Desto-Becher zu produzieren, ummantelt das Unternehmen zunächst ein dünnes Kunststoff-Inlet bis zum Siegelrand mit Karton oder Papier. Diese Ummantelung stabilisiert den Becher, trotz des reduzierten Kunststoff-Anteils, welcher 60 % geringer als bei konventionellen Bechern ist. Die Inlets produziert der Hersteller aus Polypropylen, Polystyrol, recyceltem Polystyrol, Polyethylenterephthalat und recyceltem Polyethylenterephthalat.

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