Nachhaltigkeit und Transparenz beim CO2-Fußabdruck
Adapa integriert CO2e-Daten in Angebotsprozesse
Die Adapa Group stellt ihren Kunden künftig verifizierte CO2e-Daten direkt im Angebotsprozess zur Verfügung. Grundlage ist ein neuer Carbon Calculator, der Emissionsdaten für Verpackungslösungen transparent ausweisen und damit fundiertere Beschaffungsentscheidungen ermöglichen soll.
Stefano Manfredi, Chief Sales Officer Adapa Group:
Adapa
Die gemeinsam mit Benchmark Consulting entwickelte Lösung
verbindet kommerzielle Kalkulationen mit Methoden des Life Cycle Assessment
(LCA). Dadurch lassen sich CO2-Fußabdrücke laut Adapa über Materialien,
Produktion, Transport und Energieverbrauch hinweg konsistent berechnen. Nach
Unternehmensangaben ist Adapa die erste Verpackungsgruppe, die ein unabhängig
verifiziertes und an ISO 14067 ausgerichtetes CO2-Kalkulationssystem direkt in
ihre kommerziellen Angebotsprozesse integriert.
Mit der Einführung will Adapa seine Ziele im Bereich
Nachhaltigkeit und CO2e-Transparenz weiter vorantreiben. Zugleich sollen Kunden
dabei unterstützt werden, Anforderungen an die ESG-Berichterstattung zu
erfüllen und Nachhaltigkeitsaussagen stärker mit belastbaren Daten zu
untermauern.
„Diese Lösung bietet unseren Kunden verlässliche,
vergleichbare CO2e-Daten direkt im Angebotsprozess. Sie ermöglicht es uns,
Nachhaltigkeitsdiskussionen von bloßen Annahmen hin zu messbaren Fakten zu
verlagern und hilft Kunden, bessere und fundiertere Verpackungsentscheidungen
zu treffen“, sagt Stefano Manfredi, Chief Sales Officer der Adapa Group.
Der Carbon Calculator wird gruppenweit ausgerollt. Er soll
Kunden unter anderem dabei helfen, CO2e-Berichte zu erstellen,
Verpackungsentscheidungen auf vergleichbare Daten zu stützen und sich auf
künftige regulatorische Anforderungen im Bereich Verpackung und
Umwelttransparenz vorzubereiten.