Trendforum des Deutschen Verpackungsinstituts am 19. Februar 2026

Was bringt die PPWR für Pharma und Kosmetik?

Welchen Anforderungen müssen Verpackungen für kontaktsensitive Pharma- und Kosmetikprodukte gerecht werden und welche neuen Herausforderungen entstehen im Rahmen der neuen Europäischen Verpackungsverordnung (PPWR)?

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Im Fokus: Der Austausch zwischen Unternehmen sowie Lösungsansätze.

Um diese Fragen zu klären und gemeinsam mit Stakeholdern aus der gesamten Supply-Chain Antworten zu finden, lädt das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) am 19. Februar zum Austausch auf dem Trendforum “Verpackungen für kontaktsensitive Produkte - Pharma und Kosmetik”.

Die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) ist die wohl umfassendste Reform der europäischen Verpackungsgesetzgebung der letzten Jahrzehnte. Das extrem umfangreiche Regelwerk gilt ab dem 12. August 2026 verbindlich für alle Unternehmen in der EU. Betroffen sind auch die Unternehmen der Kosmetik- und Pharmaindustrie!

Neue Regelungen, Vorschriften und Quoten

Die neuen Regelungen, Vorschriften und Quoten betreffen eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte von Minimierungsgebot und Leerraumvermeidung bis hin zu Designvorgaben, Kennzeichnungspflichten und Mehrwegquoten bei Transportverpackungen und Ladungssicherung.

Um diese Herausforderungen besser zu verstehen und voneinander zu lernen, lädt das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. gemeinsam mit seinem Mitgliedsunternehmen Follmann GmbH & Co. KG interessierte und/oder betroffene Akteure am 19. Februar 2025 zu einer ganztägigen Fachveranstaltung mit optionaler Werksführung und Get-Together am Vorabend ein.

„Mit unserem „Trendforum Verpackung für kontaktsensitive Produkte - Pharma und Kosmetik“ wollen wir ein fundiertes Verständnis der regulatorischen Anforderungen aufbauen, Raum für den Austausch zwischen Unternehmen schaffen und mögliche Lösungsansätze identifizieren. Das Besondere bei dieser Tagesveranstaltung: Sie treffen auf Unternehmen der gesamten Lieferkette der Verpackung, von Packmittelherstellern über Maschinenbauer, Markenartikler, Produzenten und Handel bis hin zum Entsorger“, lädt dvi-Geschäftsführerin Dr. Natalie Brandenburg ein.

Orientierung und Lösungsfindung

Auf dem Programm des Fachevents steht eine spezifische Aufbereitung der verpackungsrelevanten Regelungen für Kosmetik- und Pharmaverpackungen durch einen juristischen Experten. Im Anschluss werden die regulatorischen Anforderungen in einer Pharma- sowie einer Kosmetik-Gruppe in die eigene Praxis übertragen, Erfahrungen ausgetauscht und konkrete Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. „Jedes vertretene Unternehmen kann dabei eigene Fragestellungen, Herausforderungen oder Lösungen kurz mündlich vortragen. Ansichtsmuster sind gerne gesehen, Präsentationen sind aber nicht notwendig“, informiert Natalie Brandenburg.

Anmeldung und weitere Informationen über die Homepage des dvi unter verpackung.org.