Zusammenarbeit weiter ausgebaut

Rubix vertreibt Festo in der Schweiz

Festo erweitert sein Partnernetzwerk in der Schweiz und ernennt Rubix Switzerland zum Official Partner. Ab September erhalten Industrieunternehmen Zugang zu rund 36.000 Automatisierungsprodukten sowie technischer Beratung und Services aus einer Hand.

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Von links: Joel Ackle, Michael Gschwendtner, beide Festo, Günther Zettl, Category Director Rubix, Tomislav Babic, Leitung KAM Distribution Festo, Jochen Diehm, Managing Director Rubix, Thomi Antener, Mitglied der Geschäftsleitung Rubix Switzerland.

 

Festo baut sein Vertriebsnetz in der Schweiz aus: Zum 1. September 2026 wird die Rubix Switzerland AG offizieller Vertriebspartner des Automatisierungsspezialisten. Die Zusammenarbeit soll Industrieunternehmen, Maschinen- und Anlagenbauern sowie Kunden aus Instandhaltung und MRO einen einfacheren Zugang zu Automatisierungstechnik, Services und technischer Beratung ermöglichen.

Über Rubix steht künftig das Standardsortiment von Festo mit rund 36.000 Produkten zur Verfügung. Dazu gehören pneumatische und elektrische Antriebe, Ventilinseln, Komponenten zur Druckluftaufbereitung, Sensorik, Greifer und Zubehör. Kunden sollen dadurch von einer höheren Produktverfügbarkeit, kürzeren Beschaffungswegen und einer schnelleren Umsetzung von Automatisierungsprojekten profitieren.

Die Partnerschaft unterstützt zudem Festos „Seamless Automation“-Ansatz, der Pneumatik, elektrische Automatisierung und digitale Services miteinander verbindet. Damit sollen Unternehmen bestehende Anlagen modernisieren und neue Automatisierungskonzepte einfacher umsetzen können.

„Mit Rubix Switzerland gewinnen wir einen starken Official Partner, der technische Kompetenz, Kundennähe und Servicequalität in der Schweiz hervorragend verbindet“, sagt Joel Ackle vom Distribution Management der Region DACH bei Festo.

Rubix Switzerland bringt ein landesweites Kundennetzwerk sowie Dienstleistungen in den Bereichen Beschaffung, Instandhaltung und Anlagenoptimierung in die Kooperation ein. Beide Unternehmen wollen damit Schweizer Industriebetriebe entlang des gesamten Anlagenlebenszyklus unterstützen.