Neue Continuous-Inkjet-Serie und weiterentwickelte Kennzeichnungssysteme
Kennzeichnungstechnik reduziert Fehler und passt sich variierenden Verpackungen an
Bluhm stellt auf der Interpack 2026 neue Kennzeichnungslösungen vor, darunter eine neue Generation von Continuous-Inkjetdruckern sowie weiterentwickelte Etikettier- und Lasersysteme für unterschiedliche Verpackungsanforderungen.
Kennzeichnungssysteme bringen Codes, Texte und Etiketten auf unterschiedliche Verpackungen auf.
Bluhm
Im Zentrum des Messeauftritts von Bluhm steht die neue Continuous-Inkjet-Serie, die erstmals vorgestellt wird. Die Drucker vereinfachen Produktionsprozesse, reduzieren Fehlkennzeichnungen und senken Betriebskosten. Für Etikettieranwendungen zeigt das Unternehmen die Geset-Etikettieranlagen als einbaufertige Komplettsysteme mit integrierter Fördertechnik. Sie sind für verschiedene Verpackungsformen ausgelegt, darunter Flaschen, Dosen, Tiefziehschalen, Schachteln und Kanister, und lassen sich für unterschiedliche Etikettierpositionen konfigurieren. Im Logistikbereich wird der Etikettendruckspender Legi-Air 4050E mit dem Servo-Linear-Applikator SL600 eingesetzt. Das integrierte Distanzmesssystem erfasst berührungslos den Abstand zwischen Produkt und Applikator und passt den Ausfahrweg automatisch an unterschiedliche Paketformen und -höhen an. Für die Direktkennzeichnung von Sekundärverpackungen kommt unter anderem der Inkjetdrucker Markoprint Integra Singular 108 zum Einsatz. Er druckt 2D-Codes, Texte und Grafiken mit bis zu 600 dpi direkt auf Kartons. Durch die Kombination mehrerer Druckköpfe sind Druckhöhen bis zu 324 mm möglich.
Zusätzlich wird die Lasersparte erweitert. Gezeigt werden Systeme für unterschiedliche Anforderungen – von kompakten Arbeitsstationen bis zu Inline-Lösungen für Hochgeschwindigkeitslinien.
Interpack 2026
Halle 8B, Stand C65