Mit Push to Stop ist die digitalisierte Druckproduktion in der Praxis angekommen.

Mit Push to Stop ist die digitalisierte Druckproduktion in der Praxis angekommen. (Bild: Heidelberg)

Push to Stop ist dabei kein Produkt, sondern eine Philosophie, die Abläufe in einer Druckerei neu zu denken. Mit einer intelligenten Verknüpfung unterschiedlicher Software-Lösungen über alle Prozesse im Drucksaal, verbunden mit den richtigen Verbrauchsmaterialien und Serviceleistungen, kann damit die Produktivität deutlich gesteigert werden. Prozesse werden nicht mehr aktiv gestartet, sondern starten sich selbst und der Bediener unterbricht nur noch, wenn es erforderlich ist. Erreicht wird dies durch eine umfassende Digitalisierung und Automatisierung in Kombination mit einer durchdachten Mensch-Maschine-Schnittstelle – dem neuen Prinect Press Center XL 2.

Die Vorteile der digital integrierten Druckerei zeigen sich in signifikant verbesserten Geschäfts- und Produktionsprozessen. „Mit unser neuen Speedmaster CX 102 und Prinect 2017 sind wir gerade auch bei kleinen Auflagen bei einer ganz neuen Wirtschaftlichkeit angekommen, die mit der alten Technik so nicht möglich gewesen wäre“, bestätigt Thomas Fleckenstein, Prokurist bei Lokay Druck. Dies wird auch von Thomas Kerndl, technischer Leiter bei der Druckerei Pruskil untermauert: „Mit der neuen Speedmaster XL 106 und dem autonomen Drucken gelingt es uns in Auftragsstrukturen vorzudringen, wo wir vor einem halben Jahr noch nicht in der Lage gewesen wären, ein wirtschaftlich attraktives Angebot zu unterbreiten.“

Die Druckerei Aumüller produziert bereits seit einem Jahr mit einer Speedmaster XL 106 der Drupa Generation im Feldtest. Die Erwartungen wurden deutlich übertroffen,  da eine über 20 Prozent höhere Produktivität gegenüber der bisherigen Speedmaster XL 106 nachhaltig erreicht wurde. Zwei weitere Maschinen wurden zur Drupa bestellt, die dann nächstes Jahr installiert werden.

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