Pharma-Packaging-Spezialist erhält zum zweiten Mal das TOP‑100‑Siegel

Uhlmann Pac-Systeme unter den Top-Innovatoren des Mittelstands

Auch 2026 zählt Uhlmann Pac-Systeme zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Der Systemanbieter für pharmazeutische Verpackungslösungen wurde erneut mit dem TOP‑100‑Siegel ausgezeichnet und bestätigt damit seine Position in der Spitzengruppe des innovationsstarken Mittelstands.

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Freut sich über die Auszeichnung: Dr.-Ing. Sebastian Koch, Leiter der Patentabteilung bei Uhlmann.

 Uhlmann Pac-Systeme erhielt die Auszeichnung in der größten Kategorie für Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten. Ebenfalls prämiert wurde mit Koch Pac-Systeme ein weiteres Unternehmen der Uhlmann Group, das ebenfalls erneut das TOP‑100‑Siegel trägt.

Nach Angaben des Unternehmens ist die Auszeichnung das Ergebnis einer langfristig aufgebauten Innovationskultur. Uhlmann Pac-Systeme verfolgt dabei einen konsequent kundenzentrierten Ansatz, der technologische Weiterentwicklung mit organisatorischen und kulturellen Aspekten verbindet. Im Mittelpunkt steht eine mechatronisch ausgerichtete Entwicklung, die Mechanik, Elektrik und digitale Lösungen systematisch zusammenführt.

„Innovation entsteht bei uns nicht zufällig, sondern aus dem Zusammenspiel von Veränderungsbereitschaft, Kreativität und strukturierter Umsetzung“, erklärt Dr.-Ing. Sebastian Koch, Leiter der Patentabteilung. Ein zentrales Element sei dabei das Ideen- und Innovationsmanagement, das Mitarbeitende aktiv in die Entwicklung neuer Produkte, Prozesse und Services einbindet. Die Qualität und Umsetzbarkeit der eingereichten Ideen habe sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht.

Neben neuen Kundenlösungen fließen Innovationsaktivitäten auch in die Weiterentwicklung interner Prozesse und des Arbeitsumfelds ein. Ziel sei es, sowohl die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens als auch die Attraktivität als Arbeitgeber nachhaltig zu stärken.

Wissenschaftlich fundiertes Auswahlverfahren

Die TOP‑100‑Auszeichnung basiert auf einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren. Bewertet werden die teilnehmenden Unternehmen anhand von mehr als 100 Kriterien in fünf Kategorien: innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovationsprozesse und -organisation, Außenorientierung sowie Innovationserfolg. Die wissenschaftliche Leitung des Auswahlprozesses liegt bei Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien.

Ziel des Wettbewerbs ist es, Unternehmen zu identifizieren, bei denen Innovationen systematisch und strategisch entstehen – und nicht als Zufallsprodukt einzelner Initiativen.

Die offizielle Preisverleihung findet am 26. Juni 2026 im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits in Heidelberg statt.