Umbenennung für die Expansion

Logistikbude heißt jetzt Loopario

Die Logistikbude GmbH tritt ab sofort unter dem Namen Loopario auf. Mit der Umbenennung will das Dortmunder Tech-Unternehmen seine europäische Ausrichtung deutlicher zum Ausdruck bringen.

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Mit dem Load Carrier Management System (LCMS) lassen sich sämtliche Ladungsträger digital verwalten.

Loopario bietet ein Load Carrier Management System (LCMS) zur digitalen Verwaltung von Paletten, Behältern und Spezialgestellen. Die Software automatisiert Buchungen und Abstimmungen zwischen Unternehmen und führt Daten aus verschiedenen IT-Systemen zusammen.

„Eine Palette hält nicht an der Grenze an“, erklärt Mitgründer Philipp Hüning. Die Software sei bereits auf internationale Lieferketten ausgelegt, der bisherige Name habe diese Ausrichtung jedoch nicht ausreichend widergespiegelt.

Das LCMS ist in zehn Sprachen verfügbar und wird nach Unternehmensangaben in 66 Ländern genutzt. Monatlich werden darüber mehr als 50 Millionen Ladungsträger verwaltet. Zu den 46 Anwendern zählen unter anderem Dachser, die Nagel-Group und der Verpackungshersteller Georg Utz.

Für Kunden ändert sich durch die Umbenennung nichts. Verträge, Ansprechpartner, Software und Funktionsumfang bleiben bestehen. Auch Team und Unternehmenskultur sollen unverändert bleiben.

Der Name Loopario entstand unter Beteiligung der Mitarbeitenden. „Loop“ steht für den Kreislauf der Mehrwegladungsträger, „Pario“ für das automatisierte Abstimmen von Tauschvorgängen zwischen Unternehmen.