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 <small class="file-source">(Bild: Thimm)</small>
(Bild: Thimm)

Unternehmen können damit ihre CO2-Bilanz und den CO2-Fußabdruck identifizieren. Wie das funktioniert? Der Klimarechner greift auf hinterlegte Daten zur Ermittlung der CO2-Emission zurück und ermittelt daraus den Gesamtwert. Berücksichtigt werden Packstoffe wie Wellpappe, Papier, Pappe, Verbund-Karton, Glas, Weißblech, Aluminium oder Kunststoffen wie LDPE, HDPE, PP, PET, PS und der Transport per Lkw zur abpackenden Industrie. Als Beispiel hat Thimm Consulting die CO2-Emission von 500 g Erdnüssen in Dosen und 500 g Erdnüssen in Beuteln berechnet: Die Umverpackung der Erdnüsse in Beuteln weist in der CO2-Emissionsberechnung einen um 68 Prozent reduzierten CO2-Ausstoß auf. Gründe hierfür sind laut Thimm Consulting der höhere CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Primärverpackung der Erdnüsse in Dosen im Vergleich zum Folienbeutel. Darüber hinaus weist auch die Herstellung der Sekundärverpackung der Erdnüsse in Dosen eine höhere CO2-Emission auf als eine reine Wellpappe-Konstruktion wie bei den Erdnüssen im Beutel.

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