Zwei Jahre nach der Übernahme

Marbach Scandinavia wächst und baut Marktpräsenz aus

Die Marbach-Gruppe baut ihre Marktposition in Skandinavien weiter aus. Zwei Jahre nach der Übernahme des ehemaligne Unternehmens Stållinjestans Laserform AB zieht der weltweit agierende Stanzformenhersteller eine positive Bilanz: Marbach Scandinavia hat sich organisatorisch und operativ deutlich weiterentwickelt.

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Der schwedische Marbach-Standort.

Grundlage dafür sind laut Marbach effizientere Prozesse, eine höhere Auslastung sowie eine konsequente Ausrichtung auf die Anforderungen der Kunden. Zwar war der Standort bereits vor der Übernahme gut im Markt positioniert, stieß jedoch bei der weiteren Entwicklung an Grenzen. Durch die Integration in die Marbach-Gruppe konnten Strukturen gezielt weiterentwickelt und Abläufe neu ausgerichtet werden. So ist es gelungen, die gestiegene Nachfrage zuverlässig zu bedienen und gleichzeitig Qualität und Liefersicherheit auf hohem Niveau zu halten.

„Das Besondere an der Entwicklung in Schweden ist, dass wir Wachstum und Effizienz miteinander verbinden konnten. Die steigende Nachfrage hat uns dazu gebracht, unsere Abläufe konsequent weiterzuentwickeln – und genau darin liegt heute eine unserer größten Stärken“, erklärt Martin Rönngard, Geschäftsführer von Marbach Scandinavia.

Einen zusätzlichen Impuls brachte die Umfirmierung unter dem Namen Marbach. Die veränderte Marktauftritt habe die Wahrnehmung deutlich verbessert und neue Dynamik erzeugt. Bestehende Kunden bauten ihre Zusammenarbeit aus, zugleich konnten zahlreiche Neukunden gewonnen werden. Heute ist Marbach Scandinavia in mehreren skandinavischen Märkten aktiv, darunter Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Island.

Auch intern zeigt sich das Wachstum: Die Mitarbeiterzahl ist seit der Übernahme um rund 25 % gestiegen. Inhaltlich wurde das Geschäft gezielt weiterentwickelt, mit einem klaren Schwerpunkt auf Wellpappe und einem wachsenden Anteil im Bereich Karton.

„Unsere Kunden profitieren heute von der Kombination aus lokaler Nähe und der Technologiekompetenz der Marbach‑Gruppe. Dadurch können wir Service und Performance gezielt weiterentwickeln“, so Rönngard.