Die Sigma-Membrandosierpumpen in der Ausführung Hygienic Design sind totraumoptimiert, möglichst spaltfrei und mit glatten, medienberührten Oberflächen flexibel in hygienisch sensiblen Anwendungen einsetzbar.

Die Sigma-Membrandosierpumpen in der Ausführung Hygienic Design sind totraumoptimiert, möglichst spaltfrei und mit glatten, medienberührten Oberflächen flexibel in hygienisch sensiblen Anwendungen einsetzbar. (Bild: Pro-Minent)

Die Fördereinheit ist CIP-fähig bei Temperaturen bis 130 °C und einem Vordruck bis maximal 2 bar. Dosiermengen von 25 bis 1.000 l/h bei Gegendrücken von 10 bis 4 bar sind möglich. Laut Hersteller bilden der Aufbau und die glatten, medienberührenden Oberflächen der Fördereinheit die Grundlage für das nahezu spaltfreie und totraumoptimierte Hygienic Design, das eine leichte Clean-In-Place (CIP)-Reinigung und schnelle Demontage ermöglichen soll. 

Die Oberflächen wurden in einem finalen Arbeitsgang elektropoliert und weisen eine Oberflächenrauhheit von Ra ≤ 0,8 μm auf. Über einen Tri-Clamp-Anschluss nach DIN 11864-3 wird die Pumpe in den Produktionsprozess eingebunden.

Der Dosierraum ist hermetisch dicht und ohne Wellendurchführung. Eine PTFE-Mehrschichtmembran mit Membranbruchüberwachung in der Standardausführung der Pumpe soll zusätzliche Prozesssicherheit ermöglichen.

Die Sigma-X-Baureihe im Hygienic Design ist vernetzbar. Eine Anbindung an Prozessleitsysteme erfolgt über potentialfreie Kontakte beziehungsweise über ein 0/4...20 mA Normsignal oder Vernetzung über die integrierte Profibus-, Can-Open-Schnittstelle.

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