Pleitner führt Icoma-Aktivitäten fort
Die Verpackungsanlage von Icoma.
Icoma ZGS
Für bestehende Kunden und Partner ändere sich durch die
Neuordnung zunächst nichts, heißt es in der Pressmeldung. Ansprechpartner,
laufende Projekte sowie die Service- und Ersatzteilversorgung blieben
unverändert bestehen. Auch bereits installierte Anlagen würden weiterhin
betreut und technisch unterstützt.
Durch die Bündelung der Kompetenzen erweitern sich nach
Unternehmensangaben insbesondere die Möglichkeiten bei automatisierten
Sackabfüll-, Handling- und Palettieranlagen sowie bei Stretcher-Systemen. Davon
sollen vor allem Anwender aus der Lebensmittel-, Futtermittel-, Chemie- und
Baustoffindustrie profitieren. Pleitner verweist in diesem Zusammenhang auf
zusätzliche technische Ressourcen, eine höhere Serviceverfügbarkeit und ein
breiteres Spektrum an Verpackungs- und Automatisierungslösungen.
Die Icoma beliefert nach eigenen Angaben weltweit Kunden
aus der Nahrungs- und Tiernahrungsmittelindustrie, der Landwirtschaft, der
Chemie- sowie der Baustoffbranche und steht für robuste deutsche
Ingenieurskunst und jahrzehntelange Expertise in der Systemlieferung von
Abfüll- und Verschließtechnik.
Die Pleitner Verpackungsmanagement GmbH mit Sitz in St. Katharinen ist ein Hersteller für Verpackungs-, Palettier- und Stretchsysteme für Schüttgüter. Mit
mehr als 30 Jahren Erfahrung bietet das Unternehmen eigenen Angaben zufolge maßgeschneiderte, technisch anspruchsvolle Lösungen für Branchen wie Futtermittel, Saatgut, Lebensmittel und andere
Schüttgutsegmente. Der Unternehmensgegenstand
umfasst die Projektierung sowie den Verkauf von Sondermaschinen für die Verpackungstechnik, ergänzt um
umfassende Dienstleistungen.