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(Bild: Messe Düsseldorf)

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(Bild: Messe Düsseldorf)

Die drupa 2016 steht für Print & Crossmedia Solutions. Sämtliche technische Verfahren rund um Druck und Crossmedia, das Spektrum der Anwendungsbereiche und Geschäftsfelder werden auf der drupa 2016 präsentiert. Lösungsorientierte Technologien und Anwendungen sowie innovative Geschäftsideen oder Best-Practice-Beispiele rücken dann vom 31. Mai bis 10. Juni 2016 in Düsseldorf verstärkt in den Fokus.

Verpackungsdruck, Multichannel und Green Printing im Fokus

Als Schwerpunkte hat die drupa Themen gewählt, die im Markt eine herausragende Rolle spielen oder das Potenzial dazu haben. Dazu gehören: Verpackungsdruck inklusive digitaler Etikettendruck, Multichannel-Publishing und Green Printing. Durch gezielte Aktivitäten, wie separate Veranstaltungen, Eventformate und eine spezielle Zielgruppenansprache, will sich die drupa in diesen Themenfeldern strategisch neu aufstellen.

Nomenklatur mit sechs Hauptgruppen

Die sogenannte Nomenklatur – das Angebots-Profil der drupa – wurde entsprechend der Neupositionierung überarbeitet und von bisher sieben auf sechs folgende Hauptgruppen konzentriert:
  1. Prepress / Print
  2. Premedia / Multichannel
  3. Post Press / Converting / Packaging Printing
  4. Future Technologies
  5. Materials
  6. Equipment / Services / Infrastructure

„Future Technologies“

Unter dem Slogan „Touch the Future“ werden 2016 Zukunftstechnologien wie Printed Electronics und 3-D-Druck präsentiert. Mit der Marke PEPSO – Printed Electronics Products and Solutions – wurde dieses Thema mit den Kooperationspartnern OE-A (Organic Electronics Association) und ESMA (Association in Europe for Specialist Printing Manufacturers of Screen, Digital and Flexo technology) in Form einer Sonderschau beziehungsweise einer Roadmap aufgegriffen und weiterentwickelt, zum Beispiel auf den sechs Weltleitmessen glasstec, Compamed, EuroCIS, K, EuroShop und interpack. Den gleichen strategischen Ansatz verfolgt die drupa mit dem Thema 3-D-Druck unter der Marke „3D fab + print“, unterstützt vom VDMA. Die Bedeutung additiver Fertigungsverfahren für die Werkzeugtechnik, Bauteilproduktion, Medizintechnik und Konsumgüterindustrie sei immens. Von daher steht das Thema auch auf den Veranstaltungen der Bright World of Metals, der Medica, der Compamed und der drupa 2016 im Fokus. Die Neupositionierung hat die Messe Düsseldorft mit dem VDMA und seinen Mitgliedsfirmen, unter anderem Heidelberger Druckmaschinen, Koenig & Bauer, Kolbus, Leonhard Kurz, Manroland Web Systems, Polar-Mohr, Technotrans, Voith, Windmöller & Hölscher und Global Playern wie Bobst, Canon, EFI, Gallus, Hewlett-Packard, Ricoh oder Xerox erarbeitet. (mns)  

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