Besucher auf Pepsico Vernissage

Insgesamt wurden auf der Vernissage in Hamburg 100 Plakate gezeigt. (Bild: Pepsico)

Gesucht wurden 100 Plakate, die sich kreativ mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen und Ideen für nachhaltige Verpackungslösungen präsentieren. Warum 100? PepsiCo hat seine Getränkeflaschen zu 100 % auf recyceltes PET umgestellt – und das 100 Tage früher als geplant.

Platz 1 mit einem Preisgeld von 10.000 Euro ging an den Hamburger Luka Herzog und seinen Entwurf eines Plastikmeers, das vom Umriss einer Getränkeflasche durchbrochen wird.
Platz 1 mit einem Preisgeld von 10.000 Euro ging an den Hamburger Luka Herzog und seinen Entwurf eines Plastikmeers, das vom Umriss einer Getränkeflasche durchbrochen wird. (Bild: Pepsico)

Für die Vernissage hat eine Jury die 100 besten Werke ausgewählt, die im Hafenstudio Hamburg am 29. Juni 2022 enthüllt wurden und bis zum 06. Juli 2022 dort zu sehen waren. Die Top 3 Gewinner bekamen zusätzlich Preisgelder im Gesamtwert von 20.000 Euro, die Hälfte ihres Gewinns ging als Spende an eine Umweltschutzorganisation ihrer Wahl. Die besten drei Werke waren außerdem exklusiv nur am 30. Juni 2022 in einer riesigen Out-of-Home-Aktion deutschlandweit auf Ströer-Screens zu sehen. Wer die Ausstellung verpasst hat, kann die 100 Plakate noch online auf der Aktions-Website sehen.

Gesellschaftliche Debatte über Recycling anstoßen

Torben Nielsen, Geschäftsführer von Pepsico DACH, erklärt: „Wir haben uns gefragt: Wie können wir eine gesellschaftliche Debatte zu recyceltem PET und der Vermeidung von Plastikmüll anregen? Deswegen haben wir zusammen mit unserer Marke Pepsi Max einen Kunstwettbewerb ins Leben gerufen. Kunst schafft seit jeher Raum für Pluralismus, Austausch, Inspiration, echten Wandel – und kann durch Provokation Impulse für einen kritischen Dialog setzen“.

Platz 2 und 7.000 Euro gingen an Konstantin Weid und sein Plakat „Papier das doch mal!“.
Platz 2 und 7.000 Euro gingen an Konstantin Weid und sein Plakat „Papier das doch mal!“. (Bild: Pepsico)

Für den Kunstwettbewerb wurden kreative Köpfe dazu aufgerufen, Plakate zu entwerfen, die nachhaltige Verpackungslösungen, die Vermeidung von Plastik und/oder die Reduktion von Müll innovativ thematisieren. Eine Jury aus Design-Professoren und Pepsico-Nachhaltigkeits-Experten hat die Top 100 Plakate sowie die drei Gewinner ausgewählt, die auf der Vernissage verkündet und mit Preisgeldern im Gesamtwert von 20.000 Euro ausgezeichnet wurden.

Die Hälfte des Preisgeldes spenden die Gewinner jeweils einer Umweltschutzorganisation ihrer Wahl.

Auf der Vernissage im Hafenstudio Hamburg boten nicht nur die vielen unterschiedlichen, kreativen Plakatentwürfe Inspiration – auch die Speaker der Veranstaltung sorgten für Anregungen und luden zum gesellschaftskritischen Dialog ein. So entstand ein reger Austausch zu den Themen Nachhaltigkeit und Plastikvermeidung unter den rund 80 Besuchern der Vernissage.

Platz 3 mit einem Preisgeld von 3.000 Euro gingen an Alexander Rozmann, der in seinem Entwurf eine Plastiktüte zu einem Eisberg umfunktioniert
Platz 3 mit einem Preisgeld von 3.000 Euro gingen an Alexander Rozmann, der in seinem Entwurf eine Plastiktüte zu einem Eisberg umfunktioniert (Bild: Pepsico)

Maximilian von Hoyningen, Head of Corporate Partnerships für den WWF Deutschland, war ebenfalls auf der Vernissage und kommentiert: „Konsum ohne Müll ist in der Summe nicht realisierbar, dennoch muss klar sein, dass keine Verpackung mehr in Ozeanen oder der Umwelt landen darf. Für Plastik brauchen wir strikte Vermeidungskonzepte und eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Wichtig ist vor allem, dass sich Unternehmen beim Klimaschutz und dem bedachten Umgang mit Ressourcen ihrer tragenden Rolle bewusst und ihr gerecht werden. Wer wie Pepsico unseren Rat sucht, dem verschließen wir uns nicht.“

Der WWF steht in Zukunft Pepsico auch gerne beratend zur Seite, um Strategien zu entwerfen zur Steigerung der Mehrwegquote und zur Entwicklung weiterer Lösungen für nachhaltige Packaging-Materialien und recyclingfähige Verpackungen.

Medienkooperation mit Fokus auf Generation Z

Der Wettbewerb wurde durch eine breit angelegte Medienkooperation mit watson begleitet. Das Nachrichtenportal adressiert die Bedürfnisse der Generation Z. Im Rahmen dieser Kooperation fand exklusiv am 30. Juni 2022, einen Tag nach der Vernissage, eine riesige Out-of-home-Aktion statt. Die Top 3 Gewinner-Kunstwerke waren nur an diesem Tag deutschlandweit auf Screens des Außenwerbers Ströer zu sehen.

Wer die Vernissage und Ausstellung verpasst hat, kann die Entwürfe auf der Website des Projekts anschauen.

Neben den 100 Plakaten aus dem Kunstwettbewerb wurden auf der Vernissage die Ergebnisse der Kooperation der Marke Pepsi Max mit der SRH Berlin University of Applied Sciences präsentiert. Die Studierenden sollten Kunst- und Design-Lösungen entwickeln, die die interaktive Auseinandersetzung mit der Nachhaltigkeitsstrategie von Unternehmen auf kreative Weise ermöglicht.

Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte die Zusammenarbeit mit reichweitenstarken Influencer:innen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Kunst und Lifestyle. Zu ihnen zählten Victoria Müller, Moderatorin, Bestseller-Autorin, Tierrechtsaktivistin und Gründerin des Fair-Fashion-Labels „The New Rose“ sowie Bachelorette-Finalist Max Adrio. Sie alle riefen im Vorfeld der Vernissage gemeinsam ihre Fans und Followern zur Teilnahme am Wettbewerb auf und steuerten eigene Kreationen bei.

Verantwortlich für die Durchführung der gesamten Aktion sowie Kommunikation und Pressearbeit rund um Plakatwettbewerb und Studierendenprojekt war die Hamburger Agentur Faktor 3, die für Pepsi Max zuletzt auch die Kampagne „Deine Ex. Deine Max“ entwickelt und umgesetzt hat.

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