Vierbahniger Einlauf und automatisierte Formatwechsel erhöhen Flexibilität in der Sekundärverpackung
Wrap-around-Packer verarbeitet unterschiedliche Gebinde bei hohen Taktzahlen
Mit der aktuellen Generation des Wrap-around-Packers SFS 414 bringt Schäfer & Flottmann eine Anlage in die Linie, die unterschiedliche Verpackungsformate auf einer Maschine abbildet und Formatwechsel weitgehend automatisiert. Der vierspurige Produkteinlauf und zwei Eckumsetzer ermöglichen Leistungen von bis zu 30 Kartons pro Minute bei variierenden Gebindeformen.
Wrap-around-Packer mit vierspurigem Einlauf und Eckumsetzern für unterschiedliche Kartonformate.
Schäfer & Flottmann
Mit der aktuellen Ausführung des Wrap-around-Packers SFS 414 setzt Schäfer & Flottmann auf höhere Leistung bei gleichzeitig variantenreichen Verpackungsformaten. Die Maschine verarbeitet Kartonzuschnitte zu unterschiedlichen Gebindeformen in der Sekundärverpackung. Die auf der Interpack 2026 gezeigte Variante arbeitet mit einem vierspurigen Produkteinlauf und zwei Eckumsetzern. Dadurch lassen sich bis zu 60 Produktlagen beziehungsweise 30 Shelf-ready-Kartons pro Minute realisieren. Verarbeitet werden unter anderem offene Trays, Displaykartons, Wrap-around-Kartons sowie Trays mit Dachlaschen. Ein Entwicklungsschritt liegt im Formatwechsel. Dieser erfolgt entweder mechanisch über Spindeln oder vollautomatisch über Stellmotoren. Programmgestützte Umrüstprozesse reduzieren Stillstandzeiten und sorgen für reproduzierbare Einstellungen bei häufig wechselnden Formaten. Die Anlage ist Teil eines modular aufgebauten Systems, das sich um Karton- und Trayaufrichter sowie Verpackungslösungen mit Einpack- und Palettiertechnik erweitern lässt.
Interpack 2026
Halle 16, Stand A03