Abolut vodka flaschen

Absolut Vodka wird die erste globale Spirituosenmarke sein, die für die Großproduktion auf einen teilweise mit Wasserstoff befeuerten Glasofen umsteigt. (Bild: Pernod Ricard)

Absolut Vodka wird die erste globale Spirituosenmarke sein, die für die Großproduktion auf einen teilweise mit Wasserstoff befeuerten Glasofen umsteigt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei der Herstellung der kultigen Flaschen. Die Wasserstoff-Initiative ist ein wichtiger Meilenstein für Absolut Vodka, um bis 2030 vollständig CO2-neutral zu werden. Eine Voraussetzung, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks seiner Glasverpackungen.

Absolut hat eine Vereinbarung mit Ardagh Glass Packaging in Limmared, einer Tochtergesellschaft der Ardagh Group, unterzeichnet, um diese teilweise mit Wasserstoff (20 % grünes Gas) befeuerte Wanne ab der zweiten Hälfte des Jahres 2023 zu nutzen. Dies bedeutet eine umfassende Umstellung der kontinuierlichen Produktion von Absolut-Flaschen für alle Märkte weltweit. Der Wasserstoff wird vor Ort in Ardagh mit Hilfe von Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt und würde den Kohlenstoff-Fußabdruck von Absolut Vodka aus Glas um 20 % reduzieren.

Nachhaltige Verpackungen: der große Überblick

Grafik von Lebensmitteln im Supermarktregal
(Bild: sabelskaya - stock.adobe.com)

Sie wollen alles zum Thema nachhaltige Verpackungen wissen? Klar ist, dass der Bedarf an nachhaltigen Verpackungen in den kommenden Jahren stark steigen wird. Aber das Thema ist komplex: Wann gilt denn überhaupt eine Verpackung als nachhaltig und welche Kriterien müssen dabei künftig erfüllt sein? Alles was man dazu wissen sollte, erfahren Sie hier.

 

Stéphanie Durroux, Chief Executive Officer von The Absolut Company, sagt: "Die Glasindustrie befindet sich auf einer transformativen Reise, und die Welt kann nicht auf die perfekte Lösung warten. Es bedarf eines mutigen und innovativen Ansatzes, um einen radikalen Wandel zu beschleunigen, der dazu beiträgt, die großen Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit zu lösen, denen sich alle Glashersteller und Käufer von Glas gegenübersehen."

Bo Nilsson, Geschäftsführer von Ardagh Glass Limmared AB, fügte hinzu: "Unsere Industrie muss weniger abhängig von fossilen Brennstoffen sein und schneller zu mehr grüner Energie übergehen. Mit der Investition in diese neue Technologie begeben wir uns auf eine Reise zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks unserer Glasverpackungen. Eine solche Innovation birgt Herausforderungen, aber wir sind entschlossen, eine Vorreiterrolle bei der zukunftssicheren Gestaltung unserer weltweiten Glasproduktion zu übernehmen."

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