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Die neue Karpule von Schott ermöglicht stabile Lagerung, zuverlässige Rekonstituierung, einfache und sichere Verabreichung von sensiblen Biotech-Medikamenten.

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Foto: Schott

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Viele neue Wirkstoffe lassen sich nur in gefriergetrockneter Form stabil lagern und müssen vor der Injektion rekonstituiert, also wieder verflüssigt werden. Das Unternehmen hat für solche sensiblen Medikamentenformulierungen eine Verpackungsvariante entwickelt: eine Doppelkammerkarpule für Pen-Systeme. Sie transportiert den gefriergetrockneten Wirkstoff und die für die Rekonstituierung benötigte Lösung in zwei hintereinander gelagerten Kammern, getrennt durch einen Stopfen. Über einen Bypass lassen sich Wirkstoff und Lösung kurz vor der Injektion miteinander vermischen und dann einfach und sicher mithilfe eines Pens verabreichen. Das System ist aufgrund der hohen Dosiergenauigkeit besonders bei hochkonzentrierten Medikamenten für den Patienten vorteilhaft. Die Anwendung ist denkbar einfach: Dreht man den Pen-Verschluss, wird der Stopfen auf Höhe des Bypasses geschoben und die Flüssigkeit fließt durch die knapp 0,1 mm schmale Öffnung in die vordere Kammer. Dort mischt sie sich mit der zweiten Komponente. Anschließend lässt sich das fertige Medikament durch Auslösen des Pens injizieren.

Technische Details

  • zwei Kammern
  • einfaches Vermischen
  • kompatibel mit gängigen Pen-Systemen

Unternehmen

Schott AG

Hattenbergstr. 10
55122 Mainz
Deutschland

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